In guter alter Tradition lädt die lebenslustige Wendy Jahr für Jahr ihre Familie rund um den 4. Juli in ihr gemütliches Landhaus in Idaho ein, um gemeinsam mit ihnen den amerikanischen Unabhängigkeitstag zu feiern. Obwohl jeder mit ganz persönlichen Problemen zu kämpfen hat, versuchen inmitten der sommerlichen Naturidylle alle, ihre Sorgen auszublenden und weiter zu verheimlichen. Erst das unangekündigte Auftauchen des seltsamen Naturfotografen Chad, der sich sofort mit der 9-jährigen Joey anfreundet, fördert die Geheimnisse jedes Einzelnen zu Tage und hat einen ungewöhnlichen Einfluss auf das weitere Leben der Familienmitglieder…
Amityville, Long Island im November 1974: Fast die ganze Familie DeFeo wurde in ihren Betten bestialisch ermordet. Nur Ronald DeFeo überlebte den Vorfall und gesteht kurze Zeit später, dass er seine Eltern und Geschwister in der Nacht erschossen hat, nachdem ihm „das Haus befohlen hatte, die Tat zu verüben“. Ein Jahr später bezieht das junge Ehepaar George und Kathy Lutz mit seinen drei Kindern das verfluchte Haus, in dem sich der Vorfall ereignete und das seit damals leer stand. Doch die anfängliche Idylle wechselt schnell in einen realen Albtraum, als immer mysteriösere Dinge passieren. Tochter Chelsea wird von Visionen geplagt, genauso wie George, der dadurch immer aggressiver wird. Anscheinend hausen hier die Geister der Ermordeten und sind über die neuen Bewohnern gar nicht glücklich.
Der heranwachsende Sohn Ronald DeFeo Jr. aus dem Örtchen Amityville auf Long Island bei New York erschießt eines Nachts seine gesamte Familie heimtückisch im Schlaf und behauptet bei der Vernehmung durch die Polizei, er habe auf Grund von „Geisterstimmen“, die ihm das Gemetzel befohlen haben, gehandelt. Ein Jahr später kauft die Familie Lutz das Haus und erlebt unheimliche Spukerscheinungen, die nach vier Wochen so massiv werden, dass sie das Haus fluchtartig verlässt.
Zwei amerikanische Studenten, David Kessler und Jack Goodman, begeben sich als Rucksacktouristen auf eine dreimonatige Reise durch Europa. Als sie durch eine einsame englische Gegend wandern, geben ihnen ein paar Einheimische einen merkwürdig eindringlichen Rat: „Bleibt auf der Straße und haltet euch vom Moor fern“ und „Hütet euch vor dem Mond“. Die jungen Männer ziehen los in die Dunkelheit und hören bald ein schreckliches Heulen über dem Moor. Sie bemerken nicht, dass sie von einem geheimnisvollen Ungeheuer verfolgt werden, das nach ihrem Blut dürstet. Alle, die von diesem Wesen getötet werden, sind auf ewig dazu verdammt, als Zombies die Erde zu durchstreifen. Wer ihm aber entkommt, auf den wartet ein anderes Schicksal…
“American Dreamz” heißt “seine” Show, die der ewig grinsende, Goldkettchen-bewehrte Gastgeber Martin Tweed höchst professionell und vor allem erfolgreich moderiert. Jetzt steht wieder eine neue Staffel an, diesmal allerdings wird es der naive “Schläfer” Omar bis ins Finale schaffen, der wegen seiner Musical-Vorliebe das afghanische Terroristen-Trainingslager vorzeitig verlassen musste. Und der amtierende Präsident Staton will seine Beliebtheitswerte durch einen Auftritt als VIP-Juror steigern.
Amazonkriegerin Diala will ihr Volk retten, das unter zwei Gegnern leidet: einem Imperator mit Zauberkräften und Dialas bösartiger Mutter. Für ihren erbitterten Befreiungskampf braucht sie das heilige Schwert der Ahnen und jede Menge leicht bekleidete Gefährtinnen.
Die blonde Catherine Miles, die wohlbehütet in einem Internat in London lebt, besucht an ihrem 18. Geburtstag ihre vermögenden Eltern im brasilianischen Amazonasgebiet. Kurz nach ihrer Ankunft wird sie von Familienangehörigen und zwei verarmten Verwandten, ihrer Tante María nebst zwielichtigem Ehemann José, begrüßt. Ihr Onkel hatte einst sein ganzes Hab und Gut mit dubiosen Spekulationsgeschäften verloren und arbeitet seitdem als Verwalter auf der Miles-Plantage, die er eines Tages zu erben erhofft. Nach einem Vorschlag Josés unternimmt Catherine gemeinsam mit ihren Eltern eine Bootsfahrt, um in einer kaum erforschten Region des Amazonas zu picknicken.
Dies ist eine bitterböse Satire über den US-amerikanischen Alltag mit seinem für unsere Verhältnisse extremen TV-Konsum. Hier wird das US-Fernsehen meist mit Witz und geradezu ungeheuerlichen Absurditäten auf die Schippe genommen: Von abenteuerlustigen Weltraumreisenden aus billigen Serien bis zum “Wundermittel” gegen Glatzen.
Eigentlich wollte Gail (Meryl Streep) mit ihrem Mann Tom (David Strathairn) und ihren beiden Kindern nur einen Ausflug per Boot auf einem Wildbach machen. Unterwegs treffen sie zwei Männer, die sich als unerfahrene Rafter ausgeben, doch schon bald stellt sich heraus, dass sie flüchtige Bankräuber sind. Aus dem Familienausflug wird ein Horrortrip.
Ex-Marshal Jim Dolan (George Peppard) schlägt sich nun als Berufsspieler durchs Leben. Als er in das Städtchen Jericho kommt, macht Jim schon bald die Bekanntschaft des ehemaligen Sheriffs Flood (Dean Martin) und seiner Bande. Diese terrorisieren Jericho und seine Einwohner nach Strich und Faden. Besonders Jim’s alter Freund Ben Hickman (John McIntire) und die Witwe Molly Lang (Jean Simmons) haben als Betreiber des örtlichen Postkutschenunternehmens unter den Überfällen der Banditen zu leiden, doch Dolan räumt auf in Jericho…