Die Geschichte von Prinz Vladimir aus dem 15. Jahrhundert, der nach dem Tod seiner geliebten Frau Gott verflucht und in einen Vampir verwandelt wird. Später, im London des 19. Jahrhunderts, entdeckt er die Doppelgängerin seiner Frau und verdammt sich selbst, indem er ihr nachstellt.
Am 6. Februar feiern die Samen – Europas einziges indigenes Volk – ihren Nationaltag. Aus diesem Anlass habe ich unter dem Schlagwort „Samisch„ ein Potpourri aus samischen Filmen und einer Serie zusammengestellt.
Im Herbst 1979 zieht die Samin Ester ins nordnorwegische Alta, um ihren ersten Job als Vertretungslehrerin an einer Grundschule anzutreten. Viele Norweger begegnen Samen in dieser Zeit mit Verachtung und Geringschätzung, daher setzt sie alles daran, ihre Herkunft zu verheimlichen, und lacht selbst bei den abfälligsten Witzen lieber mit.
Als ihr Cousin Mihkkal sie zu einem Protestcamp gegen einen Staudammbau am Altaelva mitnimmt, begreift sie, dass der Kampf um den Fluss auch ein Aufstand gegen Jahrhunderte von brutalem Rassismus und Diskriminierung gegenüber ihrem Volk ist. Nach einer heftigen Auseinandersetzung mit der Polizei beschließen Mihkkal und einige samische Aktivisten nach Oslo zu fahren, um vor dem Parlament in Hungerstreik zu treten. Ester weiß, was auf dem Spiel steht, und sie begreift, dass sie ihren Beitrag leisten muss. Sie stürzt sich in einen konfliktreichen Kampf für die Rettung des Flusses und das Recht, man selbst zu sein.
Als sein Bruder im Dienst von einem Drogenhändler erschossen wird, der sich anschließend zu seinem einflussreichen Onkel innerhalb eines Kartells nach Mexiko absetzt, macht sich ein US-Amerikaner mit militärischem und polizeilichem Hintergrund auf den Weg über die Grenze. Dort folgt er der Spur des Flüchtigen in ein Milieu, das von Machtstrukturen, Abschottung und brutaler Gewalt bestimmt ist, während sein Bedürfnis nach Vergeltung jede Entscheidung lenkt.
Als Michel auf einer verschneiten Straße einem Bären ausweichen muss, sterben zwei Unbeteiligte, die allerdings zwei Millionen im Kofferraum zurückgelassen haben. Zusammen mit seiner Frau Cathy, die genug Krimis gelesen hat, überlegt Michel, was man für das viele Geld kaufen kann und wie man die Leichen am besten verschwinden lässt. Sie gehen dabei ähnlich dilettantisch vor, wie die Dorfpolizei in diesem Fall ermitteln wird. Die wunderbar absurde, schwarze Komödie ist eine unterhaltsame Mischung aus winterlichem FARGO und EBERHOFER-Dorfkrimi – mit skurrilen Figuren, sich überschlagenden Wendungen, viel Honig und einer Swingerclubnacht als fadenscheiniges Alibi.
Abahachi, der Häuptling der Apachen und sein weißer Blutsbruder Ranger kämpfen unermüdlich für Frieden und Gerechtigkeit – doch eine neue, aufstrebende Bande macht ihnen das Leben besonders schwer! Sie locken Abahachi und Ranger in eine Falle, um an das sagenumwobene „Kanu des Manitu“ zu gelangen.
Zwei Menschen begegnen sich zum erste Mal auf einer Hochzeitszeremonie. Als sie dann gemeinsam mit dem Auto unterwegs sind, scheint ihr Navigationssystem zu versagen und führt sie auf einer unerwarteten Route durch Orte, die für jeden von ihnen eine wichtige Rolle in ihrer Vergangenheit spielen, deren Widerhall bis in die Gegenwart reicht und sogar ihre Zukunft vorhersagt.
William Brown, ein neurotischer, selbstverliebter Musiker, der entschlossen ist, sein Prog-Rock-Magnum-Opus fertigzustellen, sieht sich einer kreativen Blockade in Form eines lauten und grotesken Nachbarn namens Vlad gegenüber. Als er endlich den Mut aufbringt, Vlad zur Ruhe zu zwingen, enthauptet William ihn versehentlich. Doch während er versucht, einen Mord zu vertuschen, führt Williams versehentliche Schreckensherrschaft dazu, dass sich die Opfer stapeln und zu untoten Leichen werden, die ihn quälen und weitere blutige Umwege auf seinem Weg ins Prog-Rock-Walhalla verursachen.
Ein Computerwissenschaftler verhandelt mit der KI-Figur, die auf einer virtuellen Insel in seiner Supercomputer-Simulation lebt, und bietet ihr die Freiheit im Tausch gegen ein Heilmittel für die seltene, tödliche neurologische Krankheit seines Sohnes.
Als Ringer feiert Mark Kerr zahlreiche Erfolge, doch die Olympischen Spiele 1996 in Atlanta werden zu seinem Karrierekiller: Er verpasst den Sprung ins US-Team. Auf der Suche nach Alternativen entdeckt er Mixed Martial Arts für sich. Mit Disziplin und Entschlossenheit gewinnt Kerr nicht nur erste Kämpfe, sondern steigt schnell zum Überflieger auf. Schon bald dominiert er die Szene so sehr, dass Veranstalter Probleme bekommen – Kerr knockt seine Gegner zu schnell aus, um genug Zeit für Werbepausen zu lassen. Daraufhin werden einige seiner besten Techniken verboten, unter anderem der Kopfstoß. Doch der Erfolg hat seinen Preis: Die extreme körperliche Belastung zwingt ihn zu Schmerzmitteln, ohne die er kaum noch den Alltag bewältigt. Diese Abhängigkeit gefährdet nicht nur seine Gesundheit, sondern auch seine Ehe mit Dawn.