Prag, Anfang des 20. Jahrhunderts: Franz Kafka ist zerrissen zwischen der Autorität des fordernden Vaters, der Routine im Versicherungsbüro und der stillen Sehnsucht nach künstlerischer Entfaltung. Während seine Texte erste Leser finden, beginnt die Reise eines jungen Mannes, der sich nach Normalität sehnt, jedoch den Widersprüchen des Lebens begegnet, dabei Literaturgeschichte schreibt und sich immer wieder Hals über Kopf verliebt. Getrieben von Liebe, Fantasie und dem Wunsch nach Respekt, unterstützt von seinem Freund und Verleger Max Brod, entfaltet sich das ebenso berührende wie skurrile Porträt eines der faszinierendsten Denker der Moderne. Ein Film wie Kafkas Werk selbst: überraschend, poetisch, unvergesslich.
Baldur ist Journalist bei einer Tageszeitung in Reykjavik. Seine letzte Story hat er gerade verpatzt, als seine Mutter ihn zu sich zitiert: Ihr Blick ist starr auf das Foto eines Zeitungsartikels gerichtet, während sie kurz und knapp verkündet, dass der abgebildete Mann Baldurs Vater war. Baldur ist sprachlos. Sein Leben lang ist ihm die Antwort auf die Frage nach seinem Vater verwehrt geblieben und plötzlich ist dieser tot – angeblich durch einen mysteriösen Unfall im Norden Islands ums Leben gekommen. Um mehr über diesen Mann herauszufinden, macht sich Baldur auf den Weg zu jenem Industriekomplex im Eis, in dem sein Vater als Sicherheitsmann gearbeitet hat.
Inmitten von Schneemassen trifft er auf eine kleine, eingeschworene Gruppe von Menschen, die offensichtlich etwas zu verbergen hat. Als neuer Sicherheitsmann fängt er „undercover“ zu recherchieren an und gerät dabei in ein mysteriöses Netz aus Intrigen, bis plötzlich auch sein Leben bedroht wird.
Diesen Kriminalfall vor der großartigen Kulisse des verschneiten isländischen Hochlands hat Björn Br. Björnsson derart spannend inszeniert, dass einem das Blut in den Adern gefriert!
Baldur ist Journalist bei einer Tageszeitung in Reykjavik. Seine letzte Story hat er gerade verpatzt, als seine Mutter ihn zu sich zitiert: Ihr Blick ist starr auf das Foto eines Zeitungsartikels gerichtet, während sie kurz und knapp verkündet, dass der abgebildete Mann Baldurs Vater war. Baldur ist sprachlos. Sein Leben lang ist ihm die Antwort auf die Frage nach seinem Vater verwehrt geblieben und plötzlich ist dieser tot – angeblich durch einen mysteriösen Unfall im Norden Islands ums Leben gekommen. Um mehr über diesen Mann herauszufinden, macht sich Baldur auf den Weg zu jenem Industriekomplex im Eis, in dem sein Vater als Sicherheitsmann gearbeitet hat.
Inmitten von Schneemassen trifft er auf eine kleine, eingeschworene Gruppe von Menschen, die offensichtlich etwas zu verbergen hat. Als neuer Sicherheitsmann fängt er „undercover“ zu recherchieren an und gerät dabei in ein mysteriöses Netz aus Intrigen, bis plötzlich auch sein Leben bedroht wird.
Diesen Kriminalfall vor der großartigen Kulisse des verschneiten isländischen Hochlands hat Björn Br. Björnsson derart spannend inszeniert, dass einem das Blut in den Adern gefriert!
In einer Krisensituation für die Irmandade wird die 18-jährige Elisa (Camilla Damião), die am Rande des Verbrechens aufgewachsen ist, von korrupten Polizisten entführt. Während ihre Tante Cristina (Naruna Costa), eine der Anführerinnen der Gruppierung, um ihre Rettung kämpft, ruft die Organisation einen Salve Geral aus – eine Welle gewaltsamer Angriffe auf Polizeistationen und Sicherheitskräfte, die die Stadt ins Chaos stürzt.
Die Geschichte handelt von einem Schriftsteller, der in einer leidenschaftslosen Beziehung gefangen ist. Als er nach Italien reist, findet er die Frau seiner Träume.
Die Geschichte von Prinz Vladimir aus dem 15. Jahrhundert, der nach dem Tod seiner geliebten Frau Gott verflucht und in einen Vampir verwandelt wird. Später, im London des 19. Jahrhunderts, entdeckt er die Doppelgängerin seiner Frau und verdammt sich selbst, indem er ihr nachstellt.
Während der Spannungen zwischen Nord- und Südkorea stürzt ein US-Hubschrauber auf der nordkoreanischen Seite ab. Die Überlebenden müssen nun zusammenarbeiten, um einen zivilen Technikspezialisten zu schützen und ohne die Hilfe des US-Militärs einen Ausweg zu finden.
In den 1870er Jahren im wilden Montana entfaltet sich eine Geschichte über Rache, dunkle Geheimnisse und vergessene Schätze. Kurz vor seiner Hinrichtung stellt Isaac Broadway seinem entfremdeten Sohn Henry eine unvorstellbare Aufgabe: Er soll den Mann zur Strecke bringen, dem er ein Verbrechen anhängt, das er nie begangen hat. Also begibt sich Henry in die abgelegene Stadt Trinity, in der Hoffnung seinem Vater endlich zu gefallen. Doch als er dort ankommt, nimmt die Situation eine unerwartete Wendung. Zwischen Gabriel Dove, dem ehrlichen, neuen Sheriff, und einer rätselhaften Gestalt namens St. Christopher muss er sich entscheiden, welchem Pfad er folgen soll.
Als Ringer feiert Mark Kerr zahlreiche Erfolge, doch die Olympischen Spiele 1996 in Atlanta werden zu seinem Karrierekiller: Er verpasst den Sprung ins US-Team. Auf der Suche nach Alternativen entdeckt er Mixed Martial Arts für sich. Mit Disziplin und Entschlossenheit gewinnt Kerr nicht nur erste Kämpfe, sondern steigt schnell zum Überflieger auf. Schon bald dominiert er die Szene so sehr, dass Veranstalter Probleme bekommen – Kerr knockt seine Gegner zu schnell aus, um genug Zeit für Werbepausen zu lassen. Daraufhin werden einige seiner besten Techniken verboten, unter anderem der Kopfstoß. Doch der Erfolg hat seinen Preis: Die extreme körperliche Belastung zwingt ihn zu Schmerzmitteln, ohne die er kaum noch den Alltag bewältigt. Diese Abhängigkeit gefährdet nicht nur seine Gesundheit, sondern auch seine Ehe mit Dawn.