Ein armer junger Mann wird zu Unrecht des Drogenhandels beschuldigt, nachdem er betrogen wurde. Ein ehemaliger Staatsanwalt untersucht den Fall, deckt die Machenschaften eines korrupten Anwaltsteams auf und stellt trotz der Behinderung durch böse Mächte die Gerechtigkeit wieder her.
Um seiner Familie ein besseres Leben zu bieten, trifft Polizist Ray Hayes eine folgenschwere Entscheidung: er wechselt die Seiten und arbeitet fortan als Schuldeneintreiber und Schläger für das organisierte Verbrechen. Fünf Jahre später sind Ray und seine Ehefrau Alice ihrem großen Traum, ein eigenes Diner zu eröffnen, endlich zum Greifen nah. Ray möchte das Verbrecherdasein kurzerhand an den Nagel hängen. Doch als der neue Gangsterboss Lonny die Geschäfte übernimmt, überschlagen sich die Ereignisse. Nach einem misslungenen Auftrag wird Ray plötzlich selbst zur Zielscheibe. Verfolgt von der Mafia müssen Ray und Alice in einer turbulenten Nacht ihr ganzes Können unter Beweis stellen, um das Leben ihrer nichtsahnenden Kinder zu schützen. Denn Ray ist nicht der Einzige in der Familie, der ein Geheimnis mit sich trägt.
Cindi nimmt die letzte Fähre nach New York – doch die Überfahrt wird zu einem ausgemachten Albtraum. Einer nach dem anderen verschwinden die anderen Passagiere. Auf sie abgesehen hat es die skrupellos nach Gewalt geifernde Maus namens Screamboat Willie, die eine blutige Spur aus Chaos und Terror hinterlässt. Gefangen auf dem Boot bleibt den Überlebenden nur eine Wahl: sich dem Monster stellen oder untergehen. Ein erbitterter Kampf ums nackte Überleben beginnt.
Der berüchtigte Gesetzlose Harland Rust befreit seinen entfremdeten Enkel Lucas aus dem Gefängnis, nachdem Lucas wegen eines versehentlichen Mordes zum Tode durch den Strang verurteilt wurde. Die beiden müssen dem legendären US-Marshal Wood Helm und dem Kopfgeldjäger Fenton „Preacher“ Lang entkommen, die ihnen dicht auf den Fersen sind. Tief vergrabene Geheimnisse steigen empor und eine unerwartete familiäre Bindung beginnt sich zu bilden, während das ungleiche Duo versucht, an der gnadenlosen amerikanischen Grenze zu überleben.
Ein abgelegenes Diner wird zum Schauplatz einer blutigen Mordserie. Nachdem die frustrierte Nancy das Personal im Diner ihres Vaters entlassen hat, übernimmt sie widerwillig allein die letzte Schicht. Was als ruhiger Abend beginnt, verwandelt sich schnell in einen blutigen Albtraum, als sie von einer Gruppe maskierter Rowdys terrorisiert wird.
Die Geschichte von John, einem Mann, der ein gewöhnliches Leben mit einer eintönigen Routine führt. Sein Dasein verläuft langweilig, und er selbst unternimmt keine Anstrengungen, etwas zu ändern; im Gegenteil, er tut alles, um weiterhin ein gewöhnlicher Mensch zu sein. Eines Tages begegnet John in der U-Bahn einer ebenso schönen wie geheimnisvollen Frau namens June. Die Begegnung mit ihr führt schließlich dazu, dass er ein Ziel in seinem langweiligen Leben hat: June bis ans Ende seiner Tage und um jeden Preis zu lieben.
Nach Absitzen ihrer mehrjährigen Haftstrafe wird Jenny aus dem Gefängnis entlassen. Vor zehn Jahren verübte sie zusammen mit ihrem Freund und Vater ihres Kindes Frank einen bewaffneten Raubüberfall, der völlig aus dem Ruder lief.
Zurück in der Freiheit setzt Jenny alles daran, ein normales Leben zu führen und endlich eine wirkliche Mutter für ihre Tochter Merete zu sein, die bei einer Pflegefamilie lebt. Doch schon bald wird sie von den Schatten ihrer Vergangenheit eingeholt und in ihr kriminelles Leben zurückgedrängt. Als sogar Merete Gefahr droht, beschließt Jenny, die alte Angelegenheit ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen.
Schweden in naher Zukunft: Eine Welt, in der Menschliche Roboter („Hubots“) so selbstverständlich zum Eigentum eines Bürgers und zum Alltag gehören, wie ein Auto. Viele Menschen besitzen bereits einen Hubot, noch mehr träumen davon, sich irgendwann eins der Auslaufmodelle leisten zu können.
Doch unter den Hubots gibt es auch Exemplare, die sich von der menschlichen Zivilisation losgesagt haben und fernab von ihr leben. Sie sind mit ihrem Dasein als Eigentum der Menschen nicht zufrieden. Zu dieser Spezies gehören Leo (Andreas Wilson), Mimi (Lisette Pagler) und Niska (Eva Röse). Sie sind „wilde“ Hubots, die für ihre eigenen Rechte und ihre Freiheit kämpfen. Sie sind täglich auf der Flucht vor der Polizei und ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, ihre Batterien elektrisch aufzuladen.
Eines Nachts wird Mimi entführt und auf dem Schwarzmarkt an einen Menschen verkauft …
Sechs Monate sind seit den dramatischen Ereignissen am Ende der ersten Staffel vergangen. In der Zwischenzeit sind die Hubots fester Bestandteil des menschlichen Alltags geworden. Ihre technische Entwicklung schreitet stetig voran, was auch Familie Engman, die mit den Hubots Mimi und Vera zusammen lebt, nicht verborgen bleibt.
Immer öfter kommt es nun auch zu ernsthaften Zwischenfällen, denn ein Virus, das die Hubots gefährlich macht, scheint sich auszubreiten. Unter den „freien“ Hubots wird besonders deutlich, dass die humanoiden Roboter lern- und entwicklungsfähig sind, selbstständig denken, handeln und sogar fühlen können und dadurch den Menschen immer ähnlicher werden …
Zwei Männer, mit sich allein: Irgendwo im Nirgendwo der Vulkanlandschaften Islands gehen sie ihrem eintönigen Tagwerk nach. Im Auftrag des Straßenbauamts beheben sie Straßenschäden und markieren die Fahrbahn mit Mittelstreifen. Finnbogi, der ältere, ist Mitte dreißig, Freddi zehn Jahre jünger. Finnbogi hat mit seiner Freundin und deren Tochter in Wien gelebt, woran beide aber nur ungern denken. Freddi ist der Bruder dieser Freundin, und Finnbogi soll dem extrem hormongesteuerten jungen Mann ein bisschen vom Ernst des Lebens beibringen.
Freddis Erzählungen kreisen um Alkohol und Frauen. Beides muss er hier draußen entbehren. Ein Wochenendtrip in die Stadt soll ihn dafür entschädigen. Doch der erhoffte Exzess findet nicht statt. Stattdessen kehrt Freddi mit einem Veilchen und einer für Finnbogi fatalen Botschaft zurück. Von der unausweichlichen Konfrontation zweier gegensätzlicher Charaktere, die gar nicht mal zwangsweise füreinander Verständnis entwickeln, erzählt der Film mit lakonischem Witz. “Ein anderer Weg” ist ein “Roadmovie”, das auf seinem verschlungenen Pfad vom Absurden zu menschlich Berührendem immer wieder die Kurve kriegt.
„Ein anderer Weg“ gewann drei isländische „Edda“-Filmpreise und den Baltischen Filmpreis der Nordischen Filmtage Lübeck 2011. Zwei Jahre später drehte David Gordon Green ein US-Remake mit dem Titel „Prince Avalanche“.