Eine trauernde Frau, die auf einem Solo-Abenteuer in der australischen Wildnis an ihre Grenzen geht, gerät in ein perfides Spiel mit einem gerissenen Killer, der sie für seine Beute hält.
Der Wille des Sohnes (Volja Sinovljeva) ist ein episches Abenteuer, das in einer Welt nach einer nuklearen Katastrophe spielt. Auf der Suche nach seiner Schwester reist Jovan durch ein verwüstetes Land und verliebt sich in eine junge Frau namens Andjelija. Mit ihrer Hilfe erreicht er die Stadt, wo er sich in einem entscheidenden Kampf um die Zukunft der Zivilisation für eine Seite entscheiden muss.
Mai 1945. Der Zweite Weltkrieg ist zu Ende, nicht jedoch für ein knappes Dutzend junger Soldaten aus Deutschland.
Kurz zuvor waren sie für Hitlers letztes Aufgebot eingezogen worden, den Volkssturm. Sie sind noch fast Kinder, doch nun Kriegsgefangene in Dänemark und für ein Himmelfahrtskommando eingeteilt: die Säuberung eines Nordseestrandes von 45.000 Nazi-Tretminen. Weder ausgebildet noch ausgerüstet und völlig ohne technische Hilfsgeräte müssen sie sich Stück für Stück durch den Sand quälen. Wo die nächste Mine liegt, wo diese explodieren wird, ist ungewiss. Es beginnt eine schier unlösbare Aufgabe, jeder Schritt im Sand könnte der letzte sein. Das Einzige, was ihren Lebenswillen erhält, ist die Hoffnung auf Freiheit.
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„Wer bist du?“ steht in dem Brief, den die 14-jährige Sofie im Briefkasten findet. Und „Woher kommt die Welt?“ in einem zweiten. Aber woher kommen diese Briefe, wer hat sie geschickt? Und wer hat diese fabelhafte Philosophiearbeit geschrieben, für die der Lehrer Sofie so lobt? Sofie kann sich nicht erinnern, sie je geschrieben zu haben – obwohl die Handschrift ganz eindeutig ihre ist. Fragen über Fragen, Geheimnisse über Geheimnisse. Auf der Suche nach Antworten reist Sofie, begleitet von dem mysteriösen Philosophen Alberto Knox, durch die Zeiten: Von der Antike Athens in die Renaissance Italiens, von der Französischen zur Oktoberrevolution und wieder in die Gegenwart. Und dort findet sie endlich die verblüffende Antwort auf die Frage vom Anfang: „Wer bist du?“
„Sofies Welt“ basiert auf dem gleichnamigen Roman von Jostein Gaarder. Die achtteilige Miniserie ist eine längere und anders geschnittene Fassung des 1999 erschienenen Kinofilms.
„Wer bist du?“ steht in dem Brief, den die 14-jährige Sofie im Briefkasten findet. Und „Woher kommt die Welt?“ in einem zweiten. Aber woher kommen diese Briefe, wer hat sie geschickt? Und wer hat diese fabelhafte Philosophiearbeit geschrieben, für die der Lehrer Sofie so lobt? Sofie kann sich nicht erinnern, sie je geschrieben zu haben – obwohl die Handschrift ganz eindeutig ihre ist. Fragen über Fragen, Geheimnisse über Geheimnisse. Auf der Suche nach Antworten reist Sofie, begleitet von dem mysteriösen Philosophen Alberto Knox, durch die Zeiten: Von der Antike Athens in die Renaissance Italiens, von der Französischen zur Oktoberrevolution und wieder in die Gegenwart. Und dort findet sie endlich die verblüffende Antwort auf die Frage vom Anfang: „Wer bist du?“
Nicht jeder Neuanfang bietet eine zweite Chance. Die 27-jährige Millie hofft nach der Entlassung aus dem Gefängnis als Hausmädchen bei einem wohlhabenden Ehepaar neu anzufangen. Doch schon bald merkt sie, dass sich hinter der Fassade aus Luxus und Eleganz eine dunkle Wahrheit verbirgt, die weitaus gefährlicher ist als ihre eigene. Ein verführerisches Spiel um Geheimnisse, Skandale und Macht beginnt.
Agneta (Eva Melander) ist gerade 49 geworden, findet im Gegensatz zu ihrem Mann jedoch weder im Beruf noch im Privatleben Erfüllung. Ihre Kinder sind aus dem Haus, ihr Bürojob stagniert und sie fühlt sich unsichtbar.
Tobi nimmt ein altes Kinderrätsel wieder auf: Wer hinterlässt die tiefsten Spuren in der Erde? Seine Suche führt ihn an Orte wie Madagaskar, Spitzbergen und Mexiko, wo er das Verbindende entdeckt und die Antwort findet, die er als Kind vermisst hat.Tobi nimmt ein altes Kindheitsrätsel wieder auf: Wer hinterlässt die tiefsten Spuren in der Erde? Seine Suche führt ihn an Orte wie Madagaskar, Spitzbergen und Mexiko, wo er entdeckt, was sie verbindet und die Antwort findet, die er als Kind vermisst hat.
Kälter als Eis, ihr Kuss durchdringt das Herz. Die 1970er Jahre. Die Ausreißerin Jeanne gerät in den Bann von Cristina, der rätselhaften Hauptdarstellerin des Films „Die Schneekönigin“, der in dem Studio gedreht wird, in das sie sich geflüchtet hat. Es entsteht eine gegenseitige Faszination zwischen der Schauspielerin und der jungen Frau. Inspiriert von Hans Christian Andersens Märchen „Die Schneekönigin“ erzählt die preisgekrönte französische Regisseurin Lucile Hadžihalilović eine hypnotische Coming-of-Age-Geschichte zwischen Traum und Wirklichkeit. Nach INNOCENCE (2004) besetzt Hadžihalilović erneut Frankreichs Superstar Marion Cotillard in einer vielschichtigen Doppelrolle. Die junge Clara Pacini brilliert in ihrer ersten großen Rolle, flankiert von August Diehl als Cristinas rätselhaftem Begleiter. HERZ AUS EIS ist ein poetisches Kinoerlebnis voller betörender Bilder und dunkler Anziehungskraft.
Arizona 1849: In einem von Tod, Gewalt und religiösem Fanatismus beherrschten Land verbreitet sich das Gerücht über ein Mädchen, das vom Teufel besessen ist. Jedes Lebewesen, das es berührt, stirbt auf mysteriöse Weise. Auf der Suche nach Heilung erklärt sich der verwitwete und ätherabhängige Arzt Dr. Bender (Guy Pearce) bereit, das Kind und dessen Mutter (DeWanda Wise) auf ihrer gefährlichen Reise durch das feuerverbrannte Land zu begleiten. Während Bender anfangs noch an eine rationale Erklärung für die rätselhafte Krankheit des Mädchens glaubt, gerät seine Überzeugung zunehmend ins Wanken .