Zwei völlig unterschiedliche Tänzer trainieren zusammen für einen Wettbewerb. Zunächst geraten sie in Konflikt, aber schon bald fühlen sie sich zueinander hingezogen.
Als Larry Cutler unerwartet stirbt – noch vor seiner Frau Joan -, ist er schockiert, in einer chaotischen Zwischenwelt zu erwachen, wo Verkäufer eine endlose Auswahl möglicher Jenseitswelten anpreisen. Dort erfährt er von seiner zuständigen Jenseits-Koordinatorin, dass ihm nur eine Woche bleibt, sich der ultimativen Frage zu stellen: Wo und mit wem will er die Ewigkeit verbringen? Doch als Joan kurz nach ihm eintrifft, stellt sie fest, dass ihre erste Liebe Luke seit 67 Jahren darauf wartet, wieder mit ihr zusammen zu sein. Sie steht vor einer unmöglichen Wahl zwischen dem Mann, mit dem sie ihr Leben verbracht hat, und dem Mann, der ihr das Leben verspricht, das sie hätte führen können.
In der Mitte von Hamburg führt der Fund eines Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg nicht nur zu einer weitreichenden Evakuierung, sondern auch zu einem zwischenmenschlichen Ausnahmezustand. Während die Bewohner ihre lang verdrängten Ängste und Traumata konfrontieren müssen, entwickeln sich inmitten des Chaos unvorhergesehene Verbindungen.
Als die 20-jährige Lucy auf dem Heimweg vom College in New York aus der U-Bahn steigt, muss sie mit ansehen, wie ihr Viertel Bushwick von Soldaten angegriffen wird und ihre Nachbarschaft im Chaos versinkt.
Der ehemalige Marinesoldat Stupe hilft ihr zunächst widerwillig bei ihrem Kampf ums Überleben in diesem Bürgerkrieg. Die Zerstörung der Stadt zieht immer weitere Kreise, während die beiden nach wie vor nicht wissen, wer sie angreift und warum.Gemeinsam müssen sie die fünf tückischen Blocks von Bushwick durchqueren – die voller Plünderer, einheimischer Bürgerwehren und einfallender Truppen sind -, um sich nach Brooklyn in Sicherheit zu bringen.
Nur widerwillig lässt sich die 80-jährige Elle-Marja von ihrem Sohn dazu überreden, zur Beerdigung ihrer Schwester in ihre samische Heimat zurückzukehren. Elle-Marja hatte vor langer Zeit jede Verbindung gekappt, um schwedisch zu werden, doch nun hat bekommt sie eine letzte Chance und muss sich entscheiden: Will sie ihre Lebenslüge und ihr Leben als Schwedin aufrechterhalten oder kapitulieren und zu ihrer Familie zurückkehren?
Aus dem Kurzfilm „Stoerre Vaerie – Norra Storfjället“ entstand der preisgekrönte Spielfilm „Das Mädchen aus dem Norden„.
Spoiler
Video: 1280 × 544 pixels @ 2700 Kbps
Audio: Swedish/ Sami @ 96 Kbps
Subs: German
Am 6. Februar feiern die Samen – Europas einziges indigenes Volk – ihren Nationaltag. Aus diesem Anlass habe ich unter dem Schlagwort „Samisch„ ein Potpourri aus samischen Filmen und zwei Serien zusammengestellt.
Die 15-jährige Elvira glaubt, in einer dänischen Fruchtbarkeitsklinik gezeugt worden zu sein. In ihren Tagträumen imaginiert sie den dänischen Filmstar Nikolaj Coster-Waldau als ihren Vater, der ihr eine Tür zu einem anderen Leben öffnet.
Raus aus dem verschlafenen Unjárga im äußersten Nordosten Norwegens, wo Elvira mit ihrer samischen Mutter Beate lebt. Alles hier ist „slow and boring“. Selbst das Coming-out ihrer Mutter, die neuerdings eine Freundin hat, kommt nach Elviras Ansicht fünf Jahre zu spät, um am Puls der Zeit zu sein. Umso schockierender ist es für sie, als plötzlich ihr wirklicher Vater auftaucht.
Von jetzt auf gleich wird Elvira mit einem ganz anderen genetischen und kulturellen Erbe konfrontiert als erträumt. Als ganze Sámi statt als halbe Dänin glaubt sie, keine Chance auf ein erfolgreiches Leben zu haben.
Feinsinnig und mit viel skurrilem Humor erzählt Egil Pedersens Coming-of-Age-Film, wie seine selbstbewusste junge Heldin die Herausforderung annimmt, sich und ihre Familie neu zu verorten und anzunehmen.
Am 6. Februar feiern die Samen – Europas einziges indigenes Volk – ihren Nationaltag. Aus diesem Anlass habe ich unter dem Schlagwort „Samisch„ ein Potpourri aus samischen Filmen und zwei Serien zusammengestellt.
Die 15-jährige Elvira glaubt, in einer dänischen Fruchtbarkeitsklinik gezeugt worden zu sein. In ihren Tagträumen imaginiert sie den dänischen Filmstar Nikolaj Coster-Waldau als ihren Vater, der ihr eine Tür zu einem anderen Leben öffnet.
Raus aus dem verschlafenen Unjárga im äußersten Nordosten Norwegens, wo Elvira mit ihrer samischen Mutter Beate lebt. Alles hier ist „slow and boring“. Selbst das Coming-out ihrer Mutter, die neuerdings eine Freundin hat, kommt nach Elviras Ansicht fünf Jahre zu spät, um am Puls der Zeit zu sein. Umso schockierender ist es für sie, als plötzlich ihr wirklicher Vater auftaucht.
Von jetzt auf gleich wird Elvira mit einem ganz anderen genetischen und kulturellen Erbe konfrontiert als erträumt. Als ganze Sámi statt als halbe Dänin glaubt sie, keine Chance auf ein erfolgreiches Leben zu haben.
Feinsinnig und mit viel skurrilem Humor erzählt Egil Pedersens Coming-of-Age-Film, wie seine selbstbewusste junge Heldin die Herausforderung annimmt, sich und ihre Familie neu zu verorten und anzunehmen.
Am 6. Februar feiern die Samen – Europas einziges indigenes Volk – ihren Nationaltag. Aus diesem Anlass habe ich unter dem Schlagwort „Samisch„ ein Potpourri aus samischen Filmen und einer Serie zusammengestellt.
„Ellos Sápmi – Lang lebe Sápmi“ erzählt die Geschichte des charismatischen Womanizers Klemet, der seiner Führungsrolle beraubt und von seinem eigenen Volk betrogen wurde. Nackte weibliche Hippies, Sex und Bomben zieren diese rebellische Komödie. Sie enthüllt die Wahrheit darüber, was wirklich geschah, als das erste Samische Parlament der Welt erschaffen wurde.
„Ellos Sápmi – Lang lebe Sápmi“ ist eine revolutionäre Verschleierung eines historischen Ereignisses, nach einer wahren Geschichte von keinem Geringeren als Niillas A. Somby, der auch als Co-Autor fungiert.
Ein Boxer, der sich eigentlich zur Ruhe gesetzt hat, will es noch einmal wissen, da er noch einmal die Chance auf den Titel bekommt. Doch es gibt ein Problem: Er muss Gewicht verlieren, um antreten zu können – und das ganz schnell. So verschanzt er sich in einem Raum in Las Vegas, um auch illegale Methoden zu nutzen, die Pfunde purzeln zu lassen.