Die blonde Catherine Miles, die wohlbehütet in einem Internat in London lebt, besucht an ihrem 18. Geburtstag ihre vermögenden Eltern im brasilianischen Amazonasgebiet. Kurz nach ihrer Ankunft wird sie von Familienangehörigen und zwei verarmten Verwandten, ihrer Tante María nebst zwielichtigem Ehemann José, begrüßt. Ihr Onkel hatte einst sein ganzes Hab und Gut mit dubiosen Spekulationsgeschäften verloren und arbeitet seitdem als Verwalter auf der Miles-Plantage, die er eines Tages zu erben erhofft. Nach einem Vorschlag Josés unternimmt Catherine gemeinsam mit ihren Eltern eine Bootsfahrt, um in einer kaum erforschten Region des Amazonas zu picknicken.
Dies ist eine bitterböse Satire über den US-amerikanischen Alltag mit seinem für unsere Verhältnisse extremen TV-Konsum. Hier wird das US-Fernsehen meist mit Witz und geradezu ungeheuerlichen Absurditäten auf die Schippe genommen: Von abenteuerlustigen Weltraumreisenden aus billigen Serien bis zum “Wundermittel” gegen Glatzen.
Eigentlich wollte Gail (Meryl Streep) mit ihrem Mann Tom (David Strathairn) und ihren beiden Kindern nur einen Ausflug per Boot auf einem Wildbach machen. Unterwegs treffen sie zwei Männer, die sich als unerfahrene Rafter ausgeben, doch schon bald stellt sich heraus, dass sie flüchtige Bankräuber sind. Aus dem Familienausflug wird ein Horrortrip.
Ex-Marshal Jim Dolan (George Peppard) schlägt sich nun als Berufsspieler durchs Leben. Als er in das Städtchen Jericho kommt, macht Jim schon bald die Bekanntschaft des ehemaligen Sheriffs Flood (Dean Martin) und seiner Bande. Diese terrorisieren Jericho und seine Einwohner nach Strich und Faden. Besonders Jim’s alter Freund Ben Hickman (John McIntire) und die Witwe Molly Lang (Jean Simmons) haben als Betreiber des örtlichen Postkutschenunternehmens unter den Überfällen der Banditen zu leiden, doch Dolan räumt auf in Jericho…
Herr Taschenbier hofft, dass das Sams, dieses kleine freche, gefräßige, aber doch liebenswerte grüne Wesen mit den roten Haaren und blauen Punkten im Gesicht, bald wieder kommt und für immer bei ihm bleibt, wenn die Wunschmaschine in Gang gebracht worden ist. Aber, am Sonntag muss die Sonne scheinen, am Montag muss Herr Mohn zu Besuch kommen, am Dienstag muss Taschenbier in den Dienst gehen, der Mittwoch ist einfach da, da muss Mitte der Woche sein, aber der Donnerstag ist schwierig, denn da muss es donnern, und Freitag muss ein freier Tag sein. Aber eines Tages klappt es, das Sams ist wieder da und die Wunschmaschine funktioniert. Doch nun passiert eine Katastrophe nach der anderen.
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Avg. Bitrate: 9 734 kb/s
Aufloesung: 1440 x 1080
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Audio #1: Deutsch DTS 768 kb/s (2 Kanäle)
Keine Untertitel
Mit Tom Blattner, einem eingefleischten Macho, meint es das Schicksal nicht gut. Von der Chefin gefeuert, von der Freundin aus der gemeinsamen Wohnung geworfen, wird er zu allem Überdruss bei einem Flirtversuch von einer Frau zusammengeschlagen. Vorübergehendes Asyl findet er bei seinem schüchternen Kollegen Manfred. Als dieser eines Tages die attraktive Anette zum Essen eingeladen hat, lässt Tom seinen vermeintlichen Charme spielen. Obwohl seine Selbstinszenierung Anette sichtlich langweilt, bietet sie ihm an, in ihrer Frauen-WG einzuziehen. Dort wird Tom statt Hahn im Korb Versuchskaninchen für ein Experiment: Kann man aus einem Macho einen emanzipierten Mann machen?
Arlo hat keine Lust auf den Vietnamkrieg, zu dem er eingezogen werden soll, und versucht statt dessen, in einem College unterzukommen. Da ihm selbst dort im Musikunterricht jede fantasievolle Idee ausgetrieben wird, trampt er rasch weiter gen Westen. In einer Kneipe wird er wegen seiner langen Haare verprügelt. Schließlich besucht Arlo seine Freunde Ray und Alice, die eine ehemalige Kirche in eine Hippie-Kommune verwandelt haben. Die Kirche wird zum Treffpunkt der Blumenkinder, einem Platz zum Feiern, Singen, Lieben und Diskutieren. Alice hat inzwischen neben der Kirche auch ein Restaurant eröffnet. Doch als sie sich in Rays Jugendfreund, den psychisch labilen Ex-Junkie Shelly verliebt, gerät ihre Beziehung mit Ray in eine Krise. Auf das Idyll der Blumenkinder-Gemeinde fallen indes dunkle Schatten.
Moa (Alexandra Dahlström, „Raus aus Åmål“) ist 19 Jahre alt und lebt in einer Welt voller politischer Korrektheit und Verpflichtungen. Obwohl sie alles tut, um sich anzupassen, fühlt sie sich immer wieder zu den falschen Typen und zur falschen Musik hingezogen, und sie macht Sachen, die sie besser nicht hätte machen sollen. Als Moa eines Tages erfährt, dass sie bei ihren Freunden als Comicfigur gilt, bricht ihre Welt endgültig zusammen.
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Video: 1280 × 712 pixels @ 3065 Kbps
Audio: Swedish AC3 5.1 @ 384 Kbps
Subs: German
Moa (Alexandra Dahlström, „Raus aus Åmål“) ist 19 Jahre alt und lebt in einer Welt voller politischer Korrektheit und Verpflichtungen. Obwohl sie alles tut, um sich anzupassen, fühlt sie sich immer wieder zu den falschen Typen und zur falschen Musik hingezogen, und sie macht Sachen, die sie besser nicht hätte machen sollen. Als Moa eines Tages erfährt, dass sie bei ihren Freunden als Comicfigur gilt, bricht ihre Welt endgültig zusammen.
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Video: 720 × 400 pixels @ 1263 Kbps
Audio: Swedish AAC @ 160 Kbps
Subs: German
Jesper (Originalstimme: Jason Schwartzman) ist ein ziemlich lausiger Postbote und beendet seine Ausbildung als schlechtester seiner Postbotenklasse. Als Konsequenz versetzt man ihn in ein einsames, auch sozial ziemlich eisiges Städtchen nördlich des Polarkreises, in dem jeder unter sich bleibt und die Bewohner kaum Briefe austauschen. Jesper ist über die Nutzlosigkeit seiner Position bald der Verzweiflung nahe, findet aber in der örtlichen Lehrerin Alva (Rashida Jones) eine Verbündete. Bald entdeckt er auch den Eigenbrötler Klaus (J.K. Simmons), der in seiner kleinen Hütte inmitten handgemachter Spielsachen haust. Zwischen den beiden entwickelt sich eine echte Freundschaft, deren menschliche Wärme bald auch den Rest des verschneiten Städtchens auftaut: Sie beschließen nämlich, Spielzeug an Kinder zu verteilen, das Klaus von Meisterhand zuhause herstellt. Doch bis alle Geschenke verteilt sind, muss noch so manches Hindernis überwunden werden …