Ein hochentwickeltes Programm namens Ares wird von der digitalen Welt in die reale Welt auf eine gefährliche Mission geschickt und markiert die erste Begegnung der Menschheit mit KI-Wesen.
Zwischen den Weltkriegen suchen verschiedene Aussteiger auf der abgelegenen Galápagos-Insel Floreana ein neues Leben fern der Zivilisation. Zuerst zieht es den deutschen Arzt und Philosophen Dr. Friedrich Ritter und seine Geliebte Dore Strauch dorthin. Während er an einem philosophischen Werk schreibt, hofft er, Dores Multiple Sklerose zu heilen. Bald folgen der Weltkriegsveteran Heinz Wittmer mit seiner Familie. Trotz anfänglicher Spannungen nähern sich beide Paare einander an. Die fragile Gemeinschaft wird jedoch gestört, als die exzentrische Baronin Eloise Wehrborn de Wagner-Bosquet mit zwei Liebhabern auftaucht. Mit Plänen für ein Luxushotel versucht sie, die Siedler gegeneinander auszuspielen. Intrigen und Machtspiele führen schließlich zum dramatischen Zerfall des Zusammenlebens.
Matthias, Inhaber der Agentur „My Companion“, ist ein Meister seines Fachs. Obwohl er sich darin auszeichnet, täglich jemand anderes zu sein, besteht die wahre Herausforderung für ihn darin, einfach er selbst zu sein. Als seine Freundin Sophia ihn wegen allumfassender Gefühllosigkeit allein im stylischen Domizil zurücklässt, muss Matthias in die Gänge kommen – und löst auf dem Weg zur Selbsterkenntnis eine Kettenreaktion von zunehmend absurdem Ausmaß aus.
In einer fernen Zukunft, lange nachdem die Menschheit verstummt ist, treiben nur noch wenige künstliche Wesen durch die Leere – wartend, lauschend, suchend, nach dem Sinn ihrer Existenz. Unter ihnen schaukelt die Meeresboje SB350 auf endlosen Wellen, während hoch über ihr ein Satellit seine einsamen Bahnen zieht. Als ihre Pfade sich eines Tages kreuzen, entzündet sich zwischen ihnen ein Funke – ein leiser Widerhall verlorenen Lebens. Gemeinsam erschaffen sie einen digitalen Kosmos, in dem die Gesetze von Raum und Zeit nicht gelten und Nähe zur einzigen Realität wird. Im Strudel der Zeit beginnen sie zu fühlen, zu sehnen, zu leiden – wie einst jene Wesen aus Fleisch und Blut, die die Welt bewohnten.
Chixia am Rande der Wüste Gobi im Nordwesten Chinas ist kurz vor den Olympischen Sommerspielen 2008 eine heruntergekommene ehemalige Bergbau- und Industriestadt mit verfallenden, leer stehenden Häusern, aus der viele Menschen weggezogen sind. Nach 10 Jahren Gefängnis kehrt der ehemalige Sänger und Zirkusmotorradfahrer Lang in seine Heimatstadt zurück. Diese wird von einer Plage von streunenden Hunden heimgesucht, die von ihren Besitzern zurückgelassen wurden. Als Resozialisierungsmaßnahme arbeitet der wortkarge Mann bei einer Gruppe von Hundefängern. Doch er lässt die Tiere lieber entkommen, anstatt sie zu fangen. Dies macht ihn nicht gerade beliebter, zumal der Metzger, der ihn für den Tod seines Sohnes verantwortlich macht, ihn ebenfalls jagt. Bald knüpft Lang eine ungewöhnliche Freundschaft mit einem schwarzen Windhund, auf den eine Kopfprämie ausgesetzt ist. Nur ganz langsam und mit Schwierigkeiten finden die beiden verletzten, einsamen Seelen am Rande der Gesellschaft zueinander.
Was soll Willow denn mit einem Wald anfangen? Den hat sie nämlich von ihrer Großtante Alwina geerbt. Und nicht nur den – Alwina hat Willow auch noch ein kleines windschiefes Häuschen hinterlassen und vor allem: ihre Hexenkraft. Doch ob Willow dieses Erbe, mit allem was dazu gehört, wirklich annehmen möchte? Und dann soll sie auch noch drei Mädchen finden, die die Gabe des Hexens ebenfalls in sich tragen und gemeinsam mit ihnen den Wald retten. Nur wo? Und vor allem, wie? Zum Glück ist Willow nicht allein, denn Rufus, der Fuchs, weicht nicht mehr von ihrer Seite.
Mona ist Bodybuilderin und ständig damit beschäftigt, ihren Körer auf Perfektion und Schönheit zu trimmen. Doch das ist ihr ganz eigenes Schönheitsideal. In den Augen anderer sieht Mona aus wie eine Frau von einem anderen Stern.
Ein routinemäßiger Geldtransport nimmt eine irre Wendung, als die Fahrer Russell und Travis von skrupellosen Kriminellen, angeführt von der gerissenen Zoe, überfallen werden. Als Chaos ausbricht, muss das ungleiche Duo mit der Gefahr, ihren gegensätzlichen Persönlichkeiten und einem sehr schlechten Tag zurechtkommen, der immer mehr aus dem Ruder läuft.
Vier Jahre nachdem er sich versehentlich mit der russischen Mafia angelegt hatte, arbeitet Hutch noch immer seinen Schuldenberg von 30 Millionen Dollar ab. Unzählige dreckige Jobs erledigt, zahllose Auftragsmorde vor sich: Ein Ende ist für den gestressten Killer nicht absehbar. Zunehmend leidet die Ehe mit seiner Frau Becca unter seinem zeitintensiven Job. Um mehr Zeit miteinander zu verbringen, machen sie einen Kurzurlaub mit ihren Kindern im Wild Bill’s Majestic Midway Wasserpark, wo Hutch schon als Kind glückliche Ferien verbrachte. Mit Hutchs Vater freuen sie sich auf eine entspannte Zeit in Plummerville. Doch eine Begegnung mit Vorstadtschlägern weckt die Aufmerksamkeit des korrupten Wasserparkbesitzers und seines zwielichtigen Sheriffs. Hutch steckt plötzlich in neuen Schwierigkeiten und trifft auf den härtesten Gangsterboss, dem er je gegenüberstand.
Anna und Thomas wollen heiraten und haben die Familie in die Tiroler Alpen eingeladen. Stephan sinniert typisch schlecht gelaunt im Ski-Lift über das aktuelle Leben der Böttchers, Wittmanns, Bergers und Königs: Anna hat überraschend doch noch Karriere als Schauspielerin gemacht, Thomas steht kurz davor, in den Vorstand eines Immobilienkonzerns aufzusteigen – vorausgesetzt, er besteht die obligatorische Sensibility-Schulung. Stephans Frau Elisabeth arbeitet zwar noch als Lehrerin, bessert die Haushaltskasse aber heimlich mit Bitcoin-Handel auf. Und René, verheiratet mit Dorothea und seit drei Jahren Eltern von Zwillingen, entpuppt sich als überfürsorglicher Helikopter-Vater. Stephan selbst wurde kürzlich als Professor aus der Uni entlassen; es gab da einen Vorfall. Und mit Cajus, 18, und Antigone, 17, bringt Stephan und Elisabeths jugendlich-woker Nachwuchs zusätzlich Chaos in die erhoffte Winteridylle. Am Ende steht nicht nur die geplante Hochzeit auf der Kippe.