Als eine misshandelte Geliebte ihren Nachbarn trifft, weiß sie, dass er ihr perfekter Fluchtplan sein wird. Doch als ihr Plan nach hinten losgeht, gerät alles ins Chaos.
Ihren Kampf gegen den Krebs hat die ältere Dame schon verloren, als sie sich in eine abgelegene Villa an der französischen Westküste zurückzieht. Doch dann platzt ein junges Pärchen auf der Durchreise in ihre selbstgewählte Isolation. Nach und nach kommen gut gehütete Geheimnisse ans Licht, und die scheinbare Idylle verwandelt sich in einen Machtkampf zwischen den dreien. Was will das junge Paar von der sterbenden Fraul? Und wieso kämpft sie so verzweifelt darum, ihre Vergangenheit zu verbergen?
Mit „Spätsommer“ hat das junge norwegische Talent Henrik Martin Dahlsbakken („Cave“) ein packendes und stilvolles psychologisches Drama erschaffen.
Spoiler
Video: 1280 × 682 pixels @ 2694 Kbps
Audio: English/ French AC3 5.1 @ 640 Kbps
Subs: German
Ihren Kampf gegen den Krebs hat die ältere Dame schon verloren, als sie sich in eine abgelegene Villa an der französischen Westküste zurückzieht. Doch dann platzt ein junges Pärchen auf der Durchreise in ihre selbstgewählte Isolation. Nach und nach kommen gut gehütete Geheimnisse ans Licht, und die scheinbare Idylle verwandelt sich in einen Machtkampf zwischen den dreien. Was will das junge Paar von der sterbenden Fraul? Und wieso kämpft sie so verzweifelt darum, ihre Vergangenheit zu verbergen?
Mit „Spätsommer“ hat das junge norwegische Talent Henrik Martin Dahlsbakken („Cave“) ein packendes und stilvolles psychologisches Drama erschaffen.
Spoiler
Video: 720 × 390 pixels @ 1267 Kbps
Audio: English/ French AAC @ 160 Kbps
Subs: German
„Heimsendir“ spielt im Jahr 1992 in einer abgelegenen psychiatrischen Einrichtung am Stadtrand von Reykjavík. Die Klinik, Heimsendir („Ende der Welt“) genannt, ist für viele Geisteskranke die letzte Zuflucht; viele nennen sie ihr Zuhause. Der Grundschullehrer Einar wird gegen seinen Willen hier eingewiesen, nachdem er bei einem schweren Nervenzusammenbruch splitternackt von einem Hausdach gelockt werden musste.
Einar ist wenig erfreut über seinen Aufenthalt in der Einrichtung. Er steht allen Abläufen kritisch gegenüber, und es dauert nicht lange, bis er in seinem Streben nach Veränderungen die meisten Patienten auf seiner Seite hat. Weil er mit seinen Argumenten kein Gehör findet, zettelt er schließlich eine Revolution an, übernimmt die Klinik und erklärt sie zu einem Staat im Staate, einem Utopia für die Geisteskranken.
Zwei Jahre teilten sich Elling und Kjell Bjarne ein Zimmer in der Psychiatrie, dann werden sie in den normalen Alltag entlassen, bekommen eine Sozialwohnung und einen Sozialarbeiter. Jetzt sollen sie zeigen, dass sie damit klarkommen. Gar nicht so einfach für jemanden, für den das Durchqueren eines Restaurants fast genauso schwierig ist wie eine Wanderung zum Südpol.
Als Kjell Bjarne die Frau seines Lebens trifft und Elling die Erkenntnis ereilt, dass er zum Poeten geboren ist, müssen die beiden alles geben, was sie haben – und sogar noch etwas mehr.
ELLING, ein Film über eine ungewöhnliche Freundschaft zweier ‚Blutsbrüder’ (nach der Romanvorlage von Ingvar Ambjörnsen), für die die Normalität ein großes Abenteuer ist, war in Norwegen der Kinoerfolg dieses Jahres. Über 800.000 Norweger – von insgesamt 4 Mio – haben sich bislang von Elling und Kjell Bjarne bei ihrem Versuch, im ‚richtigen Leben’ klarzukommen, mitreißen lassen. Somit hat ELLING proportional mehr Zuschauer im eigenen Land erreicht als „Amélie“ in Frankreich.
ELLING von Petter Næss wurde für die 74th Annual Academy Awards (2002) in der Kategorie „Best foreign language film of the year“ nominiert.
Elling, schon deutlich über dreißig, lebt noch immer bei seiner Mutter und ist ein Stubenhocker sondergleichen. Das ändert sich zwangsläufig, als seine Mutter ihn mit Flugtickets nach Mallorca überrascht. Nur widerwillig und mit einem mulmigen Gefühl im Bauch nimmt er das Geschenk an und begleitet die rüstige Frau auf die spanische Party-Insel. Kaum angekommen, bestätigen sich seine anfänglichen Befürchtungen. Doch es kommt noch schlimmer, Elling gerät in eine peinliche und demütigende Situation nach der anderen …
Vier Jahre sind vergangen, seit Elling zusammen mit Kjell Bjarne aus der Psychiatrie in die WG in Oslo gezogen ist. Seit Kjell Bjarne eine Etage nach oben zu Reidun und ihrer kleinen Tochter Mojo gezogen ist wohnt Elling allein in der Wohnung. Obwohl die kleine Familie es als selbstverständlich ansieht, dass Elling zu ihnen gehört, fühlt er sich ausgeschlossen und zieht sich immer mehr zurück. Mit Verwunderung betrachtet er die Menschen um sich herum und fragt sich, warum sich alle so gut im Leben zurechtfinden.
Nachdem er für ein Verbrechen seines Bruders in Haft war, begegnet ein Mann wieder seiner Familie und findet in seiner Nichte Hoffnung und eine neue Verbindung.
Joseph ist einer der letzten Küstenhirten Korsikas. Sein Land wird von der Unterwelt für ein Immobilienprojekt begehrt, doch er gibt nicht auf. Als er den Mann, der ihn einschüchtern wollte, den Sohn des Paten, zwischen Leben und Tod zurücklässt, wird er zur Beute einer gnadenlosen Jagd.