Schuhverkäufer Marty hat nur ein Ziel: Weltmeister im Tischtennis zu werden und somit in den Olymp der gefeierten Athleten aufzusteigen, zu denen er sich selbst schon lange zählt. Um an einem Turnier in London teilnehmen zu können, riskiert er alles.
Frank Castle (Jon Bernthal) alias „The Punisher“ ist nach seiner Festsetzung durch die AMTF aus der Haft geflohen. Eigentlich will er nun weit weg von New York die Rolle des Rächers endlich ablegen und seiner geschundenen Seele auf andere Weise Frieden gönnen.
Nach dem Goldenen-Bären-Gewinner „Körper und Seele“ (2017) präsentiert die ungarische Regisseurin Ildikó Enyedi mit SILENT FRIEND ein poetisches, sensibles Werk, in dem die Beziehung zwischen Pflanzen und Menschen zum Sinnbild für die universelle Sehnsucht nach Verbundenheit wird. In den stillen Versuchen ihrer Protagonisten, sich mit der Welt, der Natur und mit sich selbst zu verbinden, entfaltet sich eine berührende Geschichte über Zugehörigkeit, Wandel – und die Schönheit der Sehnsucht. In Venedig wurde Luna Wedler für ihre Rolle mit dem Preis als beste junge Entdeckung ausgezeichnet.
Eine verwitwete Fischerin, die allein durch den verschneiten Norden Minnesotas reist, stört die Entführung eines jungen Mädchens. Stundenlang von der nächsten Stadt entfernt und ohne Telefonempfang erkennt sie, dass sie die einzige Hoffnung des jungen Mädchens ist.
Nachdem Becca (Jillian Harris) die Zusage für einen neuen Job erhalten hat, ist sie unsicher, wie sie ihrem instabilen und selbstmordgefährdeten älteren Bruder Richie “Dick” (Heston Horwin) sagen soll, dass sie plant, wegzuziehen. Als eines Abends ihr Telefon klingelt und Richie sie anfleht, sofort in seine Wohnung zu kommen, ahnt sie Schlimmes. Vorort findet sie ihn dann tot im Kleiderschrank – augenscheinlich hat er sich erhängt. Doch im selben Augenblick steht er plötzlich splitterfasernackt und lebendig hinter ihr. Er offenbart ihr, dass er nicht sterben kann und dass er trotz mehrerer Selbstmordversuche immer wieder durch ein seltsames Loch in seiner Schlafzimmerwand wiedergeboren wird. Doch was sollen sie nun mit all den Leichen aus seinen früheren Versuchen machen und was steckt eigentlich dahinter?
Schauspieler Paul Toombes (Vincent Price) brilliert als Horrordarsteller in der Rolle des Dr. Death. Als seine Verlobte Ellen (Julie Crosthwaite) am Morgen nach einer rauschenden Silvesternacht bestialisch ermordet aufgefunden wird, fällt der Verdacht sofort auf ihn. Der Grund: Das Verbrechen gleicht ziemlich genau den Morden des ominösen Dr. Death, dessen Figur Paul spielt. Nach dem Vorfall ist seine Karriere zunächst beendet. Der dringend Tatverdächtige zweifelt mit der Zeit sogar selbst an seiner Unschuld. Nach einem Nervenzusammenbruch landet Paul schließlich in der Psychiatrie. Als er nach einigen Jahren als geheilt entlassen wird, plant er ein Comeback und erhält prompt seine Rolle als Dr. Death zurück. Doch während der Dreharbeiten geschehen erneut schreckliche Morde nach dem altbekannten grausamen Muster.
Mona Stangley hat die „Chicken Ranch“, das ein herausragenden Ruf im Staat Texas genießt, von der früheren Chefin übernommen. Mit dem Sheriff Ed Earl Dodd verbindet sie eine langjährige Affäre. Als der Fernsehreporter Melvin P. Thorpe einen Kreuzzug gegen das Etablissement führt, setzt der Sheriff seinen Ruf aufs Spiel, um die Ranch zu retten.
Der Krieg ist aus, niemand hat gesiegt. Nur die Einwohner Australiens und die Besatzung des amerikanischen U-Boots „Sawfish“ sind der atomaren Zerstörung und der Verstrahlung der Erde bisher entronnen. Doch die radioaktive Wolke rückt näher, und Captain Dwight Towers bricht mit der „Sawfish“ auf, um sie zu erkunden. Doch seine Nachrichten sind niederschmetternd: Die Strahlenwolke ist absolut tödlich. Und während die Zeit verrinnt, versucht jeder auf seine Weise mit dem nahen Ende fertig zu werden. Der Eine will noch rasch seinen Lebenstraum als Rennfahrer verwirklichen, die Andere versucht, der Liebe noch einmal eine Chance zu geben. Das letzte Kapitel der Menschheitsgeschichte ist angebrochen.
Der Reporter Malcolm Anderson arbeitet für eine Zeitung in Miami. Er wird von einem Serienmörder angerufen, der sagt, er möge Andersons Schreibstil. Der Serientäter bietet Anderson einige Hintergrundinformationen an, die der Journalist verwendet. Der Mörder zeigt ein wachsendes Interesse am Privatleben des Reporters und entführt dessen Freundin, die Lehrerin Christine Connelly.
1876 am Little Big Horn: Die Sioux-Indianer liefern sich eine blutige Schlacht mit den Truppen General Custers. Major Parrishs Sympathie für die Indianer wird ihm zum Verhängnis: Nach einem Gespräch mit Häuptling Sitting Bull wird er des Verrats beschuldigt und zum Tode verurteilt. Nur der Präsident kann ihn noch retten.