Schweden in den frühen 60ern: Ein Spitzensommer sollte es für die 14-jährigen Erik und Edmund werden. Schwimmen, Radfahren, Bootstouren, Lesen und von der Aushilfslehrerin Ewa Kaludis träumen, die so schön ist wie Kim Novak. Doch als ein Mord geschieht, findet die Sommeridylle ein jähes Ende.
Nach Håkan Nessers gleichnamigem Bestseller ist „Kim Novak badete nie im See von Genezareth“ ein atmosphärischer Thriller im Stil von „Stand By Me“. Erzählt wird die Chronik eines Mordes aus Liebe.
Spoiler
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Schweden in den frühen 60ern: Ein Spitzensommer sollte es für die 14-jährigen Erik und Edmund werden. Schwimmen, Radfahren, Bootstouren, Lesen und von der Aushilfslehrerin Ewa Kaludis träumen, die so schön ist wie Kim Novak. Doch als ein Mord geschieht, findet die Sommeridylle ein jähes Ende.
Nach Håkan Nessers gleichnamigem Bestseller ist „Kim Novak badete nie im See von Genezareth“ ein atmosphärischer Thriller im Stil von „Stand By Me“. Erzählt wird die Chronik eines Mordes aus Liebe.
„SKAM“ erzählt von den Sorgen und Nöten der Oberstufenschüler an einem Osloer Gymnasium – Freundschaft, Liebe, Sex, Partys und Enttäuschungen. In jeder der vier Staffeln der norwegischen Jugendserie steht eine andere Person im Mittelpunkt.
In der ersten Staffel dreht sich alles um Eva, die gerade in die Oberstufe gekommen ist und außer ihrem Freund Jonas und dessen besten Freund Isak kaum jemanden kennt. Sie beschließt, ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen und sucht Orte und Menschen auf, die ihr neue Impulse und Freundschaften bringen könnten.
„SKAM“ (auf Deutsch etwa „Scham“ oder „Schande“) wurde in Norwegen als Web-Serie gezeigt: Jeden Tag erschien einen kurzen Clip, eingebettet in einen Strom von Posts, SMS und Bildern aus den Social-Media-Profilen der fiktiven Charaktere. Die täglichen Clips ergaben jede Woche eine neue Episode.
In den skandinavischen Ländern brach „SKAM“ sämtliche Quotenrekorde in den Mediatheken; in zahlreichen Ländern wurden eigene Adaptionen der Serie gedreht. Die deutsche Variante lief unter dem Titel „Druck“.
„SKAM“ erzählt von den Sorgen und Nöten der Oberstufenschüler an einem Osloer Gymnasium – Freundschaft, Liebe, Sex, Partys und Enttäuschungen. In jeder der vier Staffeln der norwegischen Jugendserie steht eine andere Person im Mittelpunkt.
In der ersten Staffel dreht sich alles um Eva, die gerade in die Oberstufe gekommen ist und außer ihrem Freund Jonas und dessen besten Freund Isak kaum jemanden kennt. Sie beschließt, ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen und sucht Orte und Menschen auf, die ihr neue Impulse und Freundschaften bringen könnten.
„SKAM“ (auf Deutsch etwa „Scham“ oder „Schande“) wurde in Norwegen als Web-Serie gezeigt: Jeden Tag erschien einen kurzen Clip, eingebettet in einen Strom von Posts, SMS und Bildern aus den Social-Media-Profilen der fiktiven Charaktere. Die täglichen Clips ergaben jede Woche eine neue Episode.
In den skandinavischen Ländern brach „SKAM“ sämtliche Quotenrekorde in den Mediatheken; in zahlreichen Ländern wurden eigene Adaptionen der Serie gedreht. Die deutsche Variante lief unter dem Titel „Druck“.
„SKAM“ erzählt von den Sorgen und Nöten der Oberstufenschüler an einem Osloer Gymnasium – Freundschaft, Liebe, Sex, Partys und Enttäuschungen. In jeder der vier Staffeln der norwegischen Jugendserie steht eine andere Person im Mittelpunkt.
Die zweite Staffel dreht sich hauptsächlich um Noora und ihre Beziehung zum „Bad Boy“ William. Er ist der coolste Kerl der Schule und Vildes großer Schwarm. Im Kreis ihrer Freundinnen scheint Noora stark und gradlinig zu sein, wenn sie den anderen Mädels hilft, die sich mit Jungs, Sex und Körperbildern herumschlagen. Als sie sich in William verguckt, hat Noora mit ihrem eigenen Gewissen und ihren Moralvorstellungen zu kämpfen.
„SKAM“ (auf Deutsch etwa „Scham“ oder „Schande“) wurde in Norwegen als Web-Serie gezeigt: Jeden Tag erschien einen kurzen Clip, eingebettet in einen Strom von Posts, SMS und Bildern aus den Social-Media-Profilen der fiktiven Charaktere. Die täglichen Clips ergaben jede Woche eine neue Episode.
In den skandinavischen Ländern brach „SKAM“ sämtliche Quotenrekorde in den Mediatheken; in zahlreichen Ländern wurden eigene Adaptionen der Serie gedreht. Die deutsche Variante lief unter dem Titel „Druck“.
„SKAM“ erzählt von den Sorgen und Nöten der Oberstufenschüler an einem Osloer Gymnasium – Freundschaft, Liebe, Sex, Partys und Enttäuschungen. In jeder der vier Staffeln der norwegischen Jugendserie steht eine andere Person im Mittelpunkt.
Die zweite Staffel dreht sich hauptsächlich um Noora und ihre Beziehung zum „Bad Boy“ William. Er ist der coolste Kerl der Schule und Vildes großer Schwarm. Im Kreis ihrer Freundinnen scheint Noora stark und gradlinig zu sein, wenn sie den anderen Mädels hilft, die sich mit Jungs, Sex und Körperbildern herumschlagen. Als sie sich in William verguckt, hat Noora mit ihrem eigenen Gewissen und ihren Moralvorstellungen zu kämpfen.
„SKAM“ (auf Deutsch etwa „Scham“ oder „Schande“) wurde in Norwegen als Web-Serie gezeigt: Jeden Tag erschien einen kurzen Clip, eingebettet in einen Strom von Posts, SMS und Bildern aus den Social-Media-Profilen der fiktiven Charaktere. Die täglichen Clips ergaben jede Woche eine neue Episode.
In den skandinavischen Ländern brach „SKAM“ sämtliche Quotenrekorde in den Mediatheken; in zahlreichen Ländern wurden eigene Adaptionen der Serie gedreht. Die deutsche Variante lief unter dem Titel „Druck“.
„SKAM“ erzählt von den Sorgen und Nöten der Oberstufenschüler an einem Osloer Gymnasium – Freundschaft, Liebe, Sex, Partys und Enttäuschungen. In jeder der vier Staffeln der norwegischen Jugendserie steht eine andere Person im Mittelpunkt.
In der dritten Staffel folgen wir Isak durch sein zweites Jahr in der Oberstufe bei seinen Kämpfen mit seinen Emotionen, seiner Identität und seiner sexuellen Orientierung.
„SKAM“ (auf Deutsch etwa „Scham“ oder „Schande“) wurde in Norwegen als Web-Serie gezeigt: Jeden Tag erschien einen kurzen Clip, eingebettet in einen Strom von Posts, SMS und Bildern aus den Social-Media-Profilen der fiktiven Charaktere. Die täglichen Clips ergaben jede Woche eine neue Episode.
In den skandinavischen Ländern brach „SKAM“ sämtliche Quotenrekorde in den Mediatheken; in zahlreichen Ländern wurden eigene Adaptionen der Serie gedreht. Die deutsche Variante lief unter dem Titel „Druck“.
„SKAM“ erzählt von den Sorgen und Nöten der Oberstufenschüler an einem Osloer Gymnasium – Freundschaft, Liebe, Sex, Partys und Enttäuschungen. In jeder der vier Staffeln der norwegischen Jugendserie steht eine andere Person im Mittelpunkt.
In der dritten Staffel folgen wir Isak durch sein zweites Jahr in der Oberstufe bei seinen Kämpfen mit seinen Emotionen, seiner Identität und seiner sexuellen Orientierung.
„SKAM“ (auf Deutsch etwa „Scham“ oder „Schande“) wurde in Norwegen als Web-Serie gezeigt: Jeden Tag erschien einen kurzen Clip, eingebettet in einen Strom von Posts, SMS und Bildern aus den Social-Media-Profilen der fiktiven Charaktere. Die täglichen Clips ergaben jede Woche eine neue Episode.
In den skandinavischen Ländern brach „SKAM“ sämtliche Quotenrekorde in den Mediatheken; in zahlreichen Ländern wurden eigene Adaptionen der Serie gedreht. Die deutsche Variante lief unter dem Titel „Druck“.
„SKAM“ erzählt von den Sorgen und Nöten der Oberstufenschüler an einem Osloer Gymnasium – Freundschaft, Liebe, Sex, Partys und Enttäuschungen. In jeder der vier Staffeln der norwegischen Jugendserie steht eine andere Person im Mittelpunkt.
Die Hauptperson der vierten (und letzten) Staffel ist Sana, die zwischen Glaube und Partys ihren Weg zu gehen versucht.
„SKAM“ (auf Deutsch etwa „Scham“ oder „Schande“) wurde in Norwegen als Web-Serie gezeigt: Jeden Tag erschien einen kurzen Clip, eingebettet in einen Strom von Posts, SMS und Bildern aus den Social-Media-Profilen der fiktiven Charaktere. Die täglichen Clips ergaben jede Woche eine neue Episode.
In den skandinavischen Ländern brach „SKAM“ sämtliche Quotenrekorde in den Mediatheken; in zahlreichen Ländern wurden eigene Adaptionen der Serie gedreht. Die deutsche Variante lief unter dem Titel „Druck“.
„SKAM“ erzählt von den Sorgen und Nöten der Oberstufenschüler an einem Osloer Gymnasium – Freundschaft, Liebe, Sex, Partys und Enttäuschungen. In jeder der vier Staffeln der norwegischen Jugendserie steht eine andere Person im Mittelpunkt.
Die Hauptperson der vierten (und letzten) Staffel ist Sana, die zwischen Glaube und Partys ihren Weg zu gehen versucht.
„SKAM“ (auf Deutsch etwa „Scham“ oder „Schande“) wurde in Norwegen als Web-Serie gezeigt: Jeden Tag erschien einen kurzen Clip, eingebettet in einen Strom von Posts, SMS und Bildern aus den Social-Media-Profilen der fiktiven Charaktere. Die täglichen Clips ergaben jede Woche eine neue Episode.
In den skandinavischen Ländern brach „SKAM“ sämtliche Quotenrekorde in den Mediatheken; in zahlreichen Ländern wurden eigene Adaptionen der Serie gedreht. Die deutsche Variante lief unter dem Titel „Druck“.