Wer ist Chuck? Die Welt geht unter, Kalifornien versinkt im Meer, das Internet bricht zusammen – doch in einer amerikanischen Kleinstadt herrscht vor allem Dankbarkeit gegenüber Charles „Chuck“ Krantz, einem gewöhnlichen Buchhalter, dessen Gesicht allen freundlich von Plakatwänden und aus dem Fernsehen zulächelt. Wer ist dieser Mann, den niemand wirklich zu kennen scheint? Ein Rätsel, das weit zurückreicht, bis in dessen Kindheit bei seiner Großmutter, die ihre unendliche Liebe fürs Tanzen an ihn weitergab, und seinem Großvater, der ihn in die Geheimnisse der Buchhaltung einweihte und unbedingt vor jenem der verschlossenen Dachkammer bewahren wollte. Ein Rätsel, das vor allem eine Frage aufwirft: Kann das Schicksal eines Einzelnen die ganze Welt verändern?
„Rokland“ ist die tragikomische Geschichte des großen Jungen Böddi Steingrímsson (Ólafur Darri Ólafsson, „Trapped“), einem isländischen Kleinstadt-Rebell, der die Wikingerzeit romantisiert und die materialistische Gesellschaft, in die er geboren wurde, verachtet.
Nach einem Unfall auf einem nicht genehmigten Schulausflug verliert er seine Arbeit als Lehrer an der Dorfschule. In seinem berüchtigten Blog zieht er bösartig in satirischer Weise über jeden in seiner Umgebung her, wodurch er sich selbst zu einem Ausgestoßenen der Gesellschaft macht.
Traumatisiert vom Tod seiner Mutter und zurückgewiesen von der Frau, die er liebt, dreht er durch und macht sich auf dem Pferderücken auf den Weg in die Stadt, in der einen Tasche ein Manuskript seines Buches, in der anderen eine Pistole. Er will einen Revolution anzetteln.
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Hallgrimur Helgason, der 2007 für den Literaturpreis des Nordischen Rates nominiert war.
Die Jagd ist noch nicht vorbei: Ethan Hunt und sein Team von der legendären Impossible Mission Force (IMF) sehen sich weiterhin einer extrem mächtigen und die Welt bedrohenden künstlichen Intelligenz, die nur die „Entität“ genannt wird, gegenüber. Dafür müssen sie das den Namen „Sewastopol“ tragende russische U-Boot finden, dem eine Schlüsselrolle in diesem brodelnden Konflikt zukommt. Doch mit diesem Ziel sind Hunt und sein Team natürlich nicht alleine: Auch Gabriel, letztlich ein Handlanger der Entität, sucht fieberhaft nach der Sewastopol. Denn für ihn ist sie der Schlüssel, der sozusagen das Tor zur Hölle auf Erden öffnet, mit dem die Welt ins Chaos gestürzt werden kann. Gabriel scheint in diesem erbitterten Kampf eine Geheimwaffe in der Hinterhand zu haben, denn er und Hunt haben offenbar eine gemeinsame Vergangenheit, die den IMF-Agenten nun endgültig einholt…
Es ist fast drei Jahrzehnte her, dass das Rage-Virus aus einem biologischen Waffenlabor entkommen ist, und noch immer gilt eine strikt verordnete Quarantäne. Einige Menschen haben Wege gefunden, inmitten der Infizierten zu existieren. Eine solche Gruppe von Überlebenden lebt auf einer kleinen Insel, die durch einen einzigen, stark verteidigten Damm mit dem Festland verbunden ist. Als einer der Bewohner die Insel verlässt, um in das dunkle Innere des Festlandes vorzudringen, entdeckt er Geheimnisse, Wunder und Schrecken und dass nicht nur die Infizierten, sondern auch die Überlebenden mutiert sind.
Vier Jahre nachdem er sich versehentlich mit der russischen Mafia angelegt hatte, arbeitet Hutch noch immer seinen Schuldenberg von 30 Millionen Dollar ab. Unzählige dreckige Jobs erledigt, zahllose Auftragsmorde vor sich: Ein Ende ist für den gestressten Killer nicht absehbar. Zunehmend leidet die Ehe mit seiner Frau Becca unter seinem zeitintensiven Job. Um mehr Zeit miteinander zu verbringen, machen sie einen Kurzurlaub mit ihren Kindern im Wild Bill’s Majestic Midway Wasserpark, wo Hutch schon als Kind glückliche Ferien verbrachte. Mit Hutchs Vater freuen sie sich auf eine entspannte Zeit in Plummerville. Doch eine Begegnung mit Vorstadtschlägern weckt die Aufmerksamkeit des korrupten Wasserparkbesitzers und seines zwielichtigen Sheriffs. Hutch steckt plötzlich in neuen Schwierigkeiten und trifft auf den härtesten Gangsterboss, dem er je gegenüberstand.
Eine mittelalterliche Stadt wird von dämonischen Bestien terrorisiert, die eine mächtige und abscheuliche Hexe in Waldtiere verwandelt hat. Ein mutiger Hexenjäger (George Pakola) und seine Krieger müssen sich in den Wald wagen, um die monströsen Kreaturen zu bekämpfen und der dunklen Magie der Hexe ein Ende zu setzen.
Sandra, eine alleinstehende Frau in den Fünfzigern, lebt ein unabhängiges Leben frei von Konventionen. Als das Paar aus der Nachbarwohnung zur Entbindung ihres Kindes ins Krankenhaus muss, erklärt sich Sandra widerwillig bereit, sich um den kleinen Sohn Elliott zu kümmern und ahnt nicht, damit zu einer wichtigen Bezugsperson für die ganze Familie zu werden. Was als vorübergehende Hilfe begann, führt zu einer unerwartet tiefen Bindung.
Als Abby, eine von Schuldgefühlen geplagte Ingenieurgeologin auf der Rückreise von ihrem abgelegenen Einsatzort, einen mysteriösen Hubschrauberabsturz überlebt, muss sie versuchen, der unwirtlichen Umgebung zu entkommen. Doch sie ist nicht allein.
Der Film begleitet viele der liebgewonnenen Figuren aus dem ersten Teil auf ihrem weiteren Weg zu sich selbst. Im Mittelpunkt stehen dabei fünf Frauen, die ihr Leben und ihren Selbstwert nicht länger danach ausrichten wollen, begehrenswert zu sein. Hauptsache sexy – egal, ob dünn, dick, welche Hautfarbe, jung, alt, wir können alle ganz divers sexy sein. Fast jede Frau wächst damit auf, an sich arbeiten zu müssen, um begehrenswert zu bleiben. Warum? Was wäre, wenn wir uns nicht mehr mit aller Kraft in eine sexy Pose pressen würden? Wenn wir nicht mehr für das Recht kämpfen, sexy sein zu dürfen, sondern wirklich frei? Was, wenn wir unsere ganze Zeit und Kraft nicht mehr investieren würden, um gehört zu werden, sondern die Welt anfängt, uns zu hören?