Sechs Bundesagenten, die sich nach einem Terroranschlag in Los Angeles versteckt halten, werden misstrauisch gegeneinander, als sie erkennen, dass der Täter unter ihnen sein könnte.
Hedda steht zwischen der Erinnerung an eine vergangene Liebe und ihrem jetzigen, erdrückenden Leben. Im Laufe einer Nacht entladen sich verdrängte Sehnsüchte und verborgene Spannungen – und diese ziehen Hedda und alle um sie herum in eine Spirale aus Manipulation, Leidenschaft und Verrat.
Als Lainys Plan, zu heiraten und eine Familie zu gründen, den Bach runtergeht, schnallt sie einen falschen Babybauch um, lügt – und verliebt sich unerwartet in ihren Traummann.
In einer postapokalyptischen Welt hat ein verheerender Virus die Menschen in gewalttätige Kannibalen verwandelt. Rory, eine trauernde Mutter, sucht Schutz in einer abgelegenen Berghütte und versucht, dort zu überleben. Doch ihre Zuflucht gerät in Gefahr, als ein verletzter, verzweifelter Fremder plötzlich vor ihrer Tür steht.
Der Tag vor Heiligabend: Pia (Pia Tjelta) kommt nach einer sechsmonatigen Reise durch England zurück nach Hause ins norwegische Stavanger. Dort will sie Kristoffer (Kristoffer Joner) finden, ihren Freund, der mitreisen sollte, aber im letzten Moment gekniffen hat. Auf ihrer Suche trifft Pia auf mehr oder weniger unzufriedene und desillusionierte Typen. Vegar (Vegar Hoel) ist schlaflos und frustriert wegen eines eingebildeten Gebrechens. Der Rapper Gary ist enttäuscht, weil ihm Probleme fehlen, über die es sich zu rappen lohnte. Der britische Ölarbeiter Wayne kam blind vor Liebe nach Norwegen. Der Rock-Gitarrist Stian arbeitet in einer Gärtnerei, weil aus dem Plattenvertrag nichts wurde. Und dann ist da noch ein prinzipientreuer Taxifahrer. Unter anderem. In all dem Durcheinander taucht der Weihnachtsmann auf – und die Ereignisse kommen ins Rollen …
Die Low-Budget-Produktion von Filmstudenten aus Stavanger gewann 2001 beim norwegischen Filmpreis „Amanda“ den Kritikerpreis und brachte für einige heute bekannte Schauspieler den Durchbruch.
Der Tag vor Heiligabend: Pia (Pia Tjelta) kommt nach einer sechsmonatigen Reise durch England zurück nach Hause ins norwegische Stavanger. Dort will sie Kristoffer (Kristoffer Joner) finden, ihren Freund, der mitreisen sollte, aber im letzten Moment gekniffen hat. Auf ihrer Suche trifft Pia auf mehr oder weniger unzufriedene und desillusionierte Typen. Vegar (Vegar Hoel) ist schlaflos und frustriert wegen eines eingebildeten Gebrechens. Der Rapper Gary ist enttäuscht, weil ihm Probleme fehlen, über die es sich zu rappen lohnte. Der britische Ölarbeiter Wayne kam blind vor Liebe nach Norwegen. Der Rock-Gitarrist Stian arbeitet in einer Gärtnerei, weil aus dem Plattenvertrag nichts wurde. Und dann ist da noch ein prinzipientreuer Taxifahrer. Unter anderem. In all dem Durcheinander taucht der Weihnachtsmann auf – und die Ereignisse kommen ins Rollen …
Die Low-Budget-Produktion von Filmstudenten aus Stavanger gewann 2001 beim norwegischen Filmpreis „Amanda“ den Kritikerpreis und brachte für einige heute bekannte Schauspieler den Durchbruch.
Ein noch junger Predator namens Dek wird von seinem eigenen Clan verstoßen. Die anderen sehen in ihm keinen starken, furchtlosen Krieger heranwachsen. Damit ist er für die Gemeinschaft wertlos, da niemand glaubt, dass Dek eine glorreiche Zukunft bei der Jagd bevorsteht. Fortan muss er also alleine auf einem abgelegenen Planeten klarkommen. Doch dort bleibt er nicht lange alleine. Dek stößt auf Thia mit der er eine unverhoffte Verbündete findet. Von nun an gehen die beiden also gemeinsam auf die Jagd und müssen sich schließlich auch einer scheinbar übermächtigen Bedrohung stellen. Im Laufe ihres gemeinsamen Abenteuers werden sie beste Freunde und lernen, einander auch in ausweglosen Situationen zu vertrauen. Dek wächst dabei als Jäger über sich hinaus und lernt, richtig gut zu jagen.
Jeffrey Manchester, ein Häftling auf der Flucht, versteckt sich an einem Ort, an dem niemand nach ihm suchen würde – einem Spielzeugladen. Als dieses Paradies des Spaßes zu einem Gefängnis der Einsamkeit wird, verfällt er der einzigen Sache, die ihn daran hindern kann, zu entkommen … der Liebe.
Vor Jahrzehnten hatte der Videospielentwickler Kevin Flynn eine Technologie entwickelt, die es ihm ermöglichte, in digitale Welten abzutauchen, in denen Daten mit Raumschiffen und anderen Gefährten transportiert werden sowie Programme in menschlicher Gestalt agieren. Nun verspricht sich der junge Konzernchef Julian Dillinger, Enkel von Flynns einstigem Rivalen Ed Dillinger, vom umgekehrten Weg aber noch viel mehr: Er möchte intelligente Computerprogramme in die echte Welt holen, um sie dort als entbehrliche Soldat*innen lukrativ in Umlauf zu bringen. Sein Vorzeigemodell ist der digitale Elitesoldat Ares, der zur Zeit aber nur 29 Minuten lang in der echten Welt existieren kann, bevor er zerfällt. Die notwendige Technologie für einen permanenten Transfer wurde einst von Flynn entwickelt und befindet sich nun in den Händen seiner Nachfolgerin Eve Kim, weshalb Dillinger Ares auf sie ansetzt.
Meldie arbeitet in einer Wäscherei, aus der sie intimste Fantasien und Outfits mit nach Hause nimmt. Doch das sind längst nicht alle schmutzigen Geheimnisse, denn Meldie hat ebenso sinnliche wie blutige Gelüste: Nicht nur hält sie einen Mann als Sexsklaven in ihrer Wohnung gefangen; um ihren Willen zu bekommen, geht sie auch über Leichen!