Rikard ist 30 Jahre alt, Autist und körperlich stark missgebildet. Er wurde als Kind von seiner Mutter getrennt, ist aber fest entschlossen, sie wiederzusehen. Sein Ziel will er mit der Hilfe von Boule erreichen – und einem 50 Meter großen Riesen.
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Video: 720 × 392 pixels @ 1228 Kbps
Audio: Swedish AAC @ 160 Kbps
Subs: German
Früher war die Welt für den Alten (Antti Litja) in Ordnung. Da baute der Mann ein Haus, die Frau kümmerte sich um die Kinder, Banker waren ehrlich und Autos für die Ewigkeit gebaut. Man arbeitete hart, kam gemeinsam in die Jahre und war am Ende seines Lebens füreinander da. Gute alte Zeit. Nun aber besucht der Alte seine Frau (Petra Frey) jeden Tag im Krankenhaus und sein roter Ford Escort (Baujahr 72) ist alles was ihm geblieben ist.
Als er eines Tages stürzt und kaum noch gehen kann, wird er zu seinem Sohn (Iikka Forss) und dessen Frau Liisa (Mari Perankoski) in die Stadt verfrachtet. Und dort treffen Welten aufeinander. Dass er nicht mit Mikrowelle und Smartphone klarkommt: geschenkt. Dass sein Sohn aber so ein Weichei ist und total unter der Fuchtel seiner Frau steht, die das Geld nach Hause bringt und noch dazu im Auto am Steuer sitzt, macht dem Alten so richtig schlechte Laune. Und wenn er die hat, dann ist nicht nur sein Tag ruiniert.
So wird jedes Gespräch zum Schlachtfeld, wie ein Orkan zieht er eine Schneise der Verwüstung durch das geordnete Leben der „Kinder“. Und die sind kurz davor, bei den prähistorischen Ansichten des Alten an die Decke zu gehen. Nicht lange und die Zwangsgemeinschaft steht vor dem Kollaps …
Früher war die Welt für den Alten (Antti Litja) in Ordnung. Da baute der Mann ein Haus, die Frau kümmerte sich um die Kinder, Banker waren ehrlich und Autos für die Ewigkeit gebaut. Man arbeitete hart, kam gemeinsam in die Jahre und war am Ende seines Lebens füreinander da. Gute alte Zeit. Nun aber besucht der Alte seine Frau (Petra Frey) jeden Tag im Krankenhaus und sein roter Ford Escort (Baujahr 72) ist alles was ihm geblieben ist.
Als er eines Tages stürzt und kaum noch gehen kann, wird er zu seinem Sohn (Iikka Forss) und dessen Frau Liisa (Mari Perankoski) in die Stadt verfrachtet. Und dort treffen Welten aufeinander. Dass er nicht mit Mikrowelle und Smartphone klarkommt: geschenkt. Dass sein Sohn aber so ein Weichei ist und total unter der Fuchtel seiner Frau steht, die das Geld nach Hause bringt und noch dazu im Auto am Steuer sitzt, macht dem Alten so richtig schlechte Laune. Und wenn er die hat, dann ist nicht nur sein Tag ruiniert.
So wird jedes Gespräch zum Schlachtfeld, wie ein Orkan zieht er eine Schneise der Verwüstung durch das geordnete Leben der „Kinder“. Und die sind kurz davor, bei den prähistorischen Ansichten des Alten an die Decke zu gehen. Nicht lange und die Zwangsgemeinschaft steht vor dem Kollaps …
Im Sommer 2007 wird Tommi, der zweijährige Sohn der Familie Kurrti erschossen. Elias, der 12-jährige Nachbarsjunge, wird für den Tod des Kindes verantwortlich gemacht. 12 Jahre später erhalten die Kurttis einen anonymen Drohbrief und treffen während eines Urlaubs in ihrem Hotel auf einen Mann aus Zimmer 301, der aussieht wie Elias. Was ist, wenn er sich an der Familie rächen will?
Im Sommer 2007 wird Tommi, der zweijährige Sohn der Familie Kurrti erschossen. Elias, der 12-jährige Nachbarsjunge, wird für den Tod des Kindes verantwortlich gemacht. 12 Jahre später erhalten die Kurttis einen anonymen Drohbrief und treffen während eines Urlaubs in ihrem Hotel auf einen Mann aus Zimmer 301, der aussieht wie Elias. Was ist, wenn er sich an der Familie rächen will?
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Video: 720 × 406 pixels @ 1400 Kbps
Audio: German AAC @ 125 Kbps
Subs: German
Jan betreibt ein Hamburger-Restaurant, in das sich nie ein Gast verirrt, und lebt mit seiner Frau Helle unter der Fuchtel seines tyrannischen Vaters. Bent ist ein frustrierter Schlagzeuger in der Band des Rockstars Ivar Mo, der ein Auge auf Bents Freundin Grete geworfen hat. Und dann sind da noch Rolf und Robert, zwei völlig unfähige Ganoven, die den Auftrag haben, Ivar Mo zu kidnappen. Als dabei alles schief geht, was nur schief gehen kann, stößt Jan auf Ivar Mo und die Chance seines Lebens.
Eine freundliche schwarze Komödie über eine Gruppe kläglicher, aber sympathischer Versager, die in die „Entführung des Jahrhunderts“ verwickelt werden.
Jan betreibt ein Hamburger-Restaurant, in das sich nie ein Gast verirrt, und lebt mit seiner Frau Helle unter der Fuchtel seines tyrannischen Vaters. Bent ist ein frustrierter Schlagzeuger in der Band des Rockstars Ivar Mo, der ein Auge auf Bents Freundin Grete geworfen hat. Und dann sind da noch Rolf und Robert, zwei völlig unfähige Ganoven, die den Auftrag haben, Ivar Mo zu kidnappen. Als dabei alles schief geht, was nur schief gehen kann, stößt Jan auf Ivar Mo und die Chance seines Lebens.
Eine freundliche schwarze Komödie über eine Gruppe kläglicher, aber sympathischer Versager, die in die „Entführung des Jahrhunderts“ verwickelt werden.
„An Tagen, an denen alles weiß ist, so dass Himmel und Erde miteinander verschmelzen, können die Toten mit den Lebenden reden“, lautet ein altes isländisches Sprichwort.
Der ehemalige Polizist Ingimundur (Ingvar E. Sigurðsson) hat vor zwei Jahren seine Frau bei einem tragischen Unfall verloren. Die Trauer lastet schwer auf ihm, nur die Renovierung eines Gehöfts in der abgelegenen isländischen Wildnis lenkt ihn von seinem Schmerz ab. Und seine temperamentvolle junge Enkelin Salka (Ída Mekkín Hlynsdóttir), mit der er viel Zeit verbringt. Als beim Umbau seines Hauses eine Kiste mit hinterlassenen Sachen seiner Frau auftaucht, wird Ingimundur von Zweifeln heimgesucht. Wie gut kannte er sie eigentlich wirklich? Verzweifelt beginnt er, seinem wachsenden Misstrauen auf den Grund zu gehen, und aus einem Verdacht wird bald eine unberechenbare Obsession.
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Video: 1280 × 536 pixels @ 2708 Kbps
Audio #1: German AC3 5.1 @ 384 Kbps
Audio #2: Icelandic AC3 5.1 @ 384 Kbps
Subs: German forced, German
„An Tagen, an denen alles weiß ist, so dass Himmel und Erde miteinander verschmelzen, können die Toten mit den Lebenden reden“, lautet ein altes isländisches Sprichwort.
Der ehemalige Polizist Ingimundur (Ingvar E. Sigurðsson) hat vor zwei Jahren seine Frau bei einem tragischen Unfall verloren. Die Trauer lastet schwer auf ihm, nur die Renovierung eines Gehöfts in der abgelegenen isländischen Wildnis lenkt ihn von seinem Schmerz ab. Und seine temperamentvolle junge Enkelin Salka (Ída Mekkín Hlynsdóttir), mit der er viel Zeit verbringt. Als beim Umbau seines Hauses eine Kiste mit hinterlassenen Sachen seiner Frau auftaucht, wird Ingimundur von Zweifeln heimgesucht. Wie gut kannte er sie eigentlich wirklich? Verzweifelt beginnt er, seinem wachsenden Misstrauen auf den Grund zu gehen, und aus einem Verdacht wird bald eine unberechenbare Obsession.
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Video: 720 × 304 pixels @ 1249 Kbps
Audio: German AAC @ 160 Kbps
Subs: German forced
Der 30-jährige Viktor hat sein ganzes Leben allein bei seiner unglaublich ängstlichen Mutter auf dem Land verbracht. Sein gesamtes Wissen über die Welt hat er aus alten dänischen Filmen, und er weißt nichts über die Wirklichkeit da draußen. Als seine Mutter stirbt, findet Viktor heraus, dass sein Vater Charlie doch noch lebt, und besucht ihn in Kopenhagen. Doch Charlie ist ganz anders, als Viktor ihn sich vorgestellt hat. Beim Versuch, seine marode Versicherungsfirma zu retten, nutzt Charlie ihn aus, als Viktor ein Talent für Versicherungen zeigt.
In der Firma lernt Viktor die vom Pech verfolgte Josefine kennen, und die beiden nähern sich einander an. Doch als die Kapagne zur Rettung des Unternehmens sich nur noch um Viktor dreht, muss er sich entscheiden: Will er seinem Vater den Wunsch erfüllen, die Rolle des Firmenretters zu spielen, oder will er er selbst sein und zusammen mit Josefine seinen eigenen Weg gehen?