Nora, Andreas und Kapitän Kris werden wieder aktiv, als ein gefährlicher neuer Troll erwacht – und diesmal brauchen sie noch mehr Unterstützung gegen ihn.
Als der Teenie-Magier Max in der Halloween-Nacht auf den finsteren Jester trifft, muss sie einen übernatürlichen Killer überlisten, dessen Magie allzu real ist und dessen Tricks immer blutig enden.
Julie spielt Tennis an einer belgischen Tenniskademie und gilt als eines der vielversprechendsten Talente des Landes. Eines Tages gerät ihr Trainer Jérémy wegen fragwürdiger Trainingsmethoden unter Beschuss. Er wird suspendiert, eine Untersuchung folgt. Alle Spielerinnen des Clubs sollen aussagen – auch Julie. Doch sie schweigt. Je mehr Menschen um sie herum sprechen, desto größer wird der Druck auf sie. Leonardo Van Dijls fesselndes Regiedebüt erzählt leise, doch umso eindringlicher von Macht und Kontrolle. „Julie bleibt still“ feierte Weltpremiere im Rahmen der Critics‘ Week beim Filmfestival von Cannes, wo der Film zwei Preise gewann.
„Dezember“ erzählt eine Geschichte aus Reykjavík zur Weihnachtszeit: Jonni (Tómas Lemarquis, „Nói Albínói“) kehrt nach Island zurück, um dort Weihnachten bei seiner Familie zu verbringen und ein Album mit seiner alten One-Hit-Wonder-Band aufzuzeichnen. Bald stellt er allerdings fest, dass sich die Lebensumstände in seiner Familie dramatisch gewandelt haben und auch seine Freunde erwachsen geworden sind.
Jonni muss mit dieser schroffen neuen Wirklichkeit zurechtkommen und kämpft darum, seine alte Liebe zurückzugewinnen. Und dann will er auch noch – allen Widrigkeiten zum Trotz – seiner Familie eine schönes Weihnachtsfest bescheren.
Die Geschichte von Prinz Vladimir aus dem 15. Jahrhundert, der nach dem Tod seiner geliebten Frau Gott verflucht und in einen Vampir verwandelt wird. Später, im London des 19. Jahrhunderts, entdeckt er die Doppelgängerin seiner Frau und verdammt sich selbst, indem er ihr nachstellt.
Die Wohnung des menschenscheuen Biologiestudenten Jan ist vollgestellt mit Aquarien, Terrarien und Käfigen. Seine Liebe zu den Tieren verbindet ihn mit Alice, eine radikale Umweltaktivistin, in die er sich schließlich verliebt. Als Jan in eine schizophrene Krise abrutscht,beginnt ein rauschhafter Strudel aus Liebe und Wahn, an dessen Ende die Entscheidung für ein neues Leben steht.
Ein noch junger Predator namens Dek wird von seinem eigenen Clan verstoßen. Die anderen sehen in ihm keinen starken, furchtlosen Krieger heranwachsen. Damit ist er für die Gemeinschaft wertlos, da niemand glaubt, dass Dek eine glorreiche Zukunft bei der Jagd bevorsteht. Fortan muss er also alleine auf einem abgelegenen Planeten klarkommen. Doch dort bleibt er nicht lange alleine. Dek stößt auf Thia mit der er eine unverhoffte Verbündete findet. Von nun an gehen die beiden also gemeinsam auf die Jagd und müssen sich schließlich auch einer scheinbar übermächtigen Bedrohung stellen. Im Laufe ihres gemeinsamen Abenteuers werden sie beste Freunde und lernen, einander auch in ausweglosen Situationen zu vertrauen. Dek wächst dabei als Jäger über sich hinaus und lernt, richtig gut zu jagen.
In einem abgeschiedenen Tal in Island leben Gummi und Kiddi Seite an Seite und versorgen ihre Schafe. Ihre Herden werden als die besten des Landes angesehen und die beiden Brüder wiederholt für ihre preiswürdigen Böcke ausgezeichnet – einzige Besonderheit: Die zwei haben seit 40 Jahren nicht mehr miteinander gesprochen.
Als eine tödliche Krankheit bei Kiddis Schafen ausbricht, ist das ganze Tal bedroht. Die Behörden entscheiden, dass alle Schafe dieser Region getötet werden sollen. Dies würde die Bauern ihrer Existenzgrundlage berauben, aber Gummi und Kiddi geben nicht so schnell auf, jeder auf seine Art: Kiddi mit der Waffe und Gummi mit seinem Verstand.
Um allerdings den Behörden gemeinsam entgegentreten zu können, müssen die Brüder sich erst einmal zusammenraufen…
„Sture Böcke“ wurde elffach mit dem isländischen Filmpreis Edda ausgezeichnet.
Am 1. Dezember macht sich die neunjährige Selma Gedanken, wie sie wohl Weihnachten feiern wird. Seit sie vor sechs Jahren ihre Eltern verloren hat, lebt sie bei der Pflegemutter Ruth, die eigentlich nie Kinder haben wollte und auch nicht mit ihnen umzugehen weiß. Weit entfernt, in der Schneewelt, ist der 1. Dezember etwas Besonderes. Hier, in der Heimat des Weihnachtsmannes, beginnt die wohl „fabelhafteste“ Zeit. Zumindest meint das Julius, der 273-jährige derzeit amtierende Weihnachtsmann, der kurz vor der Pensionierung steht …
24 Kinderträume für die Adventszeit: Die komplette Serie besteht aus 24 Episoden – ein filmischer Adventskalender für Groß und Klein.
Durch einen tragischen Irrtum werden die 13-jährige Julia (Kaisa Gurine Antonsen) und ihre 8-jährigen Zwillingsgeschwister Ida (Ida Leonora Valestrand Eike) und Sindre (Leonard Valestrand Eike) auf einer menschenleeren Halbmond-Insel mitten im arktischen Ozean in der Nähe von Spitzbergen ausgesetzt. Ohne Kontakt zum Festland, müssen sich die Kinder nicht nur der drohenden Gefahr vor wilden Tieren und den erbarmungslosen Winterstürmen stellen, sondern auch dem Kampf um Nahrung und das eigene Überleben.
Eine spannende Abenteuergeschichte für die ganze Familie, die Kinder, Eltern und Großeltern begeistern wird!