Nach Absitzen ihrer mehrjährigen Haftstrafe wird Jenny aus dem Gefängnis entlassen. Vor zehn Jahren verübte sie zusammen mit ihrem Freund und Vater ihres Kindes Frank einen bewaffneten Raubüberfall, der völlig aus dem Ruder lief.
Zurück in der Freiheit setzt Jenny alles daran, ein normales Leben zu führen und endlich eine wirkliche Mutter für ihre Tochter Merete zu sein, die bei einer Pflegefamilie lebt. Doch schon bald wird sie von den Schatten ihrer Vergangenheit eingeholt und in ihr kriminelles Leben zurückgedrängt. Als sogar Merete Gefahr droht, beschließt Jenny, die alte Angelegenheit ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen.
Nach Absitzen ihrer mehrjährigen Haftstrafe wird Jenny aus dem Gefängnis entlassen. Vor zehn Jahren verübte sie zusammen mit ihrem Freund und Vater ihres Kindes Frank einen bewaffneten Raubüberfall, der völlig aus dem Ruder lief.
Zurück in der Freiheit setzt Jenny alles daran, ein normales Leben zu führen und endlich eine wirkliche Mutter für ihre Tochter Merete zu sein, die bei einer Pflegefamilie lebt. Doch schon bald wird sie von den Schatten ihrer Vergangenheit eingeholt und in ihr kriminelles Leben zurückgedrängt. Als sogar Merete Gefahr droht, beschließt Jenny, die alte Angelegenheit ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen.
Schweden in naher Zukunft: Eine Welt, in der Menschliche Roboter („Hubots“) so selbstverständlich zum Eigentum eines Bürgers und zum Alltag gehören, wie ein Auto. Viele Menschen besitzen bereits einen Hubot, noch mehr träumen davon, sich irgendwann eins der Auslaufmodelle leisten zu können.
Doch unter den Hubots gibt es auch Exemplare, die sich von der menschlichen Zivilisation losgesagt haben und fernab von ihr leben. Sie sind mit ihrem Dasein als Eigentum der Menschen nicht zufrieden. Zu dieser Spezies gehören Leo (Andreas Wilson), Mimi (Lisette Pagler) und Niska (Eva Röse). Sie sind „wilde“ Hubots, die für ihre eigenen Rechte und ihre Freiheit kämpfen. Sie sind täglich auf der Flucht vor der Polizei und ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, ihre Batterien elektrisch aufzuladen.
Eines Nachts wird Mimi entführt und auf dem Schwarzmarkt an einen Menschen verkauft …
Spoiler
Video: 1280 × 720 pixels @ ~2200 Kbps
Audio #1: German AC3 5.1 @ 448 Kbps
Audio #2: Swedish AC3 5.1 @ 448 Kbps
Subs: German forced, German
Schweden in naher Zukunft: Eine Welt, in der Menschliche Roboter („Hubots“) so selbstverständlich zum Eigentum eines Bürgers und zum Alltag gehören, wie ein Auto. Viele Menschen besitzen bereits einen Hubot, noch mehr träumen davon, sich irgendwann eins der Auslaufmodelle leisten zu können.
Doch unter den Hubots gibt es auch Exemplare, die sich von der menschlichen Zivilisation losgesagt haben und fernab von ihr leben. Sie sind mit ihrem Dasein als Eigentum der Menschen nicht zufrieden. Zu dieser Spezies gehören Leo (Andreas Wilson), Mimi (Lisette Pagler) und Niska (Eva Röse). Sie sind „wilde“ Hubots, die für ihre eigenen Rechte und ihre Freiheit kämpfen. Sie sind täglich auf der Flucht vor der Polizei und ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, ihre Batterien elektrisch aufzuladen.
Eines Nachts wird Mimi entführt und auf dem Schwarzmarkt an einen Menschen verkauft …
Sechs Monate sind seit den dramatischen Ereignissen am Ende der ersten Staffel vergangen. In der Zwischenzeit sind die Hubots fester Bestandteil des menschlichen Alltags geworden. Ihre technische Entwicklung schreitet stetig voran, was auch Familie Engman, die mit den Hubots Mimi und Vera zusammen lebt, nicht verborgen bleibt.
Immer öfter kommt es nun auch zu ernsthaften Zwischenfällen, denn ein Virus, das die Hubots gefährlich macht, scheint sich auszubreiten. Unter den „freien“ Hubots wird besonders deutlich, dass die humanoiden Roboter lern- und entwicklungsfähig sind, selbstständig denken, handeln und sogar fühlen können und dadurch den Menschen immer ähnlicher werden …
Spoiler
Video: 1280 × 720 pixels @ ~2200 Kbps
Audio #1: German AC3 5.1 @ 448 Kbps
Audio #2: Swedish AC3 5.1 @ 448 Kbps
Subs: German forced, German
Sechs Monate sind seit den dramatischen Ereignissen am Ende der ersten Staffel vergangen. In der Zwischenzeit sind die Hubots fester Bestandteil des menschlichen Alltags geworden. Ihre technische Entwicklung schreitet stetig voran, was auch Familie Engman, die mit den Hubots Mimi und Vera zusammen lebt, nicht verborgen bleibt.
Immer öfter kommt es nun auch zu ernsthaften Zwischenfällen, denn ein Virus, das die Hubots gefährlich macht, scheint sich auszubreiten. Unter den „freien“ Hubots wird besonders deutlich, dass die humanoiden Roboter lern- und entwicklungsfähig sind, selbstständig denken, handeln und sogar fühlen können und dadurch den Menschen immer ähnlicher werden …
Ein einziger schrecklicher Moment an einem langen Sommertag in Reykjavik stellt das Leben der jungen Kunststudentin Una komplett auf den Kopf. Von Trauer geplagt ist sie in Wenn das Licht zerbricht nicht in der Lage ihre Gefühle auszudrücken, während sie mit den Folgen des Ereignisses zu kämpfen hat.
Hazal ist 17 und lebt in Berlin. Ihr größter Wunsch: eine Chance. An ihrem 18. Geburtstag will sie den trostlosen Alltag vergessen und mit ihren Freundinnen feiern. Doch ein tödlicher Zwischenfall ändert alles. Hazal muss fliehen.
Mitten im einsamen Dartmoor suchen vier Diebe Zuflucht. Abgeschnitten von der Außenwelt bleibt ihnen nichts anderes, als ihre Beute zu zählen und die Zeit im Versteck verstreichen zu lassen.
Zwei Männer, mit sich allein: Irgendwo im Nirgendwo der Vulkanlandschaften Islands gehen sie ihrem eintönigen Tagwerk nach. Im Auftrag des Straßenbauamts beheben sie Straßenschäden und markieren die Fahrbahn mit Mittelstreifen. Finnbogi, der ältere, ist Mitte dreißig, Freddi zehn Jahre jünger. Finnbogi hat mit seiner Freundin und deren Tochter in Wien gelebt, woran beide aber nur ungern denken. Freddi ist der Bruder dieser Freundin, und Finnbogi soll dem extrem hormongesteuerten jungen Mann ein bisschen vom Ernst des Lebens beibringen.
Freddis Erzählungen kreisen um Alkohol und Frauen. Beides muss er hier draußen entbehren. Ein Wochenendtrip in die Stadt soll ihn dafür entschädigen. Doch der erhoffte Exzess findet nicht statt. Stattdessen kehrt Freddi mit einem Veilchen und einer für Finnbogi fatalen Botschaft zurück. Von der unausweichlichen Konfrontation zweier gegensätzlicher Charaktere, die gar nicht mal zwangsweise füreinander Verständnis entwickeln, erzählt der Film mit lakonischem Witz. “Ein anderer Weg” ist ein “Roadmovie”, das auf seinem verschlungenen Pfad vom Absurden zu menschlich Berührendem immer wieder die Kurve kriegt.
„Ein anderer Weg“ gewann drei isländische „Edda“-Filmpreise und den Baltischen Filmpreis der Nordischen Filmtage Lübeck 2011. Zwei Jahre später drehte David Gordon Green ein US-Remake mit dem Titel „Prince Avalanche“.