Sie hat nur zwei Leidenschaften, und eine davon ist Gerechtigkeit! Der fragwürdige Tod eines jungen Mädchens aus Bakersfield erregt den Verdacht der Kleinstadtprivatdetektivin Honey O’Donahue. Ihre Nachforschungen führen sie zu einer Reihe seltsamer Todesfälle, die in Zusammenhang mit einer mysteriösen Kirche stehen.
Elizabeth (Helen Mirren), Ron (Pierce Brosnan), Ibrahim (Ben Kingsley) und Joyce (Celia Imrie) genießen ihren Ruhestand in einer idyllischen Seniorenresidenz – und teilen ein ungewöhnliches Hobby: das Lösen ungelöster Kriminalfälle.
Mit gerade mal 15 Jahren zieht Gunnhild von Zuhause aus und ins kleine Sandane an der norwegischen Westküste, um dort eine weiterführende Schule zu besuchen. Sie kennt dort niemanden und muss nun zum ersten Mal in ihrem Leben auf den eigenen Beinen stehen und herausfinden, wer sie sein möchte.
„LOVLEG“ schildert – mal lustig, mal ernst – was einem auf dem Weg zum Erwachsenwerden alles passieren kann – und das irgendwie alles gut wird, obwohl es schiefgeht.
„LOVLEG“ (auf Deutsch etwa „legal“ oder „erlaubt“) wurde in Norwegen nach dem Vorbild von „SKAM“ als Web-Serie gezeigt: Jeden Tag gab es einen kurzen Clip, eingebettet in einen Strom von Posts, SMS und Bildern aus den Social-Media-Profilen der fiktiven Charaktere. Die täglichen Clips ergaben jede Woche eine neue Episode.
Mit gerade mal 15 Jahren zieht Gunnhild von Zuhause aus und ins kleine Sandane an der norwegischen Westküste, um dort eine weiterführende Schule zu besuchen. Sie kennt dort niemanden und muss nun zum ersten Mal in ihrem Leben auf den eigenen Beinen stehen und herausfinden, wer sie sein möchte.
„LOVLEG“ schildert – mal lustig, mal ernst – was einem auf dem Weg zum Erwachsenwerden alles passieren kann – und das irgendwie alles gut wird, obwohl es schiefgeht.
„LOVLEG“ (auf Deutsch etwa „legal“ oder „erlaubt“) wurde in Norwegen nach dem Vorbild von „SKAM“ als Web-Serie gezeigt: Jeden Tag gab es einen kurzen Clip, eingebettet in einen Strom von Posts, SMS und Bildern aus den Social-Media-Profilen der fiktiven Charaktere. Die täglichen Clips ergaben jede Woche eine neue Episode.
Mit gerade mal 15 Jahren zieht Gunnhild von Zuhause aus und ins kleine Sandane an der norwegischen Westküste, um dort eine weiterführende Schule zu besuchen. Sie kennt dort niemanden und muss nun zum ersten Mal in ihrem Leben auf den eigenen Beinen stehen und herausfinden, wer sie sein möchte.
„LOVLEG“ schildert – mal lustig, mal ernst – was einem auf dem Weg zum Erwachsenwerden alles passieren kann – und das irgendwie alles gut wird, obwohl es schiefgeht.
„LOVLEG“ (auf Deutsch etwa „legal“ oder „erlaubt“) wurde in Norwegen nach dem Vorbild von „SKAM“ als Web-Serie gezeigt: Jeden Tag gab es einen kurzen Clip, eingebettet in einen Strom von Posts, SMS und Bildern aus den Social-Media-Profilen der fiktiven Charaktere. Die täglichen Clips ergaben jede Woche eine neue Episode.
Mit gerade mal 15 Jahren zieht Gunnhild von Zuhause aus und ins kleine Sandane an der norwegischen Westküste, um dort eine weiterführende Schule zu besuchen. Sie kennt dort niemanden und muss nun zum ersten Mal in ihrem Leben auf den eigenen Beinen stehen und herausfinden, wer sie sein möchte.
„LOVLEG“ schildert – mal lustig, mal ernst – was einem auf dem Weg zum Erwachsenwerden alles passieren kann – und das irgendwie alles gut wird, obwohl es schiefgeht.
„LOVLEG“ (auf Deutsch etwa „legal“ oder „erlaubt“) wurde in Norwegen nach dem Vorbild von „SKAM“ als Web-Serie gezeigt: Jeden Tag gab es einen kurzen Clip, eingebettet in einen Strom von Posts, SMS und Bildern aus den Social-Media-Profilen der fiktiven Charaktere. Die täglichen Clips ergaben jede Woche eine neue Episode.
„Heimsendir“ spielt im Jahr 1992 in einer abgelegenen psychiatrischen Einrichtung am Stadtrand von Reykjavík. Die Klinik, Heimsendir („Ende der Welt“) genannt, ist für viele Geisteskranke die letzte Zuflucht; viele nennen sie ihr Zuhause. Der Grundschullehrer Einar wird gegen seinen Willen hier eingewiesen, nachdem er bei einem schweren Nervenzusammenbruch splitternackt von einem Hausdach gelockt werden musste.
Einar ist wenig erfreut über seinen Aufenthalt in der Einrichtung. Er steht allen Abläufen kritisch gegenüber, und es dauert nicht lange, bis er in seinem Streben nach Veränderungen die meisten Patienten auf seiner Seite hat. Weil er mit seinen Argumenten kein Gehör findet, zettelt er schließlich eine Revolution an, übernimmt die Klinik und erklärt sie zu einem Staat im Staate, einem Utopia für die Geisteskranken.
Zwei Jahre teilten sich Elling und Kjell Bjarne ein Zimmer in der Psychiatrie, dann werden sie in den normalen Alltag entlassen, bekommen eine Sozialwohnung und einen Sozialarbeiter. Jetzt sollen sie zeigen, dass sie damit klarkommen. Gar nicht so einfach für jemanden, für den das Durchqueren eines Restaurants fast genauso schwierig ist wie eine Wanderung zum Südpol.
Als Kjell Bjarne die Frau seines Lebens trifft und Elling die Erkenntnis ereilt, dass er zum Poeten geboren ist, müssen die beiden alles geben, was sie haben – und sogar noch etwas mehr.
ELLING, ein Film über eine ungewöhnliche Freundschaft zweier ‚Blutsbrüder’ (nach der Romanvorlage von Ingvar Ambjörnsen), für die die Normalität ein großes Abenteuer ist, war in Norwegen der Kinoerfolg dieses Jahres. Über 800.000 Norweger – von insgesamt 4 Mio – haben sich bislang von Elling und Kjell Bjarne bei ihrem Versuch, im ‚richtigen Leben’ klarzukommen, mitreißen lassen. Somit hat ELLING proportional mehr Zuschauer im eigenen Land erreicht als „Amélie“ in Frankreich.
ELLING von Petter Næss wurde für die 74th Annual Academy Awards (2002) in der Kategorie „Best foreign language film of the year“ nominiert.
Elling, schon deutlich über dreißig, lebt noch immer bei seiner Mutter und ist ein Stubenhocker sondergleichen. Das ändert sich zwangsläufig, als seine Mutter ihn mit Flugtickets nach Mallorca überrascht. Nur widerwillig und mit einem mulmigen Gefühl im Bauch nimmt er das Geschenk an und begleitet die rüstige Frau auf die spanische Party-Insel. Kaum angekommen, bestätigen sich seine anfänglichen Befürchtungen. Doch es kommt noch schlimmer, Elling gerät in eine peinliche und demütigende Situation nach der anderen …
Vier Jahre sind vergangen, seit Elling zusammen mit Kjell Bjarne aus der Psychiatrie in die WG in Oslo gezogen ist. Seit Kjell Bjarne eine Etage nach oben zu Reidun und ihrer kleinen Tochter Mojo gezogen ist wohnt Elling allein in der Wohnung. Obwohl die kleine Familie es als selbstverständlich ansieht, dass Elling zu ihnen gehört, fühlt er sich ausgeschlossen und zieht sich immer mehr zurück. Mit Verwunderung betrachtet er die Menschen um sich herum und fragt sich, warum sich alle so gut im Leben zurechtfinden.