Wenn eine junge Frau ihr sexuelles Erwachen erlebt, wird es ihr schwerfallen, Versuchungen zu widerstehen – selbst wenn es bedeutet, mit dem Freund ihrer Mutter zu schlafen.
Wan-seo, Ji-sung, Seon-nyeo, Yak-seon und Gi-dong, die jeweils Herz-, Lungen-, Nieren-, Leber- und Hornhauttransplantationen von einem mysteriösen Organspender erhalten haben, bekommen Superkräfte und bilden ein Team.
Eine Neuartige Technologie hat es ermöglicht, lebendige Dinosaurier zu erschaffen. Nun muss eine Gruppe von Wissenschaftlern auf eine abgelegene Insel Reisen, um zu verhindern, dass die Kreaturen das Festland unsicher machen.
Winter in Vuosaari, einer Trabantenstadt im Osten Helsinkis. Menschen unterschiedlicher Schichten und Herkunft kommen hier zusammen: ein amerikanischer Geschäftsreisender, der sich einsam fühlt; ein Ehepaar, das sich auseinandergelebt hat; ein Drogenpärchen nicht nur mit finanziellen Problemen; eine an Krebs erkrankte Mutter mit ihrer kleinen Tochter; ein Schlüsselkind, das Zuneigung nur für seinen Hund empfindet; ein Junge, der sich mit dem Liebhaber seiner estnischen Mutter nicht abfinden mag, ein Vater, der sich und seinen Sohn gern „stählen“ möchte; und ein junges Mädchen, das berühmt werden will und bereit ist, dafür alles zu tun, wirklich alles…
Eine „Zusammenstellung ‚grausamer‘ Liebesgeschichten“ nennt Aku Louhimies seinen Film. Wie in „Frozen Land“ wirft er einen erbarmungslosen Blick auf die finnischen Verhältnisse und beschwört dabei eine Atmosphäre der Einsamkeit, sozialen Kälte und latenten Gewalt herauf – jedoch nicht ohne Hoffnung.
Nach einer persönlichen Tragödie sucht Miranda nach unkonventionellen Selbsthilfemethoden und erfährt dabei von einem spirituellen Heiler, dass sie an einer Infektion ihrer Aura leidet, die als „Killgrin“ bezeichnet wird und sich von ihrem Elend nährt.
Vor Jahrzehnten hatte der Videospielentwickler Kevin Flynn eine Technologie entwickelt, die es ihm ermöglichte, in digitale Welten abzutauchen, in denen Daten mit Raumschiffen und anderen Gefährten transportiert werden sowie Programme in menschlicher Gestalt agieren. Nun verspricht sich der junge Konzernchef Julian Dillinger, Enkel von Flynns einstigem Rivalen Ed Dillinger, vom umgekehrten Weg aber noch viel mehr: Er möchte intelligente Computerprogramme in die echte Welt holen, um sie dort als entbehrliche Soldat*innen lukrativ in Umlauf zu bringen. Sein Vorzeigemodell ist der digitale Elitesoldat Ares, der zur Zeit aber nur 29 Minuten lang in der echten Welt existieren kann, bevor er zerfällt. Die notwendige Technologie für einen permanenten Transfer wurde einst von Flynn entwickelt und befindet sich nun in den Händen seiner Nachfolgerin Eve Kim, weshalb Dillinger Ares auf sie ansetzt.
Wie durch ein Wunder überlebt die Klavierstudentin Laura bei einem Ausflug ins Berliner Umland einen schweren Autounfall. Körperlich unversehrt, aber innerlich aus der Bahn geworfen, kommt sie im Haus von Betty unter, die den Unfall beobachtet hat. Vom ersten Moment an verbindet die beiden Frauen eine tiefe Zuneigung. Laura genießt die mütterliche Fürsorge Bettys, die Arbeit im Garten, die Besuche in der Werkstatt von Bettys Ehemann Richard und ihrem Sohn Max, die gemeinsamen Essen. Es beginnt eine fast unbeschwerte, glückliche Zeit des Zusammenseins, ein Spätsommertraum, dem sich Laura und die Familie nur zu gerne überlassen. Aber da ist etwas, das nicht stimmt, ein tiefer, dunkler Schmerz, der alle vier verbindet und doch unausgesprochen bleibt. Laura spürt, dass sie aus diesem Traum erwachen müssen, um wieder leben und lieben zu können.
Im Auftrag der Kurfürstin Sophie von Hannover soll der große Denker Gottfried Wilhelm Leibniz porträtiert werden. Allerdings steht dem Gelehrten ganz und gar nicht der Sinn danach. Während der Sitzungen für das Gemälde entbrennt zwischen dem Philosophen und der jungen Malerin ein leidenschaftlicher Kampf um die Wahrheit in Bild und Abbild, Realität und Kunst. Mit seinem Leibniz-Porträt kehrt Regielegende Edgar Reitz auf die große Kinoleinwand zurück und widmet sich einem der einflussreichsten Universalgelehrten der Neuzeit. Der auf der 75. Berlinale gefeierte und mit Edgar Selge, Lars Eidinger, Barbara Sukowa und Aenne Schwarz hochkarätig besetzte Film ist ein ebenso kluger wie gewitzter Schlagabtausch zwischen Gelehrten und Künstlern und zeigt dabei die unzähligen Facetten des Gottfried Wilhelm Leibniz.
Tildas Tage sind streng durchstrukturiert: Sie studiert, arbeitet an der Supermarktkasse und kümmert sich um ihre kleine Schwester Ida – an manchen Tagen muss sie sich auch um ihre alkoholkranke Mutter kümmern. Doch dieser Sommer bringt eine Veränderung: Tilda erhält ein vielversprechendes Jobangebot für eine Promotion in Berlin, das eine Zukunft voller Freiheit verspricht. Zudem taucht Viktor auf, der genau wie sie stets 22 Bahnen im Schwimmbad zurücklegt. Als Tilda beginnt zu glauben, dass alles besser werden könnte, gerät die Situation zu Hause jedoch vollends außer Kontrolle.