Dieses Drama, das auf Tatsachen beruht, folgt drei britischen Wissenschaftlern durch die 1960er und 1970er, als sie die In-Vitro-Fertilisation entwickelten.
Als zwei Mädchen verschwinden, wird Paul Chartier, ein impulsiver junger Polizeirekrut, der Geheimeinheit „Maldoror“ zugeteilt. Diese wurde gegründet, um einen gefährlichen Sexualstraftäter zu überwachen. Als die Operation scheitert, begibt sich Chartier, der die Grenzen des Rechtssystems satthat, auf die einsame Jagd, um die Täter zu fassen.
Wer ist Chuck? Die Welt geht unter, Kalifornien versinkt im Meer, das Internet bricht zusammen – doch in einer amerikanischen Kleinstadt herrscht vor allem Dankbarkeit gegenüber Charles „Chuck“ Krantz, einem gewöhnlichen Buchhalter, dessen Gesicht allen freundlich von Plakatwänden und aus dem Fernsehen zulächelt. Wer ist dieser Mann, den niemand wirklich zu kennen scheint? Ein Rätsel, das weit zurückreicht, bis in dessen Kindheit bei seiner Großmutter, die ihre unendliche Liebe fürs Tanzen an ihn weitergab, und seinem Großvater, der ihn in die Geheimnisse der Buchhaltung einweihte und unbedingt vor jenem der verschlossenen Dachkammer bewahren wollte. Ein Rätsel, das vor allem eine Frage aufwirft: Kann das Schicksal eines Einzelnen die ganze Welt verändern?
Nach dem Tod der Matriarchin Violet Crawley (Maggie Smith) übernimmt Lady Mary Talbot (Michelle Dockery) in den 1930er Jahren die Verantwortung für das Downton-Abbey-Anwesen und muss sich den Herausforderungen der Moderne stellen. Während Lord und Lady Grantham (Hugh Bonneville und Elizabeth McGovern) weiterhin auf dem Landsitz verweilen, gelingt es Mary, sich zunehmend in der Londoner High Society zu etablieren. Doch im Zuge des rasanten gesellschaftlichen Wandels sehen sich auch die Bewohner und Bediensteten von Downton Abbey mit einschneidenden Veränderungen konfrontiert…
Das Leben scheint einfach zu sein für das Bilderbuch-Paar Ivy und Theo: erfolgreiche Karrieren, eine liebevolle Ehe, tolle Kinder. Doch hinter der Fassade ihres vermeintlich idealen Lebens braut sich ein Sturm zusammen – als Theos Karriere einbricht, während Ivys eigene Ambitionen Fahrt aufnehmen, entzündet sich ein Pulverfass aus erbittertem Wettbewerb und verstecktem Groll.
Das Leben scheint einfach zu sein für das Bilderbuch-Paar Ivy und Theo: erfolgreiche Karrieren, eine liebevolle Ehe, tolle Kinder. Doch hinter der Fassade ihres vermeintlich idealen Lebens braut sich ein Sturm zusammen – als Theos Karriere einbricht, während Ivys eigene Ambitionen Fahrt aufnehmen, entzündet sich ein Pulverfass aus erbittertem Wettbewerb und verstecktem Groll.
In dem musikalisch getriebenen Psychothriller geht es um einen von Schlaflosigkeit geplagten Musiker (Abel Tesfaye), der sich auf eine Odyssee mit einer geheimnisvollen Fremden begibt, die alles infrage stellt, was er dachte, über sich zu wissen. Regisseur Trey Edward Shults erschafft dabei ein einzigartiges Kinoerlebnis: eindringliche Bilder, psychologische Tiefe und atmosphärische Spannung verbinden sich zu einem Film, der sowohl intensiv auch als auch intim ist.
Geirr (Fridtjov Såheim), 33, steht auf „Apocalypse Now“, Knarren und fette Joints. Dazu dröhnt düster Johnny Cash aus den Boxen – denn Geirr sieht die Welt in schwärzesten Farben, seit er nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt. Seine Freundin Ingvild (Kirsti Eline Torhaug) hält die üble Laune bei aller Liebe kaum noch aus und lädt darum die Gruppentherapeutin Tori (Kjersti Holmen) samt ihrer Truppe vorbildlich Behinderter ein, alle mit zuckersüßem Lächeln und eiserner Hand darauf getrimmt, ihr Schicksal „positiv“ zu sehen.
Als das Feelgood-Kommando gegen Geirrs Widerstand die Villa entert, dreht er den Spieß um und pariert Toris Psycho-Phrasen mit rabenschwarzem Sarkasmus und schlagenden Argumenten. Bald kommt es zum Aufstand gegen die Sozialdompteuse und alle verordnete Heuchelei. Dies ist die Stunde der bissigen Wahrheiten, eine wüste Nacht voller Sex, Drugs & Rock’n’Roll – und unerwarteter Einsichten.
Geirr (Fridtjov Såheim), 33, steht auf „Apocalypse Now“, Knarren und fette Joints. Dazu dröhnt düster Johnny Cash aus den Boxen – denn Geirr sieht die Welt in schwärzesten Farben, seit er nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt. Seine Freundin Ingvild (Kirsti Eline Torhaug) hält die üble Laune bei aller Liebe kaum noch aus und lädt darum die Gruppentherapeutin Tori (Kjersti Holmen) samt ihrer Truppe vorbildlich Behinderter ein, alle mit zuckersüßem Lächeln und eiserner Hand darauf getrimmt, ihr Schicksal „positiv“ zu sehen.
Als das Feelgood-Kommando gegen Geirrs Widerstand die Villa entert, dreht er den Spieß um und pariert Toris Psycho-Phrasen mit rabenschwarzem Sarkasmus und schlagenden Argumenten. Bald kommt es zum Aufstand gegen die Sozialdompteuse und alle verordnete Heuchelei. Dies ist die Stunde der bissigen Wahrheiten, eine wüste Nacht voller Sex, Drugs & Rock’n’Roll – und unerwarteter Einsichten.