Nach den Romanen von Astrid Lindgren: Die aufgeweckte Schülerin Madita ist für jeden Spaß zu haben und spielt gerne kleine Streiche. Zusammen mit ihrer jüngeren Schwester erlebt sie viele Abenteuer. Die Serie ist auch ein historisches Zeitdokument, das gesellschaftliche Themen aus damaliger Sicht spiegelt.
Lillebror lebt mit seinen Eltern und großen Geschwistern in Stockholm. Er hat Schulfreunde, er hat ein schönes Zimmer und es geht ihm gut. Trotzdem ist ihm oft langweilig. Er wünscht sich sehnlichst einen Hund. Doch stattdessen fliegt eines Tages ein kleiner, rundlicher Mann der aussieht wie ein Junge mit einem Propeller auf dem Rücken an seinem Fenster vorbei. Er landet auf Lillebrors Fensterbank, ruft: „Heissa hopsa!“ – und stellt sich vor als der weltbeste „Karlsson auf dem Dach“!
Frech ist Karlsson, und eigensinnig. Dauernd macht er irgendetwas kaputt. Er futtert Lillebror die Fleischklößchen und seine Sahnebonbons weg. Aber er hat auch vor nichts Angst, ist unglaublich lustig und außerdem auch noch der weltbeste Juxmacher. Lillibror ist stolz, dass er Karlsson zum Freund hat. Nur schade, dass ihm niemand glaubt, dass es Karlsson gibt.
Lillebror lebt mit seinen Eltern und großen Geschwistern in Stockholm. Er hat Schulfreunde, er hat ein schönes Zimmer und es geht ihm gut. Trotzdem ist ihm oft langweilig. Er wünscht sich sehnlichst einen Hund. Doch stattdessen fliegt eines Tages ein kleiner, rundlicher Mann der aussieht wie ein Junge mit einem Propeller auf dem Rücken an seinem Fenster vorbei. Er landet auf Lillebrors Fensterbank, ruft: „Heissa hopsa!“ – und stellt sich vor als der weltbeste „Karlsson auf dem Dach“!
Frech ist Karlsson, und eigensinnig. Dauernd macht er irgendetwas kaputt. Er futtert Lillebror die Fleischklößchen und seine Sahnebonbons weg. Aber er hat auch vor nichts Angst, ist unglaublich lustig und außerdem auch noch der weltbeste Juxmacher. Lillibror ist stolz, dass er Karlsson zum Freund hat. Nur schade, dass ihm niemand glaubt, dass es Karlsson gibt.
Bertil ist ein trauriger, 5-jähriger Junge, der tagsüber allein ist, weil seine Eltern bei der Arbeit sind. Ihm ist langweilig. Bertil hat schon alle Spielsachen ausprobiert, aber alleine zu spielen, macht keinen Spaß. Da passiert etwas Wunderbares.
Auf einmal steht da Nils Karlsson Däumling, ein Winzling, kaum größer als ein Daumen. Er wohnt ganz neu hier im Haus, in einer Mäusewohnung unter Bertils Bett. Nils zeigt Bertil, wie er sich auch so klein wie ein Däumling machen kann. Zu zweit gehen sie zu Nils hinunter, in eine Wunderwelt, in der Streichhölzer oder Fleischklößchen auf einmal riesengroß sind. Bertil und Nils sind glücklich, dass sie nun Freunde sind. Und alles wäre gut, wenn Nils nur nicht so Angst hätte vor der unfreundlichen Ratte Schofelinchen.
Spoiler
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Audio: German AC @ 192 Kbps
Bertil ist ein trauriger, 5-jähriger Junge, der tagsüber allein ist, weil seine Eltern bei der Arbeit sind. Ihm ist langweilig. Bertil hat schon alle Spielsachen ausprobiert, aber alleine zu spielen, macht keinen Spaß. Da passiert etwas Wunderbares.
Auf einmal steht da Nils Karlsson Däumling, ein Winzling, kaum größer als ein Daumen. Er wohnt ganz neu hier im Haus, in einer Mäusewohnung unter Bertils Bett. Nils zeigt Bertil, wie er sich auch so klein wie ein Däumling machen kann. Zu zweit gehen sie zu Nils hinunter, in eine Wunderwelt, in der Streichhölzer oder Fleischklößchen auf einmal riesengroß sind. Bertil und Nils sind glücklich, dass sie nun Freunde sind. Und alles wäre gut, wenn Nils nur nicht so Angst hätte vor der unfreundlichen Ratte Schofelinchen.
Der junge Bosse wohnt in Stockholm bei den Pflegeeltern Tante Edna und Onkel Sixten. Den ganzen Tag muss er Vorwürfe und Beschimpfungen über sich ergehen lassen und auch die Kinder der Nachbarschaft ärgern ihn. Der unglückliche Bosse wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich seinen Vater zu finden. Eines Abends schleicht er sich aus der Wohnung und findet auf der nächtlichen Straße eine Flasche aus der ein Geist entweicht. Dieser führt Bosse ins „Land der Ferne“, auf die Insel der grünen Wiesen. Dort stellt sich heraus, dass der König sein Vater ist.
Mio, wie Bosse wirklich heißt, gewinnt in Jum-Jum, dem Sohn des Rosengärtners, und in dem weißen Pferd Miramis schnell Freunde. Von einem Märchenbrunnen erfahren sie von dem grausamen Ritter Kato, der in einer dunklen Burg herrscht und viel Unheil anrichtet. Er raubt die Kinder im „Land der Ferne“. Jene, die ihm Gehorsam versprechen, legt er anstelle des warmen, lebendigen Herzens ein kaltes, steinernes in die Brust und macht sie zu Spähern und Knechten. Alle anderen verwandelt er in trauernde Vögel. Die drei Freunde beschließen dem Unheil ein Ende zu bereiten und begeben sich in das „Land der ewigen Nacht“.
Der junge Bosse wohnt in Stockholm bei den Pflegeeltern Tante Edna und Onkel Sixten. Den ganzen Tag muss er Vorwürfe und Beschimpfungen über sich ergehen lassen und auch die Kinder der Nachbarschaft ärgern ihn. Der unglückliche Bosse wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich seinen Vater zu finden. Eines Abends schleicht er sich aus der Wohnung und findet auf der nächtlichen Straße eine Flasche aus der ein Geist entweicht. Dieser führt Bosse ins „Land der Ferne“, auf die Insel der grünen Wiesen. Dort stellt sich heraus, dass der König sein Vater ist.
Mio, wie Bosse wirklich heißt, gewinnt in Jum-Jum, dem Sohn des Rosengärtners, und in dem weißen Pferd Miramis schnell Freunde. Von einem Märchenbrunnen erfahren sie von dem grausamen Ritter Kato, der in einer dunklen Burg herrscht und viel Unheil anrichtet. Er raubt die Kinder im „Land der Ferne“. Jene, die ihm Gehorsam versprechen, legt er anstelle des warmen, lebendigen Herzens ein kaltes, steinernes in die Brust und macht sie zu Spähern und Knechten. Alle anderen verwandelt er in trauernde Vögel. Die drei Freunde beschließen dem Unheil ein Ende zu bereiten und begeben sich in das „Land der ewigen Nacht“.
Michel lebt mit seiner Familie in der ruhigen, ländlichen Welt von Småland. So engelhaft unschuldig er aussieht, so unglaublich und verrückt sind seine Einfälle. Immer wieder löst er kleine Katastrophen damit aus. Natürlich meint er es nie böse. Er trägt sein Herz am rechten Fleck. Aber leider, leider – seine kleinen Streiche haben immer ganz unvorhergesehene Folgen!
Diesmal beginnt alles harmlos beim Essen. Niemand denkt sich etwas Böses. Auch Michel nicht, als er seinen Kopf in die Suppenschüssel stopft, um den letzten Rest Suppe auszulecken. Als er den Kopf wieder herausziehen will, – oje! – steckt er fest! Nichts hilft: kein Ziehen, kein Zerren! Was tun? Die schöne, wertvolle Schüssel zerschlagen? Nein. Also zum Arzt. Obwohl auch das Geld kostet, macht sich die Familie mit der Kutsche und mit Michel mit dem Kopf in der Schüssel auf den Weg. Und das ist erst der Anfang der Geschichte …
Michel lebt mit seiner Familie in der ruhigen, ländlichen Welt von Småland. So engelhaft unschuldig er aussieht, so unglaublich und verrückt sind seine Einfälle. Immer wieder löst er kleine Katastrophen damit aus. Natürlich meint er es nie böse. Er trägt sein Herz am rechten Fleck. Aber leider, leider – seine kleinen Streiche haben immer ganz unvorhergesehene Folgen!
Diesmal beginnt alles harmlos beim Essen. Niemand denkt sich etwas Böses. Auch Michel nicht, als er seinen Kopf in die Suppenschüssel stopft, um den letzten Rest Suppe auszulecken. Als er den Kopf wieder herausziehen will, – oje! – steckt er fest! Nichts hilft: kein Ziehen, kein Zerren! Was tun? Die schöne, wertvolle Schüssel zerschlagen? Nein. Also zum Arzt. Obwohl auch das Geld kostet, macht sich die Familie mit der Kutsche und mit Michel mit dem Kopf in der Schüssel auf den Weg. Und das ist erst der Anfang der Geschichte …
Michel lebt mit seiner Familie in der ruhigen, ländlichen Welt von Småland. So engelhaft unschuldig er aussieht, so unglaublich und verrückt sind seine Einfälle. Immer wieder löst er kleine Katastrophen damit aus. Natürlich meint er es nie böse. Er trägt sein Herz am rechten Fleck. Aber leider, leider – seine kleinen Streiche haben immer ganz unvorhergesehene Folgen!
Diesmal beginnt alles harmlos beim Essen. Niemand denkt sich etwas Böses. Auch Michel nicht, als er seinen Kopf in die Suppenschüssel stopft, um den letzten Rest Suppe auszulecken. Als er den Kopf wieder herausziehen will, – oje! – steckt er fest! Nichts hilft: kein Ziehen, kein Zerren! Was tun? Die schöne, wertvolle Schüssel zerschlagen? Nein. Also zum Arzt. Obwohl auch das Geld kostet, macht sich die Familie mit der Kutsche und mit Michel mit dem Kopf in der Schüssel auf den Weg. Und das ist erst der Anfang der Geschichte …