Zwei Brüder, Ray und Jem Stoker, seit Jahrzehnten entfremdet, treffen in der Abgeschiedenheit der Wildnis aufeinander. Ihre Begegnung zwingt sie, sich schonungslos den Dämonen ihrer Vergangenheit zu stellen.
Nachdem Klara aufgrund einer psychischen Krise 76 Tage lang zu Hause festsaß, hörte sie ununterbrochen ihre Lieblingsradiosendung. Sie fragte sich, ob es möglich sei, sich in jemanden zu verlieben, den sie im Radio gehört, aber noch nie getroffen hatte.
Julien und Marie waren 15 lang glücklich verheiratet bis eines Tages Anaëlle zurückkehrt, Juliens Jugendliebe. Schon bald erwacht Maries Unsicherheit und sie beginnt, an Juliens Treue zu zweifeln. Die Situation spitzt sich weiter zu, als plötzlich der charismatische Thomas (José Garcia) auftaucht und Marie die Zuneigung bietet, die ihr fehlt.
Prag, Anfang des 20. Jahrhunderts: Franz Kafka ist zerrissen zwischen der Autorität des fordernden Vaters, der Routine im Versicherungsbüro und der stillen Sehnsucht nach künstlerischer Entfaltung. Während seine Texte erste Leser finden, beginnt die Reise eines jungen Mannes, der sich nach Normalität sehnt, jedoch den Widersprüchen des Lebens begegnet, dabei Literaturgeschichte schreibt und sich immer wieder Hals über Kopf verliebt. Getrieben von Liebe, Fantasie und dem Wunsch nach Respekt, unterstützt von seinem Freund und Verleger Max Brod, entfaltet sich das ebenso berührende wie skurrile Porträt eines der faszinierendsten Denker der Moderne. Ein Film wie Kafkas Werk selbst: überraschend, poetisch, unvergesslich.
Prag, Anfang des 20. Jahrhunderts: Franz Kafka ist zerrissen zwischen der Autorität des fordernden Vaters, der Routine im Versicherungsbüro und der stillen Sehnsucht nach künstlerischer Entfaltung. Während seine Texte erste Leser finden, beginnt die Reise eines jungen Mannes, der sich nach Normalität sehnt, jedoch den Widersprüchen des Lebens begegnet, dabei Literaturgeschichte schreibt und sich immer wieder Hals über Kopf verliebt. Getrieben von Liebe, Fantasie und dem Wunsch nach Respekt, unterstützt von seinem Freund und Verleger Max Brod, entfaltet sich das ebenso berührende wie skurrile Porträt eines der faszinierendsten Denker der Moderne. Ein Film wie Kafkas Werk selbst: überraschend, poetisch, unvergesslich.
Prag, Anfang des 20. Jahrhunderts: Franz Kafka ist zerrissen zwischen der Autorität des fordernden Vaters, der Routine im Versicherungsbüro und der stillen Sehnsucht nach künstlerischer Entfaltung. Während seine Texte erste Leser finden, beginnt die Reise eines jungen Mannes, der sich nach Normalität sehnt, jedoch den Widersprüchen des Lebens begegnet, dabei Literaturgeschichte schreibt und sich immer wieder Hals über Kopf verliebt. Getrieben von Liebe, Fantasie und dem Wunsch nach Respekt, unterstützt von seinem Freund und Verleger Max Brod, entfaltet sich das ebenso berührende wie skurrile Porträt eines der faszinierendsten Denker der Moderne. Ein Film wie Kafkas Werk selbst: überraschend, poetisch, unvergesslich.
Baldur ist Journalist bei einer Tageszeitung in Reykjavik. Seine letzte Story hat er gerade verpatzt, als seine Mutter ihn zu sich zitiert: Ihr Blick ist starr auf das Foto eines Zeitungsartikels gerichtet, während sie kurz und knapp verkündet, dass der abgebildete Mann Baldurs Vater war. Baldur ist sprachlos. Sein Leben lang ist ihm die Antwort auf die Frage nach seinem Vater verwehrt geblieben und plötzlich ist dieser tot – angeblich durch einen mysteriösen Unfall im Norden Islands ums Leben gekommen. Um mehr über diesen Mann herauszufinden, macht sich Baldur auf den Weg zu jenem Industriekomplex im Eis, in dem sein Vater als Sicherheitsmann gearbeitet hat.
Inmitten von Schneemassen trifft er auf eine kleine, eingeschworene Gruppe von Menschen, die offensichtlich etwas zu verbergen hat. Als neuer Sicherheitsmann fängt er „undercover“ zu recherchieren an und gerät dabei in ein mysteriöses Netz aus Intrigen, bis plötzlich auch sein Leben bedroht wird.
Diesen Kriminalfall vor der großartigen Kulisse des verschneiten isländischen Hochlands hat Björn Br. Björnsson derart spannend inszeniert, dass einem das Blut in den Adern gefriert!
Baldur ist Journalist bei einer Tageszeitung in Reykjavik. Seine letzte Story hat er gerade verpatzt, als seine Mutter ihn zu sich zitiert: Ihr Blick ist starr auf das Foto eines Zeitungsartikels gerichtet, während sie kurz und knapp verkündet, dass der abgebildete Mann Baldurs Vater war. Baldur ist sprachlos. Sein Leben lang ist ihm die Antwort auf die Frage nach seinem Vater verwehrt geblieben und plötzlich ist dieser tot – angeblich durch einen mysteriösen Unfall im Norden Islands ums Leben gekommen. Um mehr über diesen Mann herauszufinden, macht sich Baldur auf den Weg zu jenem Industriekomplex im Eis, in dem sein Vater als Sicherheitsmann gearbeitet hat.
Inmitten von Schneemassen trifft er auf eine kleine, eingeschworene Gruppe von Menschen, die offensichtlich etwas zu verbergen hat. Als neuer Sicherheitsmann fängt er „undercover“ zu recherchieren an und gerät dabei in ein mysteriöses Netz aus Intrigen, bis plötzlich auch sein Leben bedroht wird.
Diesen Kriminalfall vor der großartigen Kulisse des verschneiten isländischen Hochlands hat Björn Br. Björnsson derart spannend inszeniert, dass einem das Blut in den Adern gefriert!
Als Ringer feiert Mark Kerr zahlreiche Erfolge, doch die Olympischen Spiele 1996 in Atlanta werden zu seinem Karrierekiller: Er verpasst den Sprung ins US-Team. Auf der Suche nach Alternativen entdeckt er Mixed Martial Arts für sich. Mit Disziplin und Entschlossenheit gewinnt Kerr nicht nur erste Kämpfe, sondern steigt schnell zum Überflieger auf. Schon bald dominiert er die Szene so sehr, dass Veranstalter Probleme bekommen – Kerr knockt seine Gegner zu schnell aus, um genug Zeit für Werbepausen zu lassen. Daraufhin werden einige seiner besten Techniken verboten, unter anderem der Kopfstoß. Doch der Erfolg hat seinen Preis: Die extreme körperliche Belastung zwingt ihn zu Schmerzmitteln, ohne die er kaum noch den Alltag bewältigt. Diese Abhängigkeit gefährdet nicht nur seine Gesundheit, sondern auch seine Ehe mit Dawn.