Baskenland, Spanien, Ende der neunziger Jahre. Einer jungen Polizistin gelingt es, die skrupellose Terrororganisation ETA zu infiltrieren. Während die Polizei eine groß angelegte Operation vorbereitet, muss sie ihre Mission fortsetzen, ohne Verdacht zu erregen, wohl wissend, dass sie bei dem kleinsten Fehler ihr Leben riskiert.
Während Finn, inzwischen 17 Jahre alt, mit dem Leben nach seiner Gefangenschaft ringt, bekommt die eigensinnige fünfzehnjährige Gwen in ihren Träumen Anrufe von dem unheilvollen schwarzen Telefon und hat verstörende Visionen von drei Jungs, die im Winterferienlager Alpine Lake von etwas verfolgt werden.
Nia DaCosta knüpft an die Welt an, die Danny Boyle und Alex Garland in „28 Years Later“ geschaffen haben – und stellt sie auf den Kopf. In der Fortsetzung dieser epischen Geschichte findet sich Dr. Kelson in einer schockierenden neuen Beziehung wieder – mit Konsequenzen, die die Welt, wie sie sie kennen, verändern könnten -, und Spikes (Alfie Williams) Begegnung mit Jimmy Crystal wird zu einem Albtraum, dem er nicht entkommen kann. In der Welt von The Bone Temple sind die Infizierten nicht mehr die größte Bedrohung für das Überleben – die Unmenschlichkeit der Überlebenden kann seltsamer und erschreckender sein.
Die junge Melissa will ihrem chaotischen Leben entfliehen und nimmt einen Job als Wächterin auf einem entlegenen Feuerwachtturm an. Doch die anfängliche Ruhe endet rasch und wird von übernatürlichen und bedrohlichen Ereignissen abgelöst.
Drei ineinander verwobene Handlungsstränge erzählen über einen Zeitraum von Jahrtausenden hinweg eine Geschichte über Hoffnung, Verbindung und den Kreislauf des Lebens: 45.000 Jahre vor unserer Zeit versucht sich die Neandertaler-Familie Thorn, Hera und Lark nicht nur gegen die unerbittliche Natur, sondern auch ihnen feindlich gesinnte Homo Sapiens zu wehren. In der Gegenwart untersucht die Anthropologin Claire Thorns Skelett und ist mit Leidenschaft bei der Sache, während sie in ihrer Beziehung zu Greg, der sie aufrichtig liebt, stets unterkühlt wirkt. Im 25. Jahrhundert folgt die Handlung der Astronautin Coakley, die im All nach einem neuen Lebensort für die Menschheit sucht, nachdem die Erde unbewohnbar geworden ist.
In einer nahen Zukunft, ist The Running Man die meistgesehene Show im Fernsehen. Ein tödlicher Wettbewerb, in dem die Mitspieler, die man Runner nennt, 30 Tage lang überleben müssen, während sie von Profikillern gejagt werden. Dabei wird jede ihrer Bewegungen einem blutrünstigen Publikum live übertragen. Jeder Tag, den sie durchhalten, wird mit mehr Geld belohnt. Ben Richards stammt aus der Arbeiterklasse und versucht verzweifelt, seine kranke Tochter zu retten. Daher lässt er sich von Dan Killian, dem charmanten, aber rücksichtslosen Produzenten der Show, als letzte Hoffnung überreden, bei dem Spiel mitzumachen. Bens Trotz, Instinkte und Mut machen ihn bald unerwartet zum Fan-Favoriten – und zu einer Bedrohung für das gesamte System. Während die Einschaltquoten durch die Decke gehen, steigt auch die Gefahr und Ben muss nicht nur die Jäger überlisten, sondern auch eine ganze Nation, die süchtig danach ist, ihn scheitern zu sehen.
Vor Jahrzehnten hatte der Videospielentwickler Kevin Flynn eine Technologie entwickelt, die es ihm ermöglichte, in digitale Welten abzutauchen, in denen Daten mit Raumschiffen und anderen Gefährten transportiert werden sowie Programme in menschlicher Gestalt agieren. Nun verspricht sich der junge Konzernchef Julian Dillinger, Enkel von Flynns einstigem Rivalen Ed Dillinger, vom umgekehrten Weg aber noch viel mehr: Er möchte intelligente Computerprogramme in die echte Welt holen, um sie dort als entbehrliche Soldaten lukrativ in Umlauf zu bringen. Sein Vorzeigemodell ist der digitale Elitesoldat Ares, der zur Zeit aber nur 29 Minuten lang in der echten Welt existieren kann, bevor er zerfällt. Die notwendige Technologie für einen permanenten Transfer wurde einst von Flynn entwickelt und befindet sich nun in den Händen seiner Nachfolgerin Eve Kim, weshalb Dillinger Ares auf sie ansetzt.
Von seiner bewegten Vergangenheit verfolgt, hofft ein namenloser Mann in dem mitten im Nirgendwo des US-amerikanischen Südens gelegenen Städtchen Rondo, etwas Ruhe und Frieden zu finden. Schnell muss er jedoch feststellen, dass das Kaff und seine völlig verängstigten Einwohner von dem skrupellosen Verbrecherboss Jeremiah und dem auf seiner Gehaltsliste stehenden Sheriff Wiley terrorisiert werden. Als er Zeuge von brutalen Gewaltakten gegen harmlose Bürger wird, beschließt er, die Bösewichte nicht damit durchkommen zu lassen. Mit Hilfe seiner militärischen Ausbildung und des stattlichen Waffenarsenals, das er immer mit sich herumträgt, versucht er, Rondo als Ein-Mann-Armee von den Bösewichten zu befreien. Die setzen ihrerseits natürlich alles daran, sich seiner zu entledigen.
Als ihr ruhiges Leben auf einer abgelegenen Insel durch die Rückkehr ihres rachsüchtigen Ex-Kapitäns zerstört wird, muss eine erfahrene ehemalige Piratin sich ihrer blutigen Vergangenheit stellen und ihre tödlichen Talente einsetzen, um ihre Familie vor einer gnadenlosen Belagerung zu retten.
Mit dem drohenden Zweiten Weltkrieg und nachdem sie zuvor alles verloren hatte, flieht Maria Reiche aus Deutschland und landet in Peru. Dort versucht sie, sich um ihrer Geliebten Amy willen in eine zurückhaltende Gesellschaft einzufügen. Aber erst als sie eine Reise in die Wüste von Nazca unternimmt und dort auf mysteriöse Linien stößt, die in den Boden gezeichnet sind, findet sie ihre wahre Berufung im Leben