Sinnliches Coming-of-Age Drama voller Versuchungen: Die Schwestern Sara, Ester und Miriam leben auf einer einsamen Farm und werden von ihrem Vater und der Großmutter streng gläubig erzogen. Doch die Veränderungen in der Pubertät bringen auch sexuelle Lüste mit sich. Als die Familie einen jungen Mann aufnimmt, wird das körperliche Verlangen der Mädchen immer stärker und sie sind bereit zu sündigen.
Leo hat das Leben in Deutschland hinter sich gelassen und ist ohne seine Tochter nach Thailand gereist, um sich dort als Journalist zu beweisen und über eine geheime Rebellengruppe zu berichten. Wenn er nicht arbeitet, verbringt er die Zeit mit seinem Freund Mawar, der von einer Zukunft in Deutschland träumt. Das erinnert Theo schmerzlich daran, dass er seine Tochter dort zurückgelassen hat. Er beschließt zurückzufliegen und den Artikel zu veröffentlichen obwohl er nicht einmal den Kontakt zu den Rebellen gehabt hat. Er gerät in eine moralische Abwärtsspirale.
Schüchtern und auf der Suche nach Liebe, ist Mark schnell in die aufgeschlossene und mysteriöse Ash verliebt, die diese Anziehung zu seiner Überraschung erwidert. Aber als seine Gefühle für sie intensiver werden, taucht er auch unerwartet in Ashs größte Liebe ein: die wilde Welt des Mukbanging. Und damit auch jede Menge Blutvergießen.
Luka lebt mit seinem Vater in armen Verhältnissen, zu einer Zeit, als Oslo noch Kristiania hieß. Luka ist ein Träumer. Soweit es geht versucht er sich durchzuschlagen, was ist nicht einfach ist, denn Luka humpelt und braucht eine Krücke. Als er vor einer Straßenbande flüchtet, landet er im geheimnisvollen Tivoli-Theater und entdeckt dort eine andere Welt voller Zauber und Fantasie.
„Luka und das magische Theater“ wird als norwegischer Adventskalender in 24 Episoden erzählt.
Luka lebt mit seinem Vater in armen Verhältnissen, zu einer Zeit, als Oslo noch Kristiania hieß. Luka ist ein Träumer. Soweit es geht versucht er sich durchzuschlagen, was ist nicht einfach ist, denn Luka humpelt und braucht eine Krücke. Als er vor einer Straßenbande flüchtet, landet er im geheimnisvollen Tivoli-Theater und entdeckt dort eine andere Welt voller Zauber und Fantasie.
„Luka und das magische Theater“ wird als norwegischer Adventskalender in 24 Episoden erzählt.
Zum ersten Mal begehen die Brüder Tim und Frank einen Banküberfall mit gutem Gewissen, denn sie müssen Geld für die Operation ihrer todkranken Mutter zusammenbekommen. Ausgerechnet diesmal geht aber alles schief: Erst fallen Schüsse, dann müssen sie statt des Fluchtwagens einen zufällig an der Ecke stehenden Krankenwagen kapern. Auf der anschließenden Verfolgungsjagd stellt sich dann heraus, dass sich darin auch noch ein Herzpatient und eine wenig erfahrene Rettungssanitäterin befinden.
Zum ersten Mal begehen die Brüder Tim und Frank einen Banküberfall mit gutem Gewissen, denn sie müssen Geld für die Operation ihrer todkranken Mutter zusammenbekommen. Ausgerechnet diesmal geht aber alles schief: Erst fallen Schüsse, dann müssen sie statt des Fluchtwagens einen zufällig an der Ecke stehenden Krankenwagen kapern. Auf der anschließenden Verfolgungsjagd stellt sich dann heraus, dass sich darin auch noch ein Herzpatient und eine wenig erfahrene Rettungssanitäterin befinden.
Nachdem eine Mutter und ihr Sohn einen Autounfall haben, werden sie bald von Bambi gejagt, einem mutierten, von Trauer geplagten Hirsch, der auf tödlichem Amoklauf ist und Rache für den Tod seiner Mutter und seiner Frau nehmen will.
Ein noch junger Predator namens Dek wird von seinem eigenen Clan verstoßen. Die anderen sehen in ihm keinen starken, furchtlosen Krieger heranwachsen. Damit ist er für die Gemeinschaft wertlos, da niemand glaubt, dass Dek eine glorreiche Zukunft bei der Jagd bevorsteht. Fortan muss er also alleine auf einem abgelegenen Planeten klarkommen. Doch dort bleibt er nicht lange alleine. Dek stößt auf Thia mit der er eine unverhoffte Verbündete findet. Von nun an gehen die beiden also gemeinsam auf die Jagd und müssen sich schließlich auch einer scheinbar übermächtigen Bedrohung stellen. Im Laufe ihres gemeinsamen Abenteuers werden sie beste Freunde und lernen, einander auch in ausweglosen Situationen zu vertrauen. Dek wächst dabei als Jäger über sich hinaus und lernt, richtig gut zu jagen.
Michelle verbringt ihren Ruhestand in einem idyllischen Dorf in Burgund ganz in der Nähe ihrer langjährigen Freundin Marie-Claude. Als ihre Tochter Valérie vorbeikommt und Michelle ihr versehentlich giftige Pilze serviert, eskaliert das ohnehin schon angespannte Verhältnis zwischen den Frauen. Valérie unterstellt ihrer Mutter Mordabsichten und untersagt ihr jeglichen Kontakt zu ihrem geliebten Enkel Lucas. Michelle stürzt in eine tiefe Depression. Doch dann wird Marie-Claudes Sohn aus dem Gefängnis entlassen – bereit, der besten Freundin seiner Mutter unter die Arme zu greifen. In herbstlich strahlenden Bildern kredenzt Regie-Ikone François Ozon einen raffinierten Thriller, der bis zum Ende mit Überraschungen aufwartet.