Clash in Italy ist eine von WWE produzierte Pay-per-View- und Livestream-Veranstaltung im professionellen Wrestling. Das Event findet am Sonntag, den 31. Mai 2026, in der Inalpi Arena in Turin, Italien, statt.
Agneta (Eva Melander) ist gerade 49 geworden, findet im Gegensatz zu ihrem Mann jedoch weder im Beruf noch im Privatleben Erfüllung. Ihre Kinder sind aus dem Haus, ihr Bürojob stagniert und sie fühlt sich unsichtbar.
Der 16-jährige Joe Kane (Jacob Tremblay) versucht, sein isoliertes Leben in einem heruntergekommenen Vorstadthaus in der Nähe von West Memphis zu meistern, während sein alleinerziehender Vater Jerry (Nick Offerman) ihm beim Homeschooling regierungsfeindliche Propaganda und Verschwörungstheorien eintrichtert. Geradezu besessen von der Ideologie der „Sovereign Citizens“, die eine legitime Autorität des Staates abstreiten, betrachtet Jerry sich und seinen Sohn als „souveräne Bürger“ außerhalb staatlicher Rechtsprechung, die nicht an gerichtliche Beschlüsse wie die Zwangsversteigerung ihres Hauses gebunden sind. Sein eskalierender Protest gegen die Regierung und deren Gesetze, die er als Einschränkung seiner persönlichen Freiheit interpretiert, mündet in der unvermeidlichen Kollision mit den Behörden – mit erschütternden Konsequenzen …
11. Jahrhundert – der Medicus Rob Cole strandet mit seinen Weggefährten nach seiner Flucht aus Isfahan in seiner alten Heimat London, um dort das Licht seines medizinischen Wissens zu verbreiten. Bald wird er in die Intrigen des Königshauses verstrickt und wieder muss er kämpfen: um das Leben seiner Patienten, für die Anerkennung seiner Arbeit und gegen eine ganz neue Herausforderung – das Leiden der menschlichen Psyche.
Mit einem verlängerten Wochenende in Amsterdam möchten Stella und Gerry ihren Ruhestandsalltag in Glasgow unterbrechen. Die kleine Reise soll die beiden aufmuntern, sie wollen die Stadt erkunden und etwas für ihre Ehe tun. Sie lieben sich noch und ertragen gegenseitig ihre kleinen Fehler – aber in den vier Tagen treten tiefe Risse in ihrer Beziehung zutage. Und es wird klar, dass Stella einen ganz eigenen Plan verfolgt. Dieser Plan hängt mit einem der bezauberndsten Orte in Amsterdam zusammen, dem Beginenhof, und mit einem Gelübde, das Stella einst getan hat. Gerry dagegen, ehemaliger Architekt, hat weitgehend abgeschlossen mit seinem Leben, in dem der Alkohol eine zu große Rolle spielt. Während ihrer Reise drängt allmählich ein Ereignis aus ihrer gemeinsamen Vergangenheit in Belfast, Nordirland, immer stärker an die Oberfläche, etwas, das ihr ganzes Leben geprägt hat.
Nach 15 Jahren wegen Bankraub wird Anker aus dem Gefängnis entlassen. Die Beute hat damals sein Bruder Manfred vergraben, der seit seiner Kindheit an einer Identitätsstörung leidet. Dass er so lange auf seinen Bruder warten musste, ist Manfred nicht gut bekommen. Er hat seine psychische Störung weiter ausgebaut und sich ganz und gar der Musik verschrieben. An das Geld und daran, wo er es vergraben hat, kann sich Manfred logischerweise nicht mehr erinnern. Anker bringt seinen Bruder zurück in ihr gemeinsames Elternhaus, das jetzt von einer Boxerin über Airbnb vermietet wird, in der Hoffnung, dies könnte die Erinnerung an sein früheres Ich auslösen. Anker hat keine Zeit zu verlieren. Denn sein Komplize von damals, Friendly Flemming, ist ihnen auf den Fersen und beansprucht die Beute für sich. Doch in den dunkelgrünen Wäldern Dänemarks wartet nicht nur ein Haufen Geld auf ihn, sondern auch der tiefe Schmerz einer verletzten Kinderseele.
Agneta (Eva Melander) ist gerade 49 geworden, findet im Gegensatz zu ihrem Mann jedoch weder im Beruf noch im Privatleben Erfüllung. Ihre Kinder sind aus dem Haus, ihr Bürojob stagniert und sie fühlt sich unsichtbar.
Es ist Freitag, und die dreiköpfige Familie plant das bevorstehende Wochenende. Jesper, der Vater, will allein zu Hause zu bleiben, während seine Partnerin und seine Tochter wegfahren, um Oma zu besuchen. Jespers Pläne werden abrupt von einem unbekannten Anrufer unterbrochen. Können in einem Gespräch mit einem Fremden Sinn und Hoffnung entstehen?
Der 16-jährige Joe Kane (Jacob Tremblay) versucht, sein isoliertes Leben in einem heruntergekommenen Vorstadthaus in der Nähe von West Memphis zu meistern, während sein alleinerziehender Vater Jerry (Nick Offerman) ihm beim Homeschooling regierungsfeindliche Propaganda und Verschwörungstheorien eintrichtert. Geradezu besessen von der Ideologie der „Sovereign Citizens“, die eine legitime Autorität des Staates abstreiten, betrachtet Jerry sich und seinen Sohn als „souveräne Bürger“ außerhalb staatlicher Rechtsprechung, die nicht an gerichtliche Beschlüsse wie die Zwangsversteigerung ihres Hauses gebunden sind. Sein eskalierender Protest gegen die Regierung und deren Gesetze, die er als Einschränkung seiner persönlichen Freiheit interpretiert, mündet in der unvermeidlichen Kollision mit den Behörden – mit erschütternden Konsequenzen …
Am Abend des 31. März 1943 erlebt der berühmte US-amerikanische Songtexter Lorenz Hart einen der emotionalen Tiefpunkte seines bisherigen Lebens. Denn während sein ehemaliger Partner, der Komponist Richard Rodgers, in der Bar Sardi’s triumphal den Erfolg seiner neuen Musical-Produktion „Oklahoma!“ feiert, wird Hart mit der schmerzlichen Erkenntnis konfrontiert, dass seine eigene Karriere im Schatten des Erfolges seines Partners langsam aber sicher verblasst ist. Der Abend markiert damit einen Wendepunkt in Harts Leben, der von Zweifeln, Selbstkritik und einer tiefen Lebenskrise geprägt ist.