1985 entdeckt Bill Furlong, ein hingebungsvoller Vater, beunruhigende Geheimnisse des örtlichen Klosters und stößt auf schockierende Wahrheiten, die ihn selbst betreffen.
Die eigensinnige Yuri lebt mit ihrem Vater auf einer abgelegenen Insel namens Carpathia. Von klein auf schärft man ihr ein, sich vor den geheimnisvollen Tierwesen der Insel, den Ochi, zu fürchten. Doch als Yuri ein einsames Baby-Ochi findet, kommen ihr Zweifel an der Gefährlichkeit der Wesen. Sie lässt ihr Zuhause hinter sich, um das Ochi zurück zu seiner Familie zu bringen, und erlebt das größte Abenteuer ihres Lebens.
Die Geschichte von John, einem Mann, der ein gewöhnliches Leben mit einer eintönigen Routine führt. Sein Dasein verläuft langweilig, und er selbst unternimmt keine Anstrengungen, etwas zu ändern; im Gegenteil, er tut alles, um weiterhin ein gewöhnlicher Mensch zu sein. Eines Tages begegnet John in der U-Bahn einer ebenso schönen wie geheimnisvollen Frau namens June. Die Begegnung mit ihr führt schließlich dazu, dass er ein Ziel in seinem langweiligen Leben hat: June bis ans Ende seiner Tage und um jeden Preis zu lieben.
Ein abgelegenes Diner wird zum Schauplatz einer blutigen Mordserie. Nachdem die frustrierte Nancy das Personal im Diner ihres Vaters entlassen hat, übernimmt sie widerwillig allein die letzte Schicht. Was als ruhiger Abend beginnt, verwandelt sich schnell in einen blutigen Albtraum, als sie von einer Gruppe maskierter Rowdys terrorisiert wird.
Neuseeland, 1864. Die britische Kolonialarmee rückt unaufhaltsam vor, und die M?ori-Krieger stellen sich verzweifelt ihrem übermächtigen Gegner in der legendären Schlacht von ?r?kau. Mittendrin: Der junge Haki, der ums Überleben kämpft.
Zehn Jahre lang hat Bent (Gard B. Eidsvold) sich seine Haare in Franks (Bjørn Sundquist) Friseursalon schneiden lassen. Und er hat seinem Vater jeden Tag treu sein Mittagessen gebracht. Und er fehlt auch nie auf der Arbeit. Kurz: Bent lebt ein eher stabiles und vorhersehbares Leben.
Eines Tages zieht Susie (Hildegun Riise) mit ihrer aromatherapeutischen Praxis in der Nachbarschaft ein. Frank, der Friseur, ist sofort skeptisch gegenüber diesem Neuankömmling, denn Susie ist in den letzten beiden Jahren mindestens fünfmal umgezogen und hat ein extrem schlechtes Gedächtnis. Widerwillig gesteht Bent sich ein, wie fasziniert er von ihr ist. Gegen Franks Widerstand und trotz der Tatsache, dass Susie sich nie merkt, in wen sie sich verliebt hat, beschließt er, in seinem Leben einiges zu ändern. Und wenigstens den Friseur zu wechseln.
„Mein eifersüchtiger Friseur“ basiert auf einer Novelle von Lars Saabye Christensen („Yesterday“, „Der Halbbruder“) und wurde u.a. auf dem Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet.
Der Film erzählt die Geschichte von Heather, die mit Freundinnen durch Europa reist, bevor ihr perfekt geplantes Leben beginnen soll. Aus der Zufallsbekanntschaft mit Jack wird eine Romanze und tiefe emotionale Selbstfindung. Geheimnisse und Lebensentscheidungen stellen die junge Liebe auf die Probe, und Heathers Leben nimmt eine völlig andere Richtung. Nach dem Roman von J. P. Monninger.
Jessica Whitman ist keine Hexe. Zumindest nicht mehr. Sie hat es hinter sich gelassen, als sie vor Jahren ihre Heimatstadt verließ. Als ein Freund aus Kindertagen ihre Hilfe bei einem dunklen Zauber benötigt, stellt sie ihr Gefühl für Recht und Unrecht in Frage.
Zwei Eltern erhalten einen erschreckenden Anruf ihrer Teenager-Tochter, die gerade einen Fußgänger angefahren hat. Sie springen ins Auto und rasen los, um vor anderen am Unfallort zu sein. Doch je tiefer sie in die Nacht fahren, desto mehr beunruhigende Enthüllungen drohen, die Familie zu zerstören. Sie erkennen schnell, dass sie möglicherweise nicht die einzigen sind, die die Hallow Road entlangfahren.
Eine Witwe aus dem 19. Jahrhundert steht vor einer unmöglichen Entscheidung, als in einem besonders grausamen Winter ein Schiff vor der Küste ihres verarmten isländischen Fischerdorfs sinkt. Jeder Versuch, Überlebende zu retten, birgt die Gefahr, dass die Vorräte der hungernden Dorfbewohner weiter aufgebraucht werden.