In der Mitte von Hamburg führt der Fund eines Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg nicht nur zu einer weitreichenden Evakuierung, sondern auch zu einem zwischenmenschlichen Ausnahmezustand. Während die Bewohner ihre lang verdrängten Ängste und Traumata konfrontieren müssen, entwickeln sich inmitten des Chaos unvorhergesehene Verbindungen.
Als die 20-jährige Lucy auf dem Heimweg vom College in New York aus der U-Bahn steigt, muss sie mit ansehen, wie ihr Viertel Bushwick von Soldaten angegriffen wird und ihre Nachbarschaft im Chaos versinkt.
Der ehemalige Marinesoldat Stupe hilft ihr zunächst widerwillig bei ihrem Kampf ums Überleben in diesem Bürgerkrieg. Die Zerstörung der Stadt zieht immer weitere Kreise, während die beiden nach wie vor nicht wissen, wer sie angreift und warum.Gemeinsam müssen sie die fünf tückischen Blocks von Bushwick durchqueren – die voller Plünderer, einheimischer Bürgerwehren und einfallender Truppen sind -, um sich nach Brooklyn in Sicherheit zu bringen.
Nur widerwillig lässt sich die 80-jährige Elle-Marja von ihrem Sohn dazu überreden, zur Beerdigung ihrer Schwester in ihre samische Heimat zurückzukehren. Elle-Marja hatte vor langer Zeit jede Verbindung gekappt, um schwedisch zu werden, doch nun hat bekommt sie eine letzte Chance und muss sich entscheiden: Will sie ihre Lebenslüge und ihr Leben als Schwedin aufrechterhalten oder kapitulieren und zu ihrer Familie zurückkehren?
Aus dem Kurzfilm „Stoerre Vaerie – Norra Storfjället“ entstand der preisgekrönte Spielfilm „Das Mädchen aus dem Norden„.
Spoiler
Video: 1280 × 544 pixels @ 2700 Kbps
Audio: Swedish/ Sami @ 96 Kbps
Subs: German
Am 6. Februar feiern die Samen – Europas einziges indigenes Volk – ihren Nationaltag. Aus diesem Anlass habe ich unter dem Schlagwort „Samisch„ ein Potpourri aus samischen Filmen und zwei Serien zusammengestellt.
Die 15-jährige Elvira glaubt, in einer dänischen Fruchtbarkeitsklinik gezeugt worden zu sein. In ihren Tagträumen imaginiert sie den dänischen Filmstar Nikolaj Coster-Waldau als ihren Vater, der ihr eine Tür zu einem anderen Leben öffnet.
Raus aus dem verschlafenen Unjárga im äußersten Nordosten Norwegens, wo Elvira mit ihrer samischen Mutter Beate lebt. Alles hier ist „slow and boring“. Selbst das Coming-out ihrer Mutter, die neuerdings eine Freundin hat, kommt nach Elviras Ansicht fünf Jahre zu spät, um am Puls der Zeit zu sein. Umso schockierender ist es für sie, als plötzlich ihr wirklicher Vater auftaucht.
Von jetzt auf gleich wird Elvira mit einem ganz anderen genetischen und kulturellen Erbe konfrontiert als erträumt. Als ganze Sámi statt als halbe Dänin glaubt sie, keine Chance auf ein erfolgreiches Leben zu haben.
Feinsinnig und mit viel skurrilem Humor erzählt Egil Pedersens Coming-of-Age-Film, wie seine selbstbewusste junge Heldin die Herausforderung annimmt, sich und ihre Familie neu zu verorten und anzunehmen.
Am 6. Februar feiern die Samen – Europas einziges indigenes Volk – ihren Nationaltag. Aus diesem Anlass habe ich unter dem Schlagwort „Samisch„ ein Potpourri aus samischen Filmen und zwei Serien zusammengestellt.
Die 15-jährige Elvira glaubt, in einer dänischen Fruchtbarkeitsklinik gezeugt worden zu sein. In ihren Tagträumen imaginiert sie den dänischen Filmstar Nikolaj Coster-Waldau als ihren Vater, der ihr eine Tür zu einem anderen Leben öffnet.
Raus aus dem verschlafenen Unjárga im äußersten Nordosten Norwegens, wo Elvira mit ihrer samischen Mutter Beate lebt. Alles hier ist „slow and boring“. Selbst das Coming-out ihrer Mutter, die neuerdings eine Freundin hat, kommt nach Elviras Ansicht fünf Jahre zu spät, um am Puls der Zeit zu sein. Umso schockierender ist es für sie, als plötzlich ihr wirklicher Vater auftaucht.
Von jetzt auf gleich wird Elvira mit einem ganz anderen genetischen und kulturellen Erbe konfrontiert als erträumt. Als ganze Sámi statt als halbe Dänin glaubt sie, keine Chance auf ein erfolgreiches Leben zu haben.
Feinsinnig und mit viel skurrilem Humor erzählt Egil Pedersens Coming-of-Age-Film, wie seine selbstbewusste junge Heldin die Herausforderung annimmt, sich und ihre Familie neu zu verorten und anzunehmen.
Am 6. Februar feiern die Samen – Europas einziges indigenes Volk – ihren Nationaltag. Aus diesem Anlass habe ich unter dem Schlagwort „Samisch„ ein Potpourri aus samischen Filmen und einer Serie zusammengestellt.
„Ellos Sápmi – Lang lebe Sápmi“ erzählt die Geschichte des charismatischen Womanizers Klemet, der seiner Führungsrolle beraubt und von seinem eigenen Volk betrogen wurde. Nackte weibliche Hippies, Sex und Bomben zieren diese rebellische Komödie. Sie enthüllt die Wahrheit darüber, was wirklich geschah, als das erste Samische Parlament der Welt erschaffen wurde.
„Ellos Sápmi – Lang lebe Sápmi“ ist eine revolutionäre Verschleierung eines historischen Ereignisses, nach einer wahren Geschichte von keinem Geringeren als Niillas A. Somby, der auch als Co-Autor fungiert.
Ein Boxer, der sich eigentlich zur Ruhe gesetzt hat, will es noch einmal wissen, da er noch einmal die Chance auf den Titel bekommt. Doch es gibt ein Problem: Er muss Gewicht verlieren, um antreten zu können – und das ganz schnell. So verschanzt er sich in einem Raum in Las Vegas, um auch illegale Methoden zu nutzen, die Pfunde purzeln zu lassen.
Ein kleines Dorf im rumänischen Teil des Donaudeltas, wo die Küsten in der Sonne strahlen und das Schilf im Wind tanzt. Adi ist 17 und verbringt einen letzten Sommer in der Heimat. Im Herbst will er nach Bukarest ziehen und dort ein Studium beginnen. Doch als er eines Nachts Opfer eines brutalen homophoben Übergriffs wird, ist plötzlich alles anders. Seine Eltern, die bisher nicht wussten, dass ihr Sohn schwul ist, nehmen Adi das Handy ab, sperren ihn in sein Zimmer ein und wollen ihm die „Sünde“ mit Hilfe des Dorfpriesters austreiben. Das Gewaltverbrechen wird derweil mit tatkräftiger Unterstützung der lokalen Polizei vertuscht. Um sich zu retten, muss Adi eine harte Entscheidung treffen – und sich auf die Hilfe seiner besten Freundin verlassen.
Als Ringer feiert Mark Kerr zahlreiche Erfolge, doch die Olympischen Spiele 1996 in Atlanta werden zu seinem Karrierekiller: Er verpasst den Sprung ins US-Team. Auf der Suche nach Alternativen entdeckt er Mixed Martial Arts für sich. Mit Disziplin und Entschlossenheit gewinnt Kerr nicht nur erste Kämpfe, sondern steigt schnell zum Überflieger auf. Schon bald dominiert er die Szene so sehr, dass Veranstalter Probleme bekommen – Kerr knockt seine Gegner zu schnell aus, um genug Zeit für Werbepausen zu lassen. Daraufhin werden einige seiner besten Techniken verboten, unter anderem der Kopfstoß. Doch der Erfolg hat seinen Preis: Die extreme körperliche Belastung zwingt ihn zu Schmerzmitteln, ohne die er kaum noch den Alltag bewältigt. Diese Abhängigkeit gefährdet nicht nur seine Gesundheit, sondern auch seine Ehe mit Dawn.