Zack und seine Freunde wollten im Vuokatti Skiresort eigentlich nur feiern, mit Sex, Drogen und Christopher Lambert. Doch ein mysteriöses interdimensionales Portal macht ihnen eine Strich durch die Rechnung und nun müssen sie sich mit fiesen kleinen Kreaturen abärgern.
Leo hat das Leben in Deutschland hinter sich gelassen und ist ohne seine Tochter nach Thailand gereist, um sich dort als Journalist zu beweisen und über eine geheime Rebellengruppe zu berichten. Wenn er nicht arbeitet, verbringt er die Zeit mit seinem Freund Mawar, der von einer Zukunft in Deutschland träumt. Das erinnert Theo schmerzlich daran, dass er seine Tochter dort zurückgelassen hat. Er beschließt zurückzufliegen und den Artikel zu veröffentlichen obwohl er nicht einmal den Kontakt zu den Rebellen gehabt hat. Er gerät in eine moralische Abwärtsspirale.
Felix steckt mit seinem Familienleben und seinem Job in einer Sackgasse. Seine Frau Bianca will die Trennung, seine Kinder entfernen sich von ihm und ihm fallen die Haare aus. Als er auch noch seinen Job verliert, steht Felix am Rande des Abgrunds. Da bietet ihm ein geheimnisvoller Fremder drei Wünsche an.
Als Ringer feiert Mark Kerr zahlreiche Erfolge, doch die Olympischen Spiele 1996 in Atlanta werden zu seinem Karrierekiller: Er verpasst den Sprung ins US-Team. Auf der Suche nach Alternativen entdeckt er Mixed Martial Arts für sich. Mit Disziplin und Entschlossenheit gewinnt Kerr nicht nur erste Kämpfe, sondern steigt schnell zum Überflieger auf. Schon bald dominiert er die Szene so sehr, dass Veranstalter Probleme bekommen – Kerr knockt seine Gegner zu schnell aus, um genug Zeit für Werbepausen zu lassen. Daraufhin werden einige seiner besten Techniken verboten, unter anderem der Kopfstoß. Doch der Erfolg hat seinen Preis: Die extreme körperliche Belastung zwingt ihn zu Schmerzmitteln, ohne die er kaum noch den Alltag bewältigt. Diese Abhängigkeit gefährdet nicht nur seine Gesundheit, sondern auch seine Ehe mit Dawn.
Tildas Tage sind streng durchstrukturiert: Sie studiert, arbeitet an der Supermarktkasse und kümmert sich um ihre kleine Schwester Ida – an manchen Tagen muss sie sich auch um ihre alkoholkranke Mutter kümmern. Doch dieser Sommer bringt eine Veränderung: Tilda erhält ein vielversprechendes Jobangebot für eine Promotion in Berlin, das eine Zukunft voller Freiheit verspricht. Zudem taucht Viktor auf, der genau wie sie stets 22 Bahnen im Schwimmbad zurücklegt. Als Tilda beginnt zu glauben, dass alles besser werden könnte, gerät die Situation zu Hause jedoch vollends außer Kontrolle.
Eine Frau erwacht schwer verletzt in einem düsteren Keller, umgeben von leblosen Körpern. Um ihre Chancen auf Überleben zu wahren, täuscht sie ihren eigenen Tod vor. Während sie regungslos ausharrt, dringen beunruhigende Geräusche zu ihr aus dem Haus über ihr – ein verstörendes Ritual nimmt seinen Lauf.
In einer nicht allzu fernen Zukunft herrscht ein repressives Regime über die Vereinigten Staaten von Amerika. Angeführt von dem namenlosen autoritären Major sichert ein gnadenloser Polizeistaat seine Macht mit strengen Regeln – und einem brutalen Wettkampf. Jedes Jahr treten insgesamt hundert Jugendliche gegeneinander an, doch nur eine Person kann gewinnen: wer den Marsch überlebt. Ray Garraty meldet sich freiwillig für das blutige Spektakel an, angelockt vom Versprechen von einem sorgenfreien Leben, in dem man alles bekommt, was man sich wünscht. Doch der Weg dorthin ist tödlich. Die Teilnehmer müssen dauerhaft ein Tempo von mindestens vier Meilen pro Stunde halten. Jede Unterschreitung führt zu einer Verwarnung. Wer sich drei davon einhandelt, wird hingerichtet – ohne Ausnahme. Ray macht sich als Nummer 47 auf den Weg und setzt alles daran, am Ende als Nummer 1 zu überleben.
Zwei junge samische Tänzerinnen, Birit und Katja Haarla, nehmen das Publikum mit auf eine Reise durch ihre Heimat Lappland, auf der Suche nach ihren Wurzeln. Fern aller Grenzen, die Natur und Kultur, Tradition und Moderne, aber auch Identitäten und Nationalitäten voneinander trennen, untersucht „Birds in the Earth“ die tieferen Fragen des Eigentums an samischem Land. Sinnlich, poetisch, berührend.
„Birds in the Earth“ gewann den Risto-Jarva-Preis und den Hauptpreis im nationalen Wettbewerb bis 30 Minuten beim Tampere Filmfestival 2018 und lief unter anderem auch beim Sundance Filmfestival 2019.
Die 12jährige Stella steckt mitten in der Pubertät, sie kämpft mit Selbstzweifeln, verliert sich in Tagträumen, ist in ihren Eiskunstlauflehrer Jakob verliebt und weiß nicht wie sie es ihm sagen soll. Aber ein anderes Problem wiegt sehr viel schwerer: Stellas Schwester Katja, eine begabte Eiskunstläuferin, ihr großes Vorbild, hat ein Geheimnis: Sie ist magersüchtig. Stella merkt schnell, dass irgendetwas mit ihrer Schwester nicht stimmt und möchte sich den Eltern mitteilen, doch Katja zwingt sie zu schweigen. Langsam beginnt Katjas Krankheit die Familie zu spalten.
Eine Geschichte über das Heranwachsen, Liebe, Vertrauen und Verrat – liebevoll und leicht erzählt mit großartigen Jungdarstellern.
STELLA wurde auf der Berlinale 2015 mit dem Gläsernen Bären ausgezeichnet, erhielt auf dem Göteborg Filmfestival den Zuschauerpreis als bester nordischer Film und den Best Screenplay Award auf dem Lecce European Film Festival.
Spoiler
Video: 1280 × 536 pixels @ 2852 Kbps
Audio #1: German AC3 5.1 @ 448 Kbps
Audio #1: Swedish AC3 5.1 @ 448 Kbps
Subs: German
Die 12jährige Stella steckt mitten in der Pubertät, sie kämpft mit Selbstzweifeln, verliert sich in Tagträumen, ist in ihren Eiskunstlauflehrer Jakob verliebt und weiß nicht wie sie es ihm sagen soll. Aber ein anderes Problem wiegt sehr viel schwerer: Stellas Schwester Katja, eine begabte Eiskunstläuferin, ihr großes Vorbild, hat ein Geheimnis: Sie ist magersüchtig. Stella merkt schnell, dass irgendetwas mit ihrer Schwester nicht stimmt und möchte sich den Eltern mitteilen, doch Katja zwingt sie zu schweigen. Langsam beginnt Katjas Krankheit die Familie zu spalten.
Eine Geschichte über das Heranwachsen, Liebe, Vertrauen und Verrat – liebevoll und leicht erzählt mit großartigen Jungdarstellern.
STELLA wurde auf der Berlinale 2015 mit dem Gläsernen Bären ausgezeichnet, erhielt auf dem Göteborg Filmfestival den Zuschauerpreis als bester nordischer Film und den Best Screenplay Award auf dem Lecce European Film Festival.