Die 26-jährige Alice (Carla Sehn) hat den Krebs überlebt. Doch das Schicksal ist ein mieser Verräter: Sie verliert ihren Job, wird von ihrem Freund verlassen und ist gezwungen, zurück zu ihrer Familie nach Schweden zu ziehen und ihr Leben ganz neu zu beginnen.
Spoiler
Video: 720 × 408 pixels @ 1200 Kbps
Audio: German AAC @ 128 Kbps
Subs: German forced
Mick und Tom, die alles andere als eine harmonische Vater-Sohn-Beziehung führen, verdienen sich ihren Lebensunterhalt als Kleinkriminelle und Schrott-Diebe. Als sie den Auftrag erhalten, in einem Museum ein Kunstwerk zu stehlen, nehmen sie aus Versehen das falsche Gemälde mit: Dänemarks einzigen Rembrandt! Was tun, wenn auf einmal Interpol, die dänische Polizei und natürlich die gesamte dänische Unterwelt hinter einem her ist?
Eine aberwitzig-liebenswürdige Gangster-Komödie, die durch eine wahre Begebenheit inspiriert wurde: Den größten und dümmsten Museumsraub in der Geschichte Dänemarks.
Mick und Tom, die alles andere als eine harmonische Vater-Sohn-Beziehung führen, verdienen sich ihren Lebensunterhalt als Kleinkriminelle und Schrott-Diebe. Als sie den Auftrag erhalten, in einem Museum ein Kunstwerk zu stehlen, nehmen sie aus Versehen das falsche Gemälde mit: Dänemarks einzigen Rembrandt! Was tun, wenn auf einmal Interpol, die dänische Polizei und natürlich die gesamte dänische Unterwelt hinter einem her ist?
Eine aberwitzig-liebenswürdige Gangster-Komödie, die durch eine wahre Begebenheit inspiriert wurde: Den größten und dümmsten Museumsraub in der Geschichte Dänemarks.
Die Künstlerin Anna Odell führt ein soziales Experiment durch, in dem sie die Geschlechterrollen in Frage stellt. In einem eigens gebauten Set konfrontiert sie sich selbst mit der Schauspielerikone Mikael Persbrandt und lädt sieben andere Akteure ein, als ihre Alter Egos mit ihnen zu leben.
Die Künstlerin Anna Odell führt ein soziales Experiment durch, in dem sie die Geschlechterrollen in Frage stellt. In einem eigens gebauten Set konfrontiert sie sich selbst mit der Schauspielerikone Mikael Persbrandt und lädt sieben andere Akteure ein, als ihre Alter Egos mit ihnen zu leben.
Die hübsche, aber etwas dümmliche Blondine Hildur ist ein echtes Society-Girl, das regelmäßig in der örtlichen Klatschpresse auftaucht. Dummerweise ist ihr wohlhabender, gut aussehender Freund Jolli nicht der Traumprinz, der er zu sein scheint: Es muss wegen illegaler Geschäfte in Gefängnis. Für Hildur bricht eine Welt zusammen. Nicht nur, dass sich ihre Freunde von ihr abwenden, sie muss auch schnell erkennen, dass sich ihre Fähigkeiten auf Make-Up und Nagelpflege beschränken. Auf sich allein gestellt, bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich einen Job zu suchen. Den findet sie ausgerechnet in einem kleinen Fantasy-Shop. Zwischen den ganzen Nerds, die dort arbeiten und einkaufen, lernt Hildur einiges über Comics, Horrorfilme, Rollenspiele, Science Fiction, Goblins, Orks – und über das Leben.
Esther (Ghita Nørby) und ihr Mann Poul (Morten Grunwald), beide um die 70, laden ihre Familie in ihr Haus auf dem Land ein, um gemeinsam das Wochenende zu verbringen. Esther leidet unter einer unheilbaren Krankheit und will selbstbestimmt sterben.
Die Schwestern Heidi (Paprika Steen) und Sanne (Danica Curcic) haben den Wunsch ihrer kranken Mutter akzeptiert, im Verlauf des Wochenendes können sie jedoch immer schlechter mit ihrer Entscheidung umgehen. Verdrängte Konflikte brechen auf, doch nach anfänglichem Zwist verläuft der erste gemeinsame Abend in einem liebevollen und vorsichtigen Miteinander. Alle reißen sich spürbar zusammen. Später gesteht Sanne, dass sie die Entscheidung ihrer Mutter nur scheinbar akzeptiert hat und plant, einen Krankenwagen zu rufen, sobald ihre Mutter den tödlichen Tablettencocktail genommen hat.
Bille August, Oscar-Preisträger und Gewinner der Goldenen Palme in Cannes, steuert diese sich liebende, kultivierte, verwundbare Familie scharfsichtig und zärtlich zugleich durch ihr letztes Zusammensein voller Emotionen, Höhen und Tiefen. Ein intensives Familiendrama, in dem jeder Konflikt und alle Facetten der Liebe während eines gemeinsamen letzten Wochenendes zum Ausdruck kommen.
Esther (Ghita Nørby) und ihr Mann Poul (Morten Grunwald), beide um die 70, laden ihre Familie in ihr Haus auf dem Land ein, um gemeinsam das Wochenende zu verbringen. Esther leidet unter einer unheilbaren Krankheit und will selbstbestimmt sterben.
Die Schwestern Heidi (Paprika Steen) und Sanne (Danica Curcic) haben den Wunsch ihrer kranken Mutter akzeptiert, im Verlauf des Wochenendes können sie jedoch immer schlechter mit ihrer Entscheidung umgehen. Verdrängte Konflikte brechen auf, doch nach anfänglichem Zwist verläuft der erste gemeinsame Abend in einem liebevollen und vorsichtigen Miteinander. Alle reißen sich spürbar zusammen. Später gesteht Sanne, dass sie die Entscheidung ihrer Mutter nur scheinbar akzeptiert hat und plant, einen Krankenwagen zu rufen, sobald ihre Mutter den tödlichen Tablettencocktail genommen hat.
Bille August, Oscar-Preisträger und Gewinner der Goldenen Palme in Cannes, steuert diese sich liebende, kultivierte, verwundbare Familie scharfsichtig und zärtlich zugleich durch ihr letztes Zusammensein voller Emotionen, Höhen und Tiefen. Ein intensives Familiendrama, in dem jeder Konflikt und alle Facetten der Liebe während eines gemeinsamen letzten Wochenendes zum Ausdruck kommen.
Der 10-Jährige Halvdan lebt in einem Wikinger-Dorf auf der Ostseite des großen Flusses. Weil er eher klein ist und humpelt, wird er von den anderen Kindern des Dorfes gehänselt und hat keine richtigen Freunde. Als er die mutige Meia kennenlernt, ist er erst skeptisch. Schließlich kommt sie aus dem anderen Dorf von der Westseite des Flusses und die beiden Wikinger-Dörfer sind seit je her verfeindet. Aber Halvdan ist schnell hingerissen von Meia und die beide freunden sich an. Als die Wikinger auf der Ostseite dann immer stärker unter einer Hungersnot leiden, hecken die beiden Kinder einen Plan aus, wie sie heimlich Lebensmittel stehlen können. Als das jedoch auffliegt, kommt es fast zum Krieg zwischen den Dörfern …
Der 10-Jährige Halvdan lebt in einem Wikinger-Dorf auf der Ostseite des großen Flusses. Weil er eher klein ist und humpelt, wird er von den anderen Kindern des Dorfes gehänselt und hat keine richtigen Freunde. Als er die mutige Meia kennenlernt, ist er erst skeptisch. Schließlich kommt sie aus dem anderen Dorf von der Westseite des Flusses und die beiden Wikinger-Dörfer sind seit je her verfeindet. Aber Halvdan ist schnell hingerissen von Meia und die beide freunden sich an. Als die Wikinger auf der Ostseite dann immer stärker unter einer Hungersnot leiden, hecken die beiden Kinder einen Plan aus, wie sie heimlich Lebensmittel stehlen können. Als das jedoch auffliegt, kommt es fast zum Krieg zwischen den Dörfern …