Nachdem ein wohlhabender Geschäftsmann mit seinem Plan, seine Heimatstadt zu bereichern, mit der lokalen Regierung aneinander gerät, terrorisiert ein spannungserzeugender elektrischer Hai eine gesamte Wohnwagensiedlung.
Billie (5) und Vega (9) unternehmen mit ihrem Vater einen Ausflug. Doch als der Vater in eine Höhle stürzt und von alleine nicht mehr herauskommt, machen sich die beiden Mädchen auf eine abenteuerliche Reise, um Hilfe für ihn zu holen. Die beiden ergänzen sich perfekt und glauben an ihre eigenen Fähigkeiten – eine positive und wichtige Botschaft, die der Film ganz natürlich und aus sich heraus erzählt.
Spoiler
Video: 1280 × 536 pixels @ 2250 Kbps
Audio #1: German AAC @ 128 Kbps
Audio #2: Norwegian AAC @ 160 Kbps
Subs: German forced, German for Hearing Impaired
Canaan Smith ist ein einsamer Revolverheld, der durch den verlorenen Bürgerkrieg fast vollständig erblindete und nun durch Mexiko zieht. Immer mit an seiner Seite dabei: Ein kleines Baby, bei dem er geschworen hat, dessen junges Leben zu verteidigen, bis er es zu der Familie gebracht hat, die es adoptieren möchte. Als er dann jedoch in eine Stadt kommt, wo US-Soldaten in einen Hinterhalt von einer Mexikanischen Bande geraten, entschließt er sich, den Soldaten zur Hilfe zu eilen und ihnen mit seinen Fähigkeiten zu helfen…Und das ist für einen fast blinden Pistolero nicht so einfach zu bewältigen!
Nur widerwillig lässt sich die 80-jährige Elle-Marja von ihrem Sohn dazu überreden, zur Beerdigung ihrer Schwester in ihre samische Heimat zurückzukehren. Elle-Marja hatte vor langer Zeit jede Verbindung gekappt, um schwedisch zu werden, doch nun hat bekommt sie eine letzte Chance und muss sich entscheiden: Will sie ihre Lebenslüge und ihr Leben als Schwedin aufrechterhalten oder kapitulieren und zu ihrer Familie zurückkehren?
Aus dem Kurzfilm „Stoerre Vaerie – Norra Storfjället“ entstand der preisgekrönte Spielfilm „Das Mädchen aus dem Norden„.
Spoiler
Video: 1280 × 544 pixels @ 2700 Kbps
Audio: Swedish/ Sami @ 96 Kbps
Subs: German
Am 6. Februar feiern die Samen – Europas einziges indigenes Volk – ihren Nationaltag. Aus diesem Anlass habe ich unter dem Schlagwort „Samisch„ ein Potpourri aus samischen Filmen und zwei Serien zusammengestellt.
Die 15-jährige Elvira glaubt, in einer dänischen Fruchtbarkeitsklinik gezeugt worden zu sein. In ihren Tagträumen imaginiert sie den dänischen Filmstar Nikolaj Coster-Waldau als ihren Vater, der ihr eine Tür zu einem anderen Leben öffnet.
Raus aus dem verschlafenen Unjárga im äußersten Nordosten Norwegens, wo Elvira mit ihrer samischen Mutter Beate lebt. Alles hier ist „slow and boring“. Selbst das Coming-out ihrer Mutter, die neuerdings eine Freundin hat, kommt nach Elviras Ansicht fünf Jahre zu spät, um am Puls der Zeit zu sein. Umso schockierender ist es für sie, als plötzlich ihr wirklicher Vater auftaucht.
Von jetzt auf gleich wird Elvira mit einem ganz anderen genetischen und kulturellen Erbe konfrontiert als erträumt. Als ganze Sámi statt als halbe Dänin glaubt sie, keine Chance auf ein erfolgreiches Leben zu haben.
Feinsinnig und mit viel skurrilem Humor erzählt Egil Pedersens Coming-of-Age-Film, wie seine selbstbewusste junge Heldin die Herausforderung annimmt, sich und ihre Familie neu zu verorten und anzunehmen.
Am 6. Februar feiern die Samen – Europas einziges indigenes Volk – ihren Nationaltag. Aus diesem Anlass habe ich unter dem Schlagwort „Samisch„ ein Potpourri aus samischen Filmen und zwei Serien zusammengestellt.
Die Musikerin Ella Marie Hætta ist eine von Norwegens deutlichsten Stimmen im Kampf um Umweltschutz und für die Rechte der Samen. Ihre Musik hat eine ganz neue Generation in die samische Kultur eingeführt.
In „Rahčan – Ellas Aufruhr“ folgen wir dem Popstar, der das Tourleben durch Aktionen gegen Grubenschlammverklappung am Repparfjord in der Finnmark tauscht. Der Film ist ein Porträt einer außergewöhnlichen Stimme und erzählt gleichzeitig eine inspirierende Geschichte darüber, wie weit Musik, Liebe und Solidarität einen bringen können.
Am 6. Februar feiern die Samen – Europas einziges indigenes Volk – ihren Nationaltag. Aus diesem Anlass habe ich unter dem Schlagwort „Samisch„ ein Potpourri aus samischen Filmen und einer Serie zusammengestellt.
„Ellos Sápmi – Lang lebe Sápmi“ erzählt die Geschichte des charismatischen Womanizers Klemet, der seiner Führungsrolle beraubt und von seinem eigenen Volk betrogen wurde. Nackte weibliche Hippies, Sex und Bomben zieren diese rebellische Komödie. Sie enthüllt die Wahrheit darüber, was wirklich geschah, als das erste Samische Parlament der Welt erschaffen wurde.
„Ellos Sápmi – Lang lebe Sápmi“ ist eine revolutionäre Verschleierung eines historischen Ereignisses, nach einer wahren Geschichte von keinem Geringeren als Niillas A. Somby, der auch als Co-Autor fungiert.
Ein treuer Hund zieht mit seinem Besitzer Todd in ein ländliches Familienhaus, entdeckt dort aber übernatürliche Kräfte, die im Schatten lauern. Als dunkle Wesen seinen menschlichen Begleiter bedrohen, muss der tapfere Welpe kämpfen, um seinen Liebsten zu beschützen.
Als sein Bruder im Dienst von einem Drogenhändler erschossen wird, der sich anschließend zu seinem einflussreichen Onkel innerhalb eines Kartells nach Mexiko absetzt, macht sich ein US-Amerikaner mit militärischem und polizeilichem Hintergrund auf den Weg über die Grenze. Dort folgt er der Spur des Flüchtigen in ein Milieu, das von Machtstrukturen, Abschottung und brutaler Gewalt bestimmt ist, während sein Bedürfnis nach Vergeltung jede Entscheidung lenkt.