Mantis, ein Assassine, kehrt nach einer Pause in die Auftragskiller-Branche zurück und trifft dort auf seinen Lehrlingsfreund Jae-yi und einen legendären Killer im Ruhestand, Dok-go, der jetzt die Organisation leitet.
Fucking Stockholm! In seinem neuen Film, der auf einer Comic-Erzählung seiner Frau Coco basiert, erzählt Lukas Moodysson („Raus aus Åmål“, „Zusammen!“, „Lilja 4-ever“, „Mammut“) von drei Teenager-Mädchen, die Anfang der 80er Jahre die Straßen der schwedischen Hauptstadt unsicher machen.
Bobo und Klara, zwölf und 13 Jahre alt, beherrschen zwar keine Instrumente, wollen als Musikerinnen aber ernst genommen werden. Deshalb gründen sie ausdrücklich eine Punkband und nicht etwa eine „Girlgroup“. Dritte im Bunde wird die wohlbehütete Hedvig, die sie als klassische Gitarristin beeindruckt hat. Und tatsächlich soll das Trio nach einigem Üben auf Vorschlag ein „Weihnachtskonzert“ bestreiten.
Lautstark, witzig und mit vielen stimmigen Details blickt „Wir sind die Besten!“ auf eine Zeit zurück, in der feministische und politische Losungen das Alltagsleben junger „Rebel Girls“ durchdringen.
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Eisige See, klirrende Kälte: Gullis Schiff ist gekentert, die Besatzung ertrunken oder erfroren. Nur Gulli (Ólafur Darri Ólafsson) schwimmt weiter und weiter, den Blick gen Himmel; beinahe in Trance, im Zwiegespräch mit einer Möwe. Es ist der Beginn eines dramatischen Abenteuers, so unglaublich wie es wahr ist.
Islands Kultregisseur Baltasar Kormákur („Contraband“, „101 Reykjavík“) verfilmt eine wahre Begebenheit, die sich 1984 in seiner Heimat zugetragen hat – eine reale Heldengeschichte, ein moderner Mythos.
Ein sturer, misanthropischer Rentner mit einem unheilbaren Hirntumor beschließt, allen Widerständen zum Trotz, seine eigene Beerdigung zu organisieren und ihr beizuwohnen. Eine schwarze Komödie aus Island, die die Frage nach dem Sinn des Lebens mit beißender Ironie stellt.
Der Meisterdieb Parker wagt zusammen mit Grofield, Zen und einer erfahrenen Crew den Raub des Jahrhunderts und gerät dabei ins Fadenkreuz der New Yorker Mafia.
Ed und Lorraine Warren nehmen einen besonders verstörenden Fall an: Jack (Elliot Cowan) und Janet Smurl ziehen 1976 mit ihren Kindern in ein neues Haus in Pennsylvania. Sie erfüllen sich damit ihren schon lange gehegten Traum vom Eigenheim. Doch schon bald häufen sich unerklärliche Vorkommnisse. Bis zum Jahr 1985 werden die Phänomene immer bedrohlicher, die Familie gerät immer näher an ihre Belastungsgrenze. In ihrer Not wenden sich die Smurls schließlich an die erfahrenen Ermittler für paranormale Erscheinungen, als die Ed und Lorraine Warren bekannt sind. Aus dem Ruhestand zurückgekehrt, stoßen die Warrens vor Ort auf ein Artefakt, das mit der Geburt ihrer Tochter Judy in Verbindung steht und Erinnerungen an ihren allerersten Fall weckt. Die Ereignisse spitzen sich zu – es kommt zu einer letzten Konfrontation mit einem Dämon, der sie seit Jahrzehnten verfolgt.
Der arbeitssüchtige Yuppie Conor (Conor Sweeney) befindet sich in einem existenziellen Trott, bis er eines Nachts eine bizarre Anzeige für eine Party-Hotline entdeckt, die von einem seltsamen tanzenden Kobold geleitet wird: Frankie Freako (Matthew Kennedy). Könnte das genau das richtige Rezept sein, um sein langweiliges Leben aufzupeppen?
„Tag und Nacht“ handelt von Menschen, die lieben und geliebt werden wollen. Es ist die Geschichte eines Vaters (Mikael Persbrandt), seines kleinen Sohnes, seiner untreuen Ehefrau, ihres heimlichen Geliebten, seiner jungen Geliebten, seiner einsamen Schwester, seiner vergesslichen Mutter, eines fanatischen Fußballtrainers, einer schwangeren Hure und eines Engels im Gewand eines alten Mannes. Sie alle suchen nach einer Antwort auf die gleiche Frage: „Wenn Liebe die Antwort ist – was ist dann die Frage?“
Der dänische Regisseur Simon Staho versammelt in seinem zweiten Spielfilm eine ganze Reihe der bekanntesten Schauspieler*innen Schwedens um Mikael Persbrandt, darunter Pernilla August, Lena Endre, Tuva Novotny und Michael Nyqvist.
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