Poppy möchte die Welt entdecken, und Alex bleibt lieber mit einem guten Buch zu Hause, aber irgendwie sind sie die allerbesten Freunde. Sie leben weit voneinander entfernt, aber seit zehn Jahren verbringen sie jede Woche ihrer Sommerferien zusammen.
Ein schwedischer Bauernhof in den 70er Jahren: Die Arbeit ist hart, der Winter klirrend kalt. Der älteste Sohn soll den Hof übernehmen, aber er weigert sich.
Die Gewalt und das Unglück, von denen dieser Film erzählt, sind von Beginn an präsent in den machtvollen Bildern einer kargen, abweisenden Natur. Mit aller Kraft ringt ihr der Bauer Agne (Reine Brynolfsson) ab, was es zum Leben braucht. Ein Leben, das ausschließlich bestimmt ist von Arbeit, und doch ist es nie genug: Der Hof wirft zu wenig Profit ab, Investoren klopfen an, die das Land kaufen wollen. Agne, ein störrischer Eigenbrötler, weigert sich. Bald liegen die ersten seiner Kühe tot auf der Weide.
Dazu kommt der Druck von innen, ein Konflikt zwischen Vater und Sohn. Der 15-jährige Klas begeistert sich für Vögel, und es zieht ihn in die Ferne. Die Generationenübergabe, letzte Hoffnung des Vaters, droht zu scheitern. „Die Raben“ lässt die explosive Mischung aus Enttäuschung, Schuldgefühlen und unterdrückter Aggression mit schmerzlicher Intensität auf die unvermeidliche Katastrophe zulaufen.
Jens Assurs mehrfach preisgekröntes Langfilmdebüt basiert auf dem gleichnamigen Roman von Tomas Bannerhed.
Spoiler
Video: 1920 × 1080 pixels @ 2500 Kbps
Audio: Swedish AC3 5.1 @ 448 Kbps
Subs: German
Ein schwedischer Bauernhof in den 70er Jahren: Die Arbeit ist hart, der Winter klirrend kalt. Der älteste Sohn soll den Hof übernehmen, aber er weigert sich.
Die Gewalt und das Unglück, von denen dieser Film erzählt, sind von Beginn an präsent in den machtvollen Bildern einer kargen, abweisenden Natur. Mit aller Kraft ringt ihr der Bauer Agne (Reine Brynolfsson) ab, was es zum Leben braucht. Ein Leben, das ausschließlich bestimmt ist von Arbeit, und doch ist es nie genug: Der Hof wirft zu wenig Profit ab, Investoren klopfen an, die das Land kaufen wollen. Agne, ein störrischer Eigenbrötler, weigert sich. Bald liegen die ersten seiner Kühe tot auf der Weide.
Dazu kommt der Druck von innen, ein Konflikt zwischen Vater und Sohn. Der 15-jährige Klas begeistert sich für Vögel, und es zieht ihn in die Ferne. Die Generationenübergabe, letzte Hoffnung des Vaters, droht zu scheitern. „Die Raben“ lässt die explosive Mischung aus Enttäuschung, Schuldgefühlen und unterdrückter Aggression mit schmerzlicher Intensität auf die unvermeidliche Katastrophe zulaufen.
Jens Assurs mehrfach preisgekröntes Langfilmdebüt basiert auf dem gleichnamigen Roman von Tomas Bannerhed.
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Video: 720 × 552 pixels @ 1204 Kbps
Audio: Swedish AAC @ 160 Kbps
Subs: German
Das öde Leben von Anne (Jeanne Moreau) erhält einen Kick, als sie Zeugin wird, wie ein eifersüchtiger Gatte seine Frau ersticht. Fasziniert kehrt die gelangweilte Ehefrau Anne immer wieder an den Ort der Tragödie zurück und trifft auf Chauvin (Jean-Paul Belmondo), Arbeiter in der Fabrik ihres Mannes. Die beiden verlieben sich.
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Format : Matroska
Format-Version : Version 4
Dateigröße : 8,05 GiB
Dauer : 1 h 34 min
Gesamte Bitrate : 12,2 Mb/s
Bildwiederholungsrate : 23,976 FPS
Kodierungs-Datum : 2023-08-05 13:44:42 UTC
Kodierendes Programm : mkvmerge v78.0 (‚Running‘) 64-bit
verwendete Encoder-Bibliothek : libebml v1.4.4 + libmatroska v1.7.1
Tildas Tage sind streng durchstrukturiert: Sie studiert, arbeitet an der Supermarktkasse und kümmert sich um ihre kleine Schwester Ida – an manchen Tagen muss sie sich auch um ihre alkoholkranke Mutter kümmern. Doch dieser Sommer bringt eine Veränderung: Tilda erhält ein vielversprechendes Jobangebot für eine Promotion in Berlin, das eine Zukunft voller Freiheit verspricht. Zudem taucht Viktor auf, der genau wie sie stets 22 Bahnen im Schwimmbad zurücklegt. Als Tilda beginnt zu glauben, dass alles besser werden könnte, gerät die Situation zu Hause jedoch vollends außer Kontrolle.
Nach dem Tod der Matriarchin Violet Crawley (Maggie Smith) übernimmt Lady Mary Talbot (Michelle Dockery) in den 1930er Jahren die Verantwortung für das Downton-Abbey-Anwesen und muss sich den Herausforderungen der Moderne stellen. Während Lord und Lady Grantham (Hugh Bonneville und Elizabeth McGovern) weiterhin auf dem Landsitz verweilen, gelingt es Mary, sich zunehmend in der Londoner High Society zu etablieren. Doch im Zuge des rasanten gesellschaftlichen Wandels sehen sich auch die Bewohner und Bediensteten von Downton Abbey mit einschneidenden Veränderungen konfrontiert…
Nachdem sich der exzentrische Literat Ernest Hemingway und die Journalistin Martha Gellhorn das erste Mal in einer Bar in Key West in begegnet sind, treffen sie sich 1934 während des Bürgerkriegs in Spanien wieder. Dort sind beide als Kriegsjournalisten tätig und nächtigen im selben Hotel – sogar auf derselben Etage. Obwohl sie sich zuerst nicht wirklich ausstehen können, kommen sie sich näher, als sie in einem Raum gemeinsam Deckung vor Bombenbeschuss suchen. Langsam entwickelt sich eine Romanze zwischen den beiden, doch der andauernde Krieg in Spanien und Hemingways noch bestehende Ehe mit Pauline Pfeiffer stehen dem Paar im Wege.
Ein kalter norwegischer Winter im frühen 20. Jahrhundert: Auf der Gefängnisinsel Bastøy bei den Fjorden von Oslo lebt eine Gruppe straffälliger Jungen unter dem strengen Regime des Anstaltsleiters Hakon (Stellan Skarsgård). Die inhumanen Umstände, unter denen sie hier heranwachsen, prägen die Jungen, machen sie hart.
Zugleich schweißt das eintönige Leben auf Bastøy die Heranwachsenden zusammen – sie werden zu einer verschworenen Einheit. Eines Tages kommt Erling (Benjamin Helstad) auf die Insel, für den seine eigenen Regeln gelten. Er beugt sich dem brutalen Regime nicht und stachelt seine Mithäftlinge zur Revolte an.
Nach einer wahren Begebenheit zeichnet Regisseur Marius Holst in „King of Devil’s Island“ einfühlsam das präzise Portrait einer verlorenen Jugend.
Ein kalter norwegischer Winter im frühen 20. Jahrhundert: Auf der Gefängnisinsel Bastøy bei den Fjorden von Oslo lebt eine Gruppe straffälliger Jungen unter dem strengen Regime des Anstaltsleiters Hakon (Stellan Skarsgård). Die inhumanen Umstände, unter denen sie hier heranwachsen, prägen die Jungen, machen sie hart.
Zugleich schweißt das eintönige Leben auf Bastøy die Heranwachsenden zusammen – sie werden zu einer verschworenen Einheit. Eines Tages kommt Erling (Benjamin Helstad) auf die Insel, für den seine eigenen Regeln gelten. Er beugt sich dem brutalen Regime nicht und stachelt seine Mithäftlinge zur Revolte an.
Nach einer wahren Begebenheit zeichnet Regisseur Marius Holst in „King of Devil’s Island“ einfühlsam das präzise Portrait einer verlorenen Jugend.
Der Film erzählt die Geschichte eines in Tokio lebenden US-Schauspielers, der auf der Suche nach einem Sinn in seinem Leben ist, bis es ihm gelingt, einen ungewöhnlichen Job an Land zu ziehen. Für eine japanische „Rental Family“-Agentur schlüpft er in unterschiedliche Rollen und spielt als Familienmitglied den Sohn, Ehemann oder Vater. Während er mehr und mehr in die Lebenswelten seiner Kunden eintaucht und ihnen hilft ihre familiären Lücken zu füllen, beginnt er echte Bindungen aufzubauen, die die Grenzen zwischen Schauspiel und Realität verschwimmen lassen. In der Auseinandersetzung mit den moralischen Aspekten seines neuen Jobs, entdeckt er den Sinn im Leben, das Gefühl von Zusammengehörigkeit und die Schönheit zwischenmenschlicher Beziehungen neu.