Ost-Texas, Anfang des 20. Jahrhunderts: Die Schwester des Heranwachsende Jack wird von dem brutalen Killer Cut Throat Bill entführt. Jack ist fest entschlossen, sie zu retten, doch dafür braucht er Hilfe. Doch die einzigen, die bereit sind, ihn bei seinem Selbstmordkommando zu unterstützen, sind Shorty (Peter Dinklage), ein kleinwüchsiger Kopfgeldjäger, Eustace, ein dem Alkohol verfallener Sohn eines Sklaven und Jimmie Sue, eine gewitzte Prostituierte. Gemeinsam nimmt das Quartett die Verfolgung auf, die sie in eine Gegend führt, in der eine schwarze Flüssigkeit aus dem Boden sprudelt, die viele als das neue Gold betrachten: Öl.
Anna (Noomi Rapace) beginnt mit ihrem achtjährigen Sohn Anders (Vetle Q. Werring) ein neues Leben. Gerade hat sie die schwierige Beziehung zu Anders‘ Vater beendet, nun zieht sie gemeinsam mit ihrem Sohn in einen anonymen Wohnblock. Doch die Angst zieht mit. Weil Anna Anders auch nachts nicht unbeschützt lassen möchte, kauft sie ein Babyphon. Damit hört sie jedoch nicht nur ihren Sohn, sondern auch Stimmen und Geräusche aus benachbarten Wohnungen, die die Frequenz überlagern. Unter diese Stimmen mischt sich auf einmal etwas, das auf einen Mord an einem Kind hindeutet. Gleichzeitig bringt Anders einen seltsamen neuen Freund mit nach Hause. Hat er vielleicht etwas mit den Geräuschen aus dem Babyphon zu tun? Und warum ist Blut auf einer von Anders‘ Zeichnungen? Sind Anna und Anders wieder in Gefahr?
Gibt es eine Wirklichkeit außerhalb derer, die wir selbst wahrnehmen? Was ist echt, und was passiert nur in unserer Vorstellung? Geschickt verwischt „Babycall“ die Grenzen zwischen Realem und Surrealem und zeigt in bester Psychothriller-Manier, wie weit man zu gehen bereit sein kann, um das zu beschützen, was einem das Wertvollste ist.
Anna (Noomi Rapace) beginnt mit ihrem achtjährigen Sohn Anders (Vetle Q. Werring) ein neues Leben. Gerade hat sie die schwierige Beziehung zu Anders‘ Vater beendet, nun zieht sie gemeinsam mit ihrem Sohn in einen anonymen Wohnblock. Doch die Angst zieht mit. Weil Anna Anders auch nachts nicht unbeschützt lassen möchte, kauft sie ein Babyphon. Damit hört sie jedoch nicht nur ihren Sohn, sondern auch Stimmen und Geräusche aus benachbarten Wohnungen, die die Frequenz überlagern. Unter diese Stimmen mischt sich auf einmal etwas, das auf einen Mord an einem Kind hindeutet. Gleichzeitig bringt Anders einen seltsamen neuen Freund mit nach Hause. Hat er vielleicht etwas mit den Geräuschen aus dem Babyphon zu tun? Und warum ist Blut auf einer von Anders‘ Zeichnungen? Sind Anna und Anders wieder in Gefahr?
Gibt es eine Wirklichkeit außerhalb derer, die wir selbst wahrnehmen? Was ist echt, und was passiert nur in unserer Vorstellung? Geschickt verwischt „Babycall“ die Grenzen zwischen Realem und Surrealem und zeigt in bester Psychothriller-Manier, wie weit man zu gehen bereit sein kann, um das zu beschützen, was einem das Wertvollste ist.
Lord Doyle ist in Macau untergetaucht. Er lebt praktisch in Casinos, betäubt sich dort rund um die Uhr mit jeder Menge Alkohol und gräbt sich immer tiefer ins Schuldenloch, weil er das Spielen einfach nicht lassen kann. Doch dann schlägt ihm die Casinoangestellte Dao Ming Deal vor, den Doyle als Weg aus seiner Misere begreift. Mittlerweile dicht auf den Fersen ist ihm die mit allen Wassern gewaschene Privatermittlerin Cynthia Blithe, die mit dem Grund zusammenhängt, aus dem Doyle eigentlich nach Macau geflohen ist. Er scheint sich nicht mehr lange davor verstecken zu können…
100 Jahre nach einer grauenhaften Bluttat in einer Internatsschule scheint sich der Fluch von Hellestad zu wiederholen: Eine Schülerin stürzt sich vom Schuldach in den Tod, ein Anderer Schüler verschwindet spurlos und ausgerechnet wenige Tage vor dem Jahrestag soll Sara einen Aufsatz über die schreckliche Tat von damals verfassen. Doch mit ihren Nachforschungen bringt sie sich und ihre Freunde in tödliche Gefahr: Denn der Mörder wurde nie gefasst und der Legende nach kehrt sein rastloser Geist jedes Jahr in der Mordnacht zurück, um sich neue Opfer zu suchen.
Ein hochentwickeltes Programm namens Ares wird von der digitalen Welt in die reale Welt auf eine gefährliche Mission geschickt und markiert die erste Begegnung der Menschheit mit KI-Wesen.
In einer nicht allzu fernen Zukunft herrscht ein repressives Regime über die Vereinigten Staaten von Amerika. Angeführt von dem namenlosen autoritären Major sichert ein gnadenloser Polizeistaat seine Macht mit strengen Regeln – und einem brutalen Wettkampf. Jedes Jahr treten insgesamt hundert Jugendliche gegeneinander an, doch nur eine Person kann gewinnen: wer den Marsch überlebt. Ray Garraty meldet sich freiwillig für das blutige Spektakel an, angelockt vom Versprechen von einem sorgenfreien Leben, in dem man alles bekommt, was man sich wünscht. Doch der Weg dorthin ist tödlich. Die Teilnehmer müssen dauerhaft ein Tempo von mindestens vier Meilen pro Stunde halten. Jede Unterschreitung führt zu einer Verwarnung. Wer sich drei davon einhandelt, wird hingerichtet – ohne Ausnahme. Ray macht sich als Nummer 47 auf den Weg und setzt alles daran, am Ende als Nummer 1 zu überleben.
Vor 16 Jahren hat die Widerstandsgruppe namens „French 75″ auf einen Schlag 200 Häftlinge aus den Fängen des skrupellosen United States Immigration and Customs Enforcement – kurz: ICE – befreit. Danach verschwanden die Widerständler, darunter auch der von allen nur Ghetto Pat genannte Bob Ferguson, von der Bildfläche. Heute ist Bob getrieben von Paranoia, denn er fürchtet, dass es der damalige ICE-Colonel Steven J. Lockjaw immer noch auf ihn abgesehen hat
Sie ist wieder da, allerdings nicht alleine. Amelia die neuste Entwicklung einer Rüstungsfirma, basiert auf der Technologie von M3gan. Allerdings wird Amelia abtrünnig und nur die Wiedererweckte M3gan kann sie aufhalten.
Als sich Capitán Guerrero und seine Elite-Soldaten bei der Rettung zweier Geiseln einen neuen Feind machen, geraten sie in den Hinterhalt einer kriminellen Gruppierung.