In einer nicht allzu fernen Zukunft herrscht ein repressives Regime über die Vereinigten Staaten von Amerika. Angeführt von dem namenlosen autoritären Major sichert ein gnadenloser Polizeistaat seine Macht mit strengen Regeln – und einem brutalen Wettkampf. Jedes Jahr treten insgesamt hundert Jugendliche gegeneinander an, doch nur eine Person kann gewinnen: wer den Marsch überlebt. Ray Garraty meldet sich freiwillig für das blutige Spektakel an, angelockt vom Versprechen von einem sorgenfreien Leben, in dem man alles bekommt, was man sich wünscht. Doch der Weg dorthin ist tödlich. Die Teilnehmer müssen dauerhaft ein Tempo von mindestens vier Meilen pro Stunde halten. Jede Unterschreitung führt zu einer Verwarnung. Wer sich drei davon einhandelt, wird hingerichtet – ohne Ausnahme. Ray macht sich als Nummer 47 auf den Weg und setzt alles daran, am Ende als Nummer 1 zu überleben.
Als Millionen an Kartell-Kokain vor der Küste Floridas verschwinden, wird die Suche brutal, während grausame Haie auf jeden zustürzen, der es wagt, die Beute zu beanspruchen.
Sam ist eine Geheimagentin, deren bisher härteste Mission darin besteht, ihre zukünftige beste Freundin auf einer üppigen Hochzeit am Urlaubsort zu beschützen. Als ein Team von Söldnern die Party stürmt und die Gäste als Geiseln nimmt, wird Sam in einen Kampf hineingeworfen, wie es ihn noch nie gegeben hat – einen Kampf, bei dem sie nicht riskieren kann, ihre Tarnung auffliegen zu lassen oder den großen Tag zu ruinieren.
Als ihr Hund Merv nach ihrer Trennung seine Lebensfreude verliert, sind Anna und Russ gezwungen, sich gemeinsam um ihn zu kümmern. Russ nimmt ihn mit nach Florida, um ihm einen dringend benötigten Urlaub zu gönnen – doch dann taucht Anna auf. Während Merv langsam aufblüht, stellt sich heraus, dass die Heilung des gebrochenen Herzens ihres Hundes auch bei ihnen selbst neue Gefühle auslöst.
Francesca Cabrini, eine italienischen Einwanderin, kommt 1889 in New York City an und wird von Krankheit, Kriminalität und verarmten Kindern empfangen. Cabrini begibt sich auf eine waghalsige Mission, um den feindseligen Bürgermeister davon zu überzeugen, den Schwächsten der Gesellschaft Wohnraum und medizinische Versorgung zu gewähren. Trotz gebrochenem Englisch und schlechter Gesundheit nutzt Cabrini ihren unternehmerischen Geist, um ein Reich der Hoffnung aufzubauen, wie es die Welt noch nie gesehen hat.
Der britische RAF-Geschwaderkommandeur James Wright wird im Zweiten Weltkrieg von den Japanern gefangen genommen und zum brutalen Nahkampf gezwungen. Die japanischen Soldaten bekommen mehr, als sie erwartet hatten, denn Wrights jahrelanges Kampfkunsttraining in Hongkong erweist ihn als furchterregenden Gegner.
In einer nahen Zukunft, ist The Running Man die meistgesehene Show im Fernsehen. Ein tödlicher Wettbewerb, in dem die Mitspieler, die man Runner nennt, 30 Tage lang überleben müssen, während sie von Profikillern gejagt werden. Dabei wird jede ihrer Bewegungen einem blutrünstigen Publikum live übertragen. Jeder Tag, den sie durchhalten, wird mit mehr Geld belohnt. Ben Richards stammt aus der Arbeiterklasse und versucht verzweifelt, seine kranke Tochter zu retten. Daher lässt er sich von Dan Killian, dem charmanten, aber rücksichtslosen Produzenten der Show, als letzte Hoffnung überreden, bei dem Spiel mitzumachen. Bens Trotz, Instinkte und Mut machen ihn bald unerwartet zum Fan-Favoriten – und zu einer Bedrohung für das gesamte System. Während die Einschaltquoten durch die Decke gehen, steigt auch die Gefahr und Ben muss nicht nur die Jäger überlisten, sondern auch eine ganze Nation, die süchtig danach ist, ihn scheitern zu sehen.
In einer kargen Winterlandschaft brennt lichterloh ein altes Bauernhaus. Sein Besitzer hat es angezündet, weil neue Fertighäuser billiger kommen als eine Renovierung. Ein junges Mädchen versucht vergeblich, seinen Vater mit einem Klavierstück zu beeindrucken. Ein Junkie wird geduldig von zwei Sozialarbeiterinnen versorgt und mit einem Weihnachtsgeschenk bedacht. Ein Hund versteckt sich ängstlich vor dem Neujahrsfeuerwerk unter dem Sofa.
Aus 56 solcher Minidramen und Alltagsszenen erschafft der Isländer Runár Rúnarsson ein ebenso intelligentes wie unterhaltsames Gesellschaftsporträt von atemberaubender visueller Schönheit. In jeder dieser meisterhaft durchkomponierten filmischen Vignetten wirft er einen mal sarkastischen, mal melancholischen, doch stets zutiefst humanen Blick auf unsere moderne Welt. Ein Weihnachtsfilm der etwas anderen Art, der noch lange nachwirkt.
In einer kargen Winterlandschaft brennt lichterloh ein altes Bauernhaus. Sein Besitzer hat es angezündet, weil neue Fertighäuser billiger kommen als eine Renovierung. Ein junges Mädchen versucht vergeblich, seinen Vater mit einem Klavierstück zu beeindrucken. Ein Junkie wird geduldig von zwei Sozialarbeiterinnen versorgt und mit einem Weihnachtsgeschenk bedacht. Ein Hund versteckt sich ängstlich vor dem Neujahrsfeuerwerk unter dem Sofa.
Aus 56 solcher Minidramen und Alltagsszenen erschafft der Isländer Runár Rúnarsson ein ebenso intelligentes wie unterhaltsames Gesellschaftsporträt von atemberaubender visueller Schönheit. In jeder dieser meisterhaft durchkomponierten filmischen Vignetten wirft er einen mal sarkastischen, mal melancholischen, doch stets zutiefst humanen Blick auf unsere moderne Welt. Ein Weihnachtsfilm der etwas anderen Art, der noch lange nachwirkt.