Der zwanzigjährige Joachim wird unerwartet an der Schauspielschule in München angenommen und zieht in die großbürgerliche Villa seiner Großeltern ein. Von da an versucht er, seine Identität als junger Mann zwischen der Welt des Theaters und dem Alltag seiner exzentrischen Großeltern zu finden.
Frankreich in den 1950ern: Michel, durchschnittlicher Bankangestellter, und seine Frau Hélène leben das scheinbar perfekte Familienidyll. Doch als ihre neue Waschmaschine einen Kurzschluss hat, werden beide ins Jahr 2025 katapultiert – und alles steht Kopf. Hélène wird zur karrierebewussten Powerfrau, Michel muss sich als Hausmann im Smart Home behaupten. Statt patriarchaler Ordnung herrscht plötzlich Gleichberechtigung, digitale Assistenten mischen mit, und die Tochter will ihre Freundin heiraten. Während Hélène ihre neue Freiheit genießt, hadert Michel mit der modernen Welt und sehnt sich nach der „guten alten Zeit“. Doch wie steuert man eine Waschmaschine auf Zeitrückreise? Eine spritzige Komödie über Rollenbilder, Emanzipation und den ganz alltäglichen Wahnsinn zwischen Gestern und Heute.
Fünf Freunde, die sich seit frühester Kindheit kennen, verbringen ihren letzten Sommer gemeinsam. Die Schule haben sie beendet, das Erwachsenendasein erhebt sich am Horizont – und dennoch gelingt es den jungen Männern nicht, sich von ihrem Heimatort Falkenberg zu lösen: David möchte am liebsten für immer Kind bleiben. Holger sieht nicht ein, warum er das bequeme Nest bei den Eltern verlassen soll. John ist immer schlecht gelaunt und hat keine Lust auf Neues. Jesper unternimmt ständig Streifzüge durch Falkenberg, ohne zu wissen, warum. Nur Jörgen hofft mit seiner Firma „Frühstück im Bett“ auf einen Neuanfang – in Falkenberg wohlgemerkt.
„Lebewohl Falkenberg“ ist eine sehr persönliche Liebeserklärung an die kleine schwedische Stadt am Meer. Melancholisch und gefühlvoll blickt Regisseur Jesper Ganslandt auf die eigene Kindheit zurück und porträtiert jene Menschen, die ihm für immer ans Herz gewachsen sind. Dabei geht es ihm keineswegs nur um verklärte Erinnerungen: Dass Orientierungslosigkeit und die Angst vorm Erwachsensein auch wehtun, bringt dieses präzise Porträt einer Slacker-Nesthocker-Generation mit unmittelbarer Kameraführung und teilweise improvisierten Szenen intensiv zum Ausdruck.
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Video: 1280 × 544 pixels @ 3297 Kbps
Audio: Swedish AC3 5.1 @ 384 Kbps
Subs: German
Fünf Freunde, die sich seit frühester Kindheit kennen, verbringen ihren letzten Sommer gemeinsam. Die Schule haben sie beendet, das Erwachsenendasein erhebt sich am Horizont – und dennoch gelingt es den jungen Männern nicht, sich von ihrem Heimatort Falkenberg zu lösen: David möchte am liebsten für immer Kind bleiben. Holger sieht nicht ein, warum er das bequeme Nest bei den Eltern verlassen soll. John ist immer schlecht gelaunt und hat keine Lust auf Neues. Jesper unternimmt ständig Streifzüge durch Falkenberg, ohne zu wissen, warum. Nur Jörgen hofft mit seiner Firma „Frühstück im Bett“ auf einen Neuanfang – in Falkenberg wohlgemerkt.
„Lebewohl Falkenberg“ ist eine sehr persönliche Liebeserklärung an die kleine schwedische Stadt am Meer. Melancholisch und gefühlvoll blickt Regisseur Jesper Ganslandt auf die eigene Kindheit zurück und porträtiert jene Menschen, die ihm für immer ans Herz gewachsen sind. Dabei geht es ihm keineswegs nur um verklärte Erinnerungen: Dass Orientierungslosigkeit und die Angst vorm Erwachsensein auch wehtun, bringt dieses präzise Porträt einer Slacker-Nesthocker-Generation mit unmittelbarer Kameraführung und teilweise improvisierten Szenen intensiv zum Ausdruck.
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Video: 720 × 304 pixels @ 1270 Kbps
Audio: Swedish AAC @ 160 Kbps
Subs: German
Arizona 1849: In einem von Tod, Gewalt und religiösem Fanatismus beherrschten Land verbreitet sich das Gerücht über ein Mädchen, das vom Teufel besessen ist. Jedes Lebewesen, das es berührt, stirbt auf mysteriöse Weise. Auf der Suche nach Heilung erklärt sich der verwitwete und ätherabhängige Arzt Dr. Bender (Guy Pearce) bereit, das Kind und dessen Mutter (DeWanda Wise) auf ihrer gefährlichen Reise durch das feuerverbrannte Land zu begleiten. Während Bender anfangs noch an eine rationale Erklärung für die rätselhafte Krankheit des Mädchens glaubt, gerät seine Überzeugung zunehmend ins Wanken .
Die Geschwister Antonio und Estrella sind beide erfahrene Taucher. Ihre prekäre finanzielle Lage könnte sich durch Drogenhandel bessern, nachdem sie Kokain im Rumpf eines vor Huelva gesunkenen Schiffes entdeckt haben. Allerdings bleibt ihr Vorhaben von den ursprünglichen Besitzern des Kokains nicht unbemerkt. Diese reagieren alles andere als entspannt.
Als die Tochter von Tammy Fenton von einem rücksichtslosen Menschenhändlerring entführt wird, kennt die ehemalige Elite-Soldatin nur noch ein Ziel: Sie schaltet in den Jagd-Modus und startet eine Mission ohne Rücksicht auf Verluste, um ihre Tochter nach Hause zu bringen
Schuhverkäufer Marty hat nur ein Ziel: Weltmeister im Tischtennis zu werden und somit in den Olymp der gefeierten Athleten aufzusteigen, zu denen er sich selbst schon lange zählt. Um an einem Turnier in London teilnehmen zu können, riskiert er alles.
Nach 15 Jahren wegen Bankraub wird Anker aus dem Gefängnis entlassen. Die Beute hat damals sein Bruder Manfred vergraben, der seit seiner Kindheit an einer Identitätsstörung leidet. Dass er so lange auf seinen Bruder warten musste, ist Manfred nicht gut bekommen. Er hat seine psychische Störung weiter ausgebaut und sich ganz und gar der Musik verschrieben. An das Geld und daran, wo er es vergraben hat, kann sich Manfred logischerweise nicht mehr erinnern. Anker bringt seinen Bruder zurück in ihr gemeinsames Elternhaus, das jetzt von einer Boxerin über Airbnb vermietet wird, in der Hoffnung, dies könnte die Erinnerung an sein früheres Ich auslösen. Anker hat keine Zeit zu verlieren. Denn sein Komplize von damals, Friendly Flemming, ist ihnen auf den Fersen und beansprucht die Beute für sich. Doch in den dunkelgrünen Wäldern Dänemarks wartet nicht nur ein Haufen Geld auf ihn, sondern auch der tiefe Schmerz einer verletzten Kinderseele.
Man-su hat sich mit viel Fleiß und harter Arbeit ein perfektes Leben geschaffen: Haus mit Garten, harmonische Ehe, talentierte Kinder und genug Zeit für sein geliebtes Bonsai-Hobby. Doch als KI plötzlich seinen Job ersetzt, müssen er und seine Familie auf allerlei Annehmlichkeiten verzichten: die Tennisstunden der Gattin, das Netflix-Abo der Kinder und selbst die zwei treuen Golden Retriever können sie sich nicht mehr leisten. Und je länger Man-su vergeblich Bewerbungen schreibt, desto näher rückt auch der Verlust des geliebten Hauses. Schließlich begreift er: Nicht der Mangel an Jobs ist das Problem, sondern die Menge an Mitbewerbern. Man-su bleibt keine andere Wahl als sich – auf sehr kreative Art und Weise – seiner Konkurrenten zu entledigen.