„Die Tagschicht“ ist der zweite Teil einer Serien-Trilogie über drei ganz unterschiedliche Isländer, die nicht miteinander, aber auch nicht ohne einander können. Nach ihrem Scheitern in ihren bisherigen Jobs treffen Georg Bjarnfreðarson (Jón Gnarr), Ólafur Ragnar und Daníel unverhofft als Angestellte in einem Hotel in den abgelegenen Westfjorden wieder aufeinander. Unter ihrer derben Chefin Gugga verteilen sich ihre Rollen neu. Doch das geht nicht lange gut …
In der „Knastschicht“ folgen wir dem isländischen Trio aus der „Nachtschicht“ und der „Tagschicht“ ins Gefängnis, wo Georg (Jón Gnarr) und Daníel die Strafe für ihre Beteiligung am Tod ihrer Ex-Chefin Gugga absitzen. Es dauert nicht lange, bis Ólafur sich zu ihnen gesellt – obwohl Georg wie üblich auch hier seine Finger im Spiel hatte. Der Umgang der drei mit ihrer Situation hinter schwedischen Gardinen ist urkomisch; nicht zuletzt auch wegen einigen neuen Charakteren, die auf den Gefängnisflur treten.
„Die Knastschicht“ ist der letzte Teil der „Schicht“-Trilogie. An die Trilogie knüpft der Spielfilm „Bjarnfreðarson“ an.
„Bjarnfreðarson“ ist ein unabhängiges letztes Kapitel über den überqualifizierten Besserwisser und Außenseiter Georg (Jón Gnarr), über Daníel, der mit einem Geflecht von Lügen zu kämpfen hat, das er um sein Studium errichtet hat, und über Ólafur, das 40-jährige Kind, der immer noch darum kämpft, beliebt zu werden.
Die Geschichte spielt vier Jahre nach der Serien-Trilogie „Die Nachtschicht“ – „Die Tagschicht“ – „Die Knastschicht„, als Georg auf Bewährung aus dem Gefängnis entlassen wird. Als seine Mutter Bjarnfreður ihn abweist, lässt Daníel ihn vorübergehend bei sich und seiner jungen Familie wohnen, zusammen mit dem ewigen Verlierer Ólafur, der dort schon allen auf die Nerven geht. Als die drei Männer wieder aufeinandertreffen, bricht die Hölle los …
Heiligabend in Norwegen. In dem kleinen Dorf Skogli bereiten sich die Menschen auf das Fest der Liebe vor – mal mehr, mal weniger liebevoll, mal vergnüglich und ausgelassen, mal einsam oder lieber gar nicht.
Während die einen nach Hause wollen und die anderen sie dort erwarten, wird ein Kind geboren, stirbt ein Reisender, endet eine Affäre und eine junge Liebe beginnt. Es ist der ganz normale Lauf des Lebens. An einem ganz besonderen Abend.
„Home for Christmas“ ist ein modernes Weihnachtsmärchen, in dem Humor und Tragik, Zärtlichkeit und Verzweiflung, Hoffnung und Versöhnung ganz nah beieinander liegen. Nach „Kitchen Stories“ und „O’Horten“ präsentiert Regisseur Bent Hamer einmal mehr einen Film in der für ihn so typisch lakonischen Art und mit seinem besonderen Blick auf die skurrilen Seiten des menschlichen Zusammenlebens.
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Trotz ihrer vollen Terminkalender und der damit verbundenen Entfernung reisen Olivia und Prinz Alexander zu Weihnachten nach Torovia, um seine Familie zu besuchen. Die unterschiedlichen Kulturen ihrer Familien führen zu diversen Missgeschicken.
Edda, eine junge Maus und die Tochter des Jahrmarktbetreibers Erwin, träumt davon, Rennfahrerin zu werden. Zum 50. Jubiläum des Großen Preises von Europa erhält Edda die Gelegenheit, ihr Idol, den Rennstar Ed, kennenzulernen und ihrem Vater dabei zu helfen, sein scheiterndes Unternehmen zu retten. Dafür muss sie jedoch selbst ans Steuer.
Als ein labiles Model auf einer Party eine neue Droge konsumiert, durchläuft sie eine schockierende Verwandlung. Gejagt von den Behörden und einer gefährlichen Gang, sucht sie nach einem Mittel, um diese Auswirkungen rückgängig zu machen, und entdeckt dabei, dass ihre Mutationen die Menschheit retten könnten.
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