Wir schreiben das Jahr 1580 und der im kleinen englischen Dorf Stratford-upon-Avon als Lateinlehrer arbeitende William Shakespeare verliebt sich in Agnes. Im Dorf wird hinter immer weniger vorgehaltener Hand vermutet, sie sei eigentlich gar keine Heilerin, sondern eine richtige Hexe. Aber das ist William egal. Die beiden stürzen sich Hals über Kopf in das gemeinsame Leben und bekommen auch schnell drei Kinder. Erst wird Susanna geboren, kurz darauf die Zwillinge Judith und Hamnet. Doch mit der Familie endet das Träumen zumindest für William noch nicht. Er will das Lehren endlich hinter sich lassen können und als Dramatiker arbeiten. Auf dem Land geht das jedoch eher schlecht als recht. Also geht er, ermutigt von Agnes, nach London. Erst ist die Familie als nur räumlich voneinander getrennt, dann pflügt die Pest durch das Land und tötet auch Hamnet mit gerade einmal elf Jahren. Das treibt William an, seinem Sohn zu Ehren ein Stück zu schreiben…
Als die Detektivin Miranda Green zu einem Dinner in die britische Botschaft nach Kairo reist, erwartet sie einen glamourösen Abend – aber keine Leiche im Salon. Doch die Tote birgt Geheimnisse, die jahrzehntelang verborgen blieben.
Zur Vorbereitung auf die Konfirmation kommen in einem Sommercamp auf einer Insel bei Helsinki die unterschiedlichsten Jugendlichen zusammen. Gemeinsam sollen sie eine Woche lang ihr Verhältnis zu Gott und ihrer Umwelt klären.
Zu ihnen gehören die kritische, freigeistige Aliisa, der verschlossene, unter häuslichem Ärger leidende Panu und Jenna, ein selbstbewusstes „Fashion Victim“, der das alles schwer auf die Nerven geht. Doch auch die anderen opponieren bald gegen die strenggläubige Jungpastorin Tiina, die mit orthodoxen Exerzitien den Glauben ihrer Schützlinge stärken will …
Eindringlich verknüpft „Eden“ ethische Fragen mit adoleszenten Nöten und Bedürfnissen.
Zur Vorbereitung auf die Konfirmation kommen in einem Sommercamp auf einer Insel bei Helsinki die unterschiedlichsten Jugendlichen zusammen. Gemeinsam sollen sie eine Woche lang ihr Verhältnis zu Gott und ihrer Umwelt klären.
Zu ihnen gehören die kritische, freigeistige Aliisa, der verschlossene, unter häuslichem Ärger leidende Panu und Jenna, ein selbstbewusstes „Fashion Victim“, der das alles schwer auf die Nerven geht. Doch auch die anderen opponieren bald gegen die strenggläubige Jungpastorin Tiina, die mit orthodoxen Exerzitien den Glauben ihrer Schützlinge stärken will …
Eindringlich verknüpft „Eden“ ethische Fragen mit adoleszenten Nöten und Bedürfnissen.
Wenn Klein-Lotta etwas nicht mag, findet sie es „oberdoof“. Am meisten oberdoof ist, dass ihre Eltern und die großen Geschwister Mia und Jonas sie dauernd für irgendwas zu klein halten. Sie darf nicht mit zum Süßigkeitsladen – weil sie zu klein ist. Sie darf nicht Fahrrad fahren – weil sie zu klein ist. Immer dasselbe! Dabei ist sie doch „überhaupts nicht zu klein“!
Richtig groß ist auf jeden Fall ihr Dickkopf. Wenn sie etwas nicht darf, redet sie erst mit „Teddy“, ihrem geliebten Schweinebär. Und macht dann einen Plan, wie sie doch bekommt, was sie will. Als sie zum Geburtstag kein Fahrrad bekommt, leiht sie sich das Große von Tante Berg und fährt damit los. Dass sie dabei in den Blumen landet, ist natürlich oberdoof. Außerdem ist daran nur Teddy schuld, denn der hat schließlich nicht richtig gebremst. Auf dem Bauernhof der Großeltern hört sie, dass Mist und Wasser wichtig sind, damit alles wächst. Was macht Lotta? Sie stellt sich im Regen auf den Misthaufen und wartet, dass sie endlich groß wird …
Wenn Klein-Lotta etwas nicht mag, findet sie es „oberdoof“. Am meisten oberdoof ist, dass ihre Eltern und die großen Geschwister Mia und Jonas sie dauernd für irgendwas zu klein halten. Sie darf nicht mit zum Süßigkeitsladen – weil sie zu klein ist. Sie darf nicht Fahrrad fahren – weil sie zu klein ist. Immer dasselbe! Dabei ist sie doch „überhaupts nicht zu klein“!
Richtig groß ist auf jeden Fall ihr Dickkopf. Wenn sie etwas nicht darf, redet sie erst mit „Teddy“, ihrem geliebten Schweinebär. Und macht dann einen Plan, wie sie doch bekommt, was sie will. Als sie zum Geburtstag kein Fahrrad bekommt, leiht sie sich das Große von Tante Berg und fährt damit los. Dass sie dabei in den Blumen landet, ist natürlich oberdoof. Außerdem ist daran nur Teddy schuld, denn der hat schließlich nicht richtig gebremst. Auf dem Bauernhof der Großeltern hört sie, dass Mist und Wasser wichtig sind, damit alles wächst. Was macht Lotta? Sie stellt sich im Regen auf den Misthaufen und wartet, dass sie endlich groß wird …
Wenn Lotta sich etwas in den Kopf gesetzt hat, ist sie nicht davon abzubringen. Sie will einen Pullover nicht anziehen, weil er kratzt. Dafür wird sie auf ihr Zimmer geschickt, bis sie wieder lieb ist. Doch was macht Lotta? Sie zerschneidet den Pullover! Dann überlegt sie mit ihrem Schweinebär „Teddy“, dass sie nun ihr ganzes Leben in diesem Zimmer verbringen muss.
Die Lösung ist einfach: Lotta zieht um, zu ihrer Nachbarin, Tante Berg. Auch durch die Bitten der Eltern und Geschwister ist sie nicht zur Rückkehr zu bewegen. Sogar Fleischklößchen mit Makkaroni und Rote Grütze können sie nicht umstimmen. Das gelingt erst den unheimlichen Geräuschen der Nacht. Doch Lotta kann noch oft beweisen, wofür ein starker Wille gut ist: Beim Zahnarzt macht sie den Mund nicht auf, an Weihnachten rettet sie das Fest, an Ostern spielt sie Osterhase. Sie kann und schafft fast alles. Am Ende sagt sie zufrieden zu sich selbst: „Ist doch wirklich toll mit mir!“
Wenn Lotta sich etwas in den Kopf gesetzt hat, ist sie nicht davon abzubringen. Sie will einen Pullover nicht anziehen, weil er kratzt. Dafür wird sie auf ihr Zimmer geschickt, bis sie wieder lieb ist. Doch was macht Lotta? Sie zerschneidet den Pullover! Dann überlegt sie mit ihrem Schweinebär „Teddy“, dass sie nun ihr ganzes Leben in diesem Zimmer verbringen muss.
Die Lösung ist einfach: Lotta zieht um, zu ihrer Nachbarin, Tante Berg. Auch durch die Bitten der Eltern und Geschwister ist sie nicht zur Rückkehr zu bewegen. Sogar Fleischklößchen mit Makkaroni und Rote Grütze können sie nicht umstimmen. Das gelingt erst den unheimlichen Geräuschen der Nacht. Doch Lotta kann noch oft beweisen, wofür ein starker Wille gut ist: Beim Zahnarzt macht sie den Mund nicht auf, an Weihnachten rettet sie das Fest, an Ostern spielt sie Osterhase. Sie kann und schafft fast alles. Am Ende sagt sie zufrieden zu sich selbst: „Ist doch wirklich toll mit mir!“
Das Ehepaar Daphne und Darcy Davenport, zwei Musiker, zog von London in ein Cottage in Wales, um ihr neues Album fertigzustellen. Durch Zufall nahmen sie einen mystischen, nie zuvor gehörten Klang auf und verloren allmählich den Bezug zur Realität.
Der brutale Mord an der Frau von „Toro“, einem Militärhelden in einer Spezialeinheit, macht ihn zu einem Mann, der nur noch ein Ziel vor Augen hat: Rache. Nachdem ihn ein Schicksalsschlag zum Millionär macht, verwandelt Carlos sein Vermögen in ein Waffenarsenal und macht sich gemeinsam mit seinen engsten Soldaten auf, die Verantwortlichen zur Strecke zu bringen.