Morris Mishkin (Zero Mostel) ist ein älterer jüdischer Schneider, der in schlechten Verhältnissen lebt: Seine Frau ist krank, seine Tochter hat eine andere Religion angenommen. Eines Tages steht ihm ein Schwarzer (Harry Belafonte) gegenüber, der sich als Engel namens Levin ausgibt und ihm helfen will. Doch Mishkin ist skeptisch. – Zu Herzen gehende Engelsgeschichte mit Calypso-Sänger Harry Belafonte.
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Tony Howard hält im Kino um Anne Purves’ Hand an. Bereitwillig nimmt seine Freundin an. Und auch die von der Neuigkeit überraschte Mutter Annes freut sich auf ihren zukünftigen Schwiegersohn. Lediglich Mr. Purves knüpft eine Bedingung an die geplante Hochzeit: Tony muss einen Job und eine gemeinsame Wohnung finden, ehe er Anne zur Frau nimmt. Was zunächst nach einer Kleinigkeit aussieht, entwickelt sich für das verliebte Paar bald zur Zerreißprobe. Denn Möbelkauf, Wohnungssuche und unbezahlte Rechnungen stellen ihre Beziehung auf manch harte Probe. Aber wie heißt es so schön: „ … in guten wie in schlechten Tagen“.
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Aus Liebe zu einer Sängerin spürt der zwielichtige Held, ein Weltkriegsveteran, der sich jetzt als Privatdetektiv durchs Leben schlägt, einem Freund nach, der sich an der Entführung eines Atomwissenschaftlers beteiligt hat. Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt.
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Irgendwo in der französischen Provinz leben die Cunos beinahe im Belagerungszustand. Die wohlhabende Dreieinigkeit des Ortes, besteht aus dem Arzt Morausseau (Jean Topart), dem Notar Lavoisier (Michel Bouquet) und dem Metzger Filiol (Jean-Claude Bouillaud) will an das Grundstück der Familie und bedroht den gerade erwachsenen Sohn Louis (Lucas Belvaux), den Postboten des Ortes. Der wiederum ist an seine Mutter (Stéphane Audran) gefesselt, die seit einem Treppensturz im Rollstuhl sitzt, den sie sich zugezogen hat, als ihr Vater die Familie verlassen hat. Halb im Rachewahn, halb in Angst, Louis könnte sie verlassen, treibt sie ihn an, die Post des Ortes vor Auslieferung auszulesen, um eine Zwangsversteigerung zu verhindern. Da macht die unvermittelte Abreise von Morasseaus Ehefrau Delphine (Josephine Chaplin), die niemand mitbekommen hat, langsam aber sicher die Runde und ihre Freundin Anna (Caroline Cellier) wird auf die verdächtigen Umstände aufmerksam. Als Louis bei seinen Spiontouren schließlich Zucker in den Tank des brutalen Filiol gießt, stirbt dieser kurz darauf bei einem Autounfall. Das ruft alsbald die Polizei an Ort und Stelle, in der Gestalt des Inspektor Lavardin (Jean Poiret), ein vorgeblich jovialer, wenn auch zynischer Geselle. Kaum ist er da, findet man Delphines Leiche, die bei einem Unfall gestorben ist. Alsbald kommt Lavardin den Verstrickungen auf die Schliche, wenn auch nur mit radikalen Methoden.
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Als die junge, hübsche Anna sich eines Tages in den adeligen Paul verliebt, hofft sie, durch diese Beziehung ihrem provinziellen Dasein entfliehen zu können. Dieser Traum wird zunichte gemacht, als sie erfährt, dass Paul in Wahrheit ihr Halbbruder ist. In ihrer Verzweiflung gibt sie dem Werben eines schüchternen Wissenschaftlers nach – doch die Ehe mit ihm erstarrt schon bald in zermürbender Routine. Eines Tages lässt die unglückliche Anna sich auf eine Affäre mit einem anderen Mann ein – und wird dadurch zum Opfer einer skrupellosen Erpresserin.
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Ein zehnjähriges Mädchen verbündet sich mit ihrem Nachbarn, um sich gemeinsam ihren inneren und äußeren Monstern zu stellen. Aurora ist überzeugt: Ein Monster hat ihre Familie verschlungen. Ihre letzte Hoffnung ruht auf dem unheimlichen Mann von nebenan – von dem es heißt, er töte „echte“ Monster. In Wahrheit ist er ein abgebrühter Auftragsmörder. Was als skurrile Geschichte beginnt, entwickelt sich rasch zu einem düsteren Geflecht aus Gewalt, Schuld und kindlicher Vorstellungskraft. Realität und Illusion verschwimmen – und am Ende bleibt die Frage: Wer sind die wahren Monster? Eine fesselnde Reise in die dunklen Winkel der Fantasie, ein gnadenloser Rachefeldzug – voller schwarzem Humor, bizarrer Kreaturen und brutaler Konsequenzen. Ein düsteres Märchen voller Vorstellungskraft, Witz -und einem ganz besonderen Monsterhasen.
11. Jahrhundert – der Medicus Rob Cole strandet mit seinen Weggefährten nach seiner Flucht aus Isfahan in seiner alten Heimat London, um dort das Licht seines medizinischen Wissens zu verbreiten. Bald wird er in die Intrigen des Königshauses verstrickt und wieder muss er kämpfen: um das Leben seiner Patienten, für die Anerkennung seiner Arbeit und gegen eine ganz neue Herausforderung – das Leiden der menschlichen Psyche.
Die MMA-Legende Patton James, der mittlerweile als Berufsfischer arbeitet, wird zurück in den Käfig gezogen, als sein Bruder in Gefahr gerät. Nach der Wiedervereinigung mit seinem alten Trainer Sammy stellt er sich einem letzten Kampf um die Meisterschaft – gegen den brutalen Champion Xavier Grau.
Budapest, 1957. Nach dem gescheiterten Aufstand gegen das kommunistische Regime wächst der jüdische Junge Andor bei seiner Mutter mit idealisierten Geschichten über seinen verstorbenen Vater auf. Als plötzlich ein brutaler Mann auftaucht und behauptet, sein wahrer Vater zu sein, wird seine Welt auf den Kopf gestellt. Die Chronik eines Kindes, das sich der Wahrheit über seine Herkunft stellt: Andor Hirsch zeichnet die Geschichte einer Familie nach, die von einigen der dunkelsten Kapitel des 20. Jahrhunderts überschattet ist. Vom verheerenden Trauma des Holocaust bis hin zur autoritären Herrschaft des Kommunismus entfaltet Nemes‘ neuester Film eine tief bewegende Konfrontation mit Identität, Erinnerung und dem fragilen Prozess, zu sich selbst zu finden.
Eine verwitwete Fischerin, die allein durch den verschneiten Norden Minnesotas reist, stört die Entführung eines jungen Mädchens. Stundenlang von der nächsten Stadt entfernt und ohne Telefonempfang erkennt sie, dass sie die einzige Hoffnung des jungen Mädchens ist.