Even If This Love Disappears Tonight: Regie: Kim Hye-young Mit Choo Young-woo, Shin Si-ah, Jo Yoo-jung, Jin Ho-eun Eine rührende Liebesgeschichte zwischen einem Schulmädchen mit anterograder Amnesie, deren Erinnerungen beim Aufwachen gelöscht werden, und einem gewöhnlichen Schüler mit eintönigem Alltag.
Als Larry Cutler unerwartet stirbt – noch vor seiner Frau Joan -, ist er schockiert, in einer chaotischen Zwischenwelt zu erwachen, wo Verkäufer eine endlose Auswahl möglicher Jenseitswelten anpreisen. Dort erfährt er von seiner zuständigen Jenseits-Koordinatorin, dass ihm nur eine Woche bleibt, sich der ultimativen Frage zu stellen: Wo und mit wem will er die Ewigkeit verbringen? Doch als Joan kurz nach ihm eintrifft, stellt sie fest, dass ihre erste Liebe Luke seit 67 Jahren darauf wartet, wieder mit ihr zusammen zu sein. Sie steht vor einer unmöglichen Wahl zwischen dem Mann, mit dem sie ihr Leben verbracht hat, und dem Mann, der ihr das Leben verspricht, das sie hätte führen können.
Erzählt werden die parallel verlaufenden Geschichten einer jungen Mutter, Morgan Grant, und ihrer 16-jährigen Tochter Clara, deren Welt von einer verheerenden Familientragödie erschüttert wird. Mit Warmherzigkeit und Humor verknüpft dieses bewegende Drama Claras ergreifende Coming-of-Age-Geschichte mit Morgans emotionaler Reise, die mit Blick in ihre eigene Vergangenheit ihre Zukunft neu definiert.
Zwei Menschen begegnen sich zum erste Mal auf einer Hochzeitszeremonie. Als sie dann gemeinsam mit dem Auto unterwegs sind, scheint ihr Navigationssystem zu versagen und führt sie auf einer unerwarteten Route durch Orte, die für jeden von ihnen eine wichtige Rolle in ihrer Vergangenheit spielen, deren Widerhall bis in die Gegenwart reicht und sogar ihre Zukunft vorhersagt.
Als Ringer feiert Mark Kerr zahlreiche Erfolge, doch die Olympischen Spiele 1996 in Atlanta werden zu seinem Karrierekiller: Er verpasst den Sprung ins US-Team. Auf der Suche nach Alternativen entdeckt er Mixed Martial Arts für sich. Mit Disziplin und Entschlossenheit gewinnt Kerr nicht nur erste Kämpfe, sondern steigt schnell zum Überflieger auf. Schon bald dominiert er die Szene so sehr, dass Veranstalter Probleme bekommen – Kerr knockt seine Gegner zu schnell aus, um genug Zeit für Werbepausen zu lassen. Daraufhin werden einige seiner besten Techniken verboten, unter anderem der Kopfstoß. Doch der Erfolg hat seinen Preis: Die extreme körperliche Belastung zwingt ihn zu Schmerzmitteln, ohne die er kaum noch den Alltag bewältigt. Diese Abhängigkeit gefährdet nicht nur seine Gesundheit, sondern auch seine Ehe mit Dawn.
Im Jahr 1982 arbeitet Bruce Springsteen – im Film verkörpert von Jeremy Allen White – an seinem wohl radikalsten Album: „Nebraska“. In einer Phase innerer Zerrissenheit, in der ihn der eigene Ruhm zunehmend zu erdrücken droht, entscheidet er sich bewusst gegen das Tonstudio. Stattdessen zieht er sich in die Abgeschiedenheit seines Schlafzimmers zurück. Dort entstehen keine mitreißenden Rockhymnen, sondern düstere, zerbrechliche Songs – Geschichten von Schuld, Verlorenheit und Gewalt, aufgenommen auf einem einfachen Vierspurgerät. SPRINGSTEEN: DELIVER ME FROM NOWHERE zeichnet ein intimes Porträt eines zerrissenen Künstlers, der mit inneren Dämonen ringt – und dabei unbeabsichtigt ein Meisterwerk der Musikgeschichte schafft.
Am 6. Februar feiern die Samen – Europas einziges indigenes Volk – ihren Nationaltag. Aus diesem Anlass habe ich unter dem Schlagwort „Samisch„ ein Potpourri aus samischen Filmen und einer Serie zusammengestellt.
Im Herbst 1979 zieht die Samin Ester ins nordnorwegische Alta, um ihren ersten Job als Vertretungslehrerin an einer Grundschule anzutreten. Viele Norweger begegnen Samen in dieser Zeit mit Verachtung und Geringschätzung, daher setzt sie alles daran, ihre Herkunft zu verheimlichen, und lacht selbst bei den abfälligsten Witzen lieber mit.
Als ihr Cousin Mihkkal sie zu einem Protestcamp gegen einen Staudammbau am Altaelva mitnimmt, begreift sie, dass der Kampf um den Fluss auch ein Aufstand gegen Jahrhunderte von brutalem Rassismus und Diskriminierung gegenüber ihrem Volk ist. Nach einer heftigen Auseinandersetzung mit der Polizei beschließen Mihkkal und einige samische Aktivisten nach Oslo zu fahren, um vor dem Parlament in Hungerstreik zu treten. Ester weiß, was auf dem Spiel steht, und sie begreift, dass sie ihren Beitrag leisten muss. Sie stürzt sich in einen konfliktreichen Kampf für die Rettung des Flusses und das Recht, man selbst zu sein.
Am 6. Februar feiern die Samen – Europas einziges indigenes Volk – ihren Nationaltag. Aus diesem Anlass habe ich unter dem Schlagwort „Samisch„ ein Potpourri aus samischen Filmen und einer Serie zusammengestellt.
Im Herbst 1979 zieht die Samin Ester ins nordnorwegische Alta, um ihren ersten Job als Vertretungslehrerin an einer Grundschule anzutreten. Viele Norweger begegnen Samen in dieser Zeit mit Verachtung und Geringschätzung, daher setzt sie alles daran, ihre Herkunft zu verheimlichen, und lacht selbst bei den abfälligsten Witzen lieber mit.
Als ihr Cousin Mihkkal sie zu einem Protestcamp gegen einen Staudammbau am Altaelva mitnimmt, begreift sie, dass der Kampf um den Fluss auch ein Aufstand gegen Jahrhunderte von brutalem Rassismus und Diskriminierung gegenüber ihrem Volk ist. Nach einer heftigen Auseinandersetzung mit der Polizei beschließen Mihkkal und einige samische Aktivisten nach Oslo zu fahren, um vor dem Parlament in Hungerstreik zu treten. Ester weiß, was auf dem Spiel steht, und sie begreift, dass sie ihren Beitrag leisten muss. Sie stürzt sich in einen konfliktreichen Kampf für die Rettung des Flusses und das Recht, man selbst zu sein.
Erzählt werden die parallel verlaufenden Geschichten einer jungen Mutter, Morgan Grant, und ihrer 16-jährigen Tochter Clara, deren Welt von einer verheerenden Familientragödie erschüttert wird. Mit Warmherzigkeit und Humor verknüpft dieses bewegende Drama Claras ergreifende Coming-of-Age-Geschichte mit Morgans emotionaler Reise, die mit Blick in ihre eigene Vergangenheit ihre Zukunft neu definiert.